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Chevrolet Camaro Cabriolet 2.0 T: Pfundskerl

Das Wettstreit Chevrolet Camaro gegen Ford Mustang tobt schon seit Jahrzehnten. Jetzt geht es in die nächste Runde und das Camaro Cabrio läuft dem Mustang beim Duell der Vierzylinder-Varianten den Rang ab.

Typisch amerikanisches Cockpit mit Leder aber auch Hartplastik

Typisch amerikanisches Cockpit mit Leder aber auch Hartplastik

Wenn man im Boxen vom "Pound for Pound best Fighter" spricht, ist nicht der mit dem härtesten Schlag gemeint, sondern der einfach beste Faustkämpfer ungeachtet des Gewichts. Also der beste Boxer der Welt. Der große Muhammad Ali war so einer, Floyd Mayweather (39 Jahre alt, mittlerweile Halbmittelgewicht), der alle seine 49 Profi-Kämpfe gewonnen hat, ist ein weiterer. Bei Automobilen muss auch nicht immer der Zwölf-Zylinder das beste Paket bieten, auch wenn dessen Motorkraft einen umhaut. Manchmal bieten Karossen mit vergleichsweise schmächtigen Vierzylinder-Triebwerken ein klasse Preis-Leistungs-Verhältnis.

Chevrolet Camaro Cabrio 2.0 T: Preis-Leistungssieger mit enormen Suchtfaktor
Der Komfort ist ordentlich

Der Komfort ist ordentlich

So ein Fall ist das Chevrolet Camaro Cabriolet, das mit 202 kW / 275 PS im Heimatland USA bei den Ampelrennen eher mitleidig belächelt wird. Schließlich war der Camaro einmal ein "Muscle Car", da zählt nur die V8-Power. Doch der schmächtigere Bruder schlägt sich mit seinem Zwei-Liter-Turbo-Triebwerk im Zusammenspiel mit der Achtgang-Automatik prächtig. So wird maximale Drehmoment von 400 Newtonmetern, obwohl es erst ab 3.000 U/min zur Verfügung steht, gut ausgenutzt. Trotz der knapp 1,7 Tonnen schafft der Oben-Ohne-Camaro den Sprint auf 100 km/h in nur 8,1 Sekunden und ist mit einer Höchstgeschwindigkeit von 240 km/h sicher auch auf einer Autobahn nicht untermotorisiert.

Die echte Stärke des Cabrios geben diese Daten nur unzureichend wieder. Der Camaro hängt überraschend gut am Gas, wirkt genauso bissig wie das Mustang Cabrio, das immerhin 31 kW / 42 PS mehr auf die Antriebsräder wuchtet und mit einem Preis von 44.000 Euro um 900 Euro billiger ist, als der Camaro. Allerdings macht sich bei dem Fahrverhalten die modernere Achtgang-Automatik des Chevrolets gegenüber der Sechsgang-Automatik, die beim Wildpferd werkelt, bemerkbar. Aber bei diesen beiden Autos entscheidet ja meistens nicht der Kopf, sondern der Bauch. Camaro oder Mustang ist in den USA schon fast eine Glaubensfrage.

Das Camaro Cabriolet hat durchaus das Zeug einige Ford-Jünger zu bekehren. Die Zeiten der Stars-and-Stripes-Weichspülerei ist vorbei. Der Chevy teilt sich die Plattform mit dem Cadillac ATS und CTS und ist auch ohne festes Dach genügend verwindungssteif, greift jede Kurve optimistisch an und folgt willig den Befehlen, die der Fahrer mithilfe der direkten und präzisen Lenkung an die Vorderräder gibt. Nur wenn es zu zackig um Ecken geht, schiebt der 4,79 Meter lange Ami seine Motorhaube in Richtung des äußeren Fahrbahnrands.

Positiv ist zu vermerken, dass die Agilität nicht mit einer konsequenten Fahrwerkshärte erkauft wird. Klar ist der Camaro im Fahrmodus "Sport" knackiger (Lenkung, Gasanahme) unterwegs. Wechselt man zu "Tour", nimmt das Cabrio trotz des guten Stahlfeder-Fahrwerks die Dynamil-Schärfe deutlich zurück, was man am Lenkwiderstand merkt. Dass der Vierzylinder akustisch einen auf dicke Hose macht, brabbelt und sprotzelt, erhöht den Fahrspaß nur noch. Dass die Stoffmütze bis zu einer Geschwindigkeit von 50 km/h verschwindet, freut die Flaniermeile-Spezialisten.

Mustang-Fahrer blamiert sich bei Show-Einlage

Zumal sich der Camaro seines Interieurs nicht schämen muss. Die berüchtigte Hartplastik-Landschaft ist bei Weitem nicht mehr präsent, wie beim Vorgänger. Der Leder-Kunstoff-Mix wirkt deutlich wertiger. Die Sport-Sitze sind bequem und auch bei den Assistenz- und Komfort-Systemen haben die Amis aufgerüstet. Wer sich für das "Komfort- und Technologiepaket" (kostet 2.600 Euro) entscheidet, bekommt unter anderem eine Ausparkhilfe hinten, die auch vor etwaigen Querverkehr warnt, ein Head-Up-Display und einen Toten-Winkel-Assistenten. Weder für Geld noch für gute Worte gibt es beim Camaro vordere Parksensoren. Dabei wären die aufgrund der langen unübersichtlichen Motorhaube durchaus hilfreich.

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Betruf beim Autokauf
ich habe letztem September ein gebrauchtes Auto gekauft und nach einem Monat habe ich wegen Servolenkung mein Auto bei ADAC abgescleppt lassen. (Damals hat die Servolenkung plötzlich ausgefallen und ich hätte mit Straßenbahn einen Unfall bekommen. Damals habe ich versuchte mit meinem Verkäufer zu kontaktieren. Leider hat er 3 Wochen Urlaub gemacht und habe ich mein Auto bei einer Werkstatt repariert hat und das kostet ungefähr 90 Euro und musste ich für ADAC mehr bezahlen. (Da meinte Meister, dass wegen Betteriepol meine Servolenkung ausgefallen hat.) aber nach 1 Tag ist dieses Problem wieder passiert und Bremeschalter auch kaputt gegangen ist und habe ich dafür 252 Euro bezahlt. Da war der Verkäufer imemrnoch im Urlaub. Nach seinem Urlaub habe ich mein Auto mitgebracht und er hat mir gesagt, dass wenn ich für Erstazteil(Servolenkung) bezahle, dann kann er mein Auto reparieren. (Das kostet ungefähr 50 Euro). Aber er konnte eine Teil von meinem Auto nicht finden und mit anderer Teil(verschidenen Artikelnummer) mein Auto repariert und er meinte, dass wenn ich wieder dieses Problem hätte, repariert er wieder mit richtiger Teil und wieder nach 1 Tag ist dieses Problem wieder passiert und habe ich mein Auto wieder mitgebracht. Aber er hat noch nicht die Servolenkung für mein Auto gefunden und er meinte, dass ich auch bei Ebay oder irgendwie die Teil suchen soll. Aber wenn ich wieder darüber telefoniert habe(weil ich leider nicht richtige Artikelnummer von meinem Auto kenne), hat er mir einfach gesagt, dass er einfach damals gar nicht repariert hat und d.h mein Auto wurde immernoch meine richtige ausfallende Teil eingebaut und er meinte, dass ich selber die Teil finden muss... Das ist echt scheiße. Deswegen habe ich die Servolenkung selber gekauft(200 Euro) und selber ausgetauch. Da ich nicht mehr dem Verkäufer vertrauen konnte. jzt alles wieder in Ordnung. Und letzte Woche habe ich Bremseleläge selber gewechselt da habe ich anderes Problem gefunden. Als ich hinten Bremsbeläge ausgebaut habe, habe ich ganz viel Problem gemerkt. Die Korben war festgeklebt im Zylinder deshalb Bremsbeläge einfach abgebrochen hat. Ich denke das ist sehr gefährlich.. Und Nach dem Rapatur von Hintenbremse kann ich nicht mehr schlechte Geräuch hören.. Dieses Geräuch hat auch als ich dieses Auto erstes Mal mitgenommen habe gehört, dachte ich, wegen ABS. Aber das war auch nicht.. Ich denke er hat total kaupttes Auto verkauft und gar nicht verantwortlich.. villeicht hat er mich ganz einfach unterschätzt weil ich ein Ausländer bin nicht so fließend Deutsch sprechen kann... In dem Fall was kann ich machen? Soll ich einfach anzeigen?
Wie lange ist die frist bei einer Kündigung?
Hallo Ich möchte gerne kündigen, da das Arbeitsverhältnis nicht mehr gegeben ist. Leider verstehe ich den Arbeitsvertrag nicht ganz. Auszug aus dem Vertrag: Paragraf 13 Kündigungsfristen: (1) das Arbeitsverhältnis kann beiderseitig unter Einhaltung einer frist von 6 Werktagen gekündigt werden. Nach sechsmonatiger Dauer des Arbeitsverhältnisses oder nach Übernahme aus einem Berufsausbildungsverhältnis kann beiderseitig mit einer frist von zwölf Werktagen gekündigt werde. (2) Die Kündigungsfrist für den Arbeitgeber erhöht sich, wenn das Arbeitsverhältnis in demselben Betrieb oder unternehmen 3jahre bestanden hat, auf 1 monat zum Monatsende 5jahre bestanden hat, auf 2 monate zum Monatsende 8jahre bestanden hat, auf 3 monate zum Monatsende..... (3) Kündigt der Arbeitgeber das Arbeitsverhältnis mit dem Arbeitnehmer, ist er bei bestehenden Schutzwürdiger Interessen befugt, den Arbeitnehmer unter fortzahlung seiner bezüge und unter Anrechnung noch bestehender Urlaubsansprüche freizustellen. Als Schutzwürdige interessen gelten zb. Der begründete Verdacht des Verstoßes gegen die Verschwiegenheitspflicht des Arbeitnehmers, ansteckende Krankheiten und der begründete verdacht einer strafbaren handlung. Ich arbeite in einem Kleinbetrieb (2mann plus chef) seid 2 jahren und 3-4Monaten. (Bau) Seid ende November bin ich krank geschrieben. Was meinem chef überhaupt nicht passt und er mich mehrfach versucht hat zu überreden arbeiten zu kommen. Da mein zeh gebrochen ist und angeschwollen sowie schmerzhaft und ich keine geschlossenen schuhe tragen kann ist arbeiten nicht möglich. Das Arbeitsverhältnis ist seid längerem angespannt vorallem mit dem Arbeitskollegen. Möchte nur noch da weg! Wie lange ist nun die frist und wie weitere vorgehen? Ich hoffe es kann mir jemand helfen.
Füllhorn Rente 63 ?
Wer 2018 NEU in den Ruhestand ging a) und die „abschlagsfreie Rente 63“ mit mindestens 45 Versicherungsjahren kassierte, erhielt im Schnitt 1265 Euro monatlich, 1429 Euro (als Mann) bzw. 1096 Euro (als Frau) RENTE. b) und wer die „normale“ Altersrente kassierte, erhielt monatlich im Schnitt 950 Euro, 1080 € (als Mann) bzw. 742 Euro (als Frau) RENTE. Nach Adam Riese bedeutet das, das erst Zeiten ab dem 18. LJ für die Rentenversicherung gewertet werden, dass männliche Nicht-Akademiker über 45 Arbeitsjahre hinweg mehr als 25 Euro monatlich pro Stunde verdient haben müssten. sprich: ab 1973 ! (zu DM-Zeiten 50 DM Stundenverdienst ! ... als Nicht-Akademiker ??) Meine Erfahrung ist, dass man mit 18 zur Armee musste und das anschließende Studium frühestens im 25 LJ beenden konnte -- also in 1981 ! (25 + 45 = 70. LJ mit Altersrente ohne Abzüge). Ergebnis: erst in 2026 könnten vergleichbare Akamdemiker (nach 45 Vers.Jahren) in VOLLE Rente gehen. PS: Nach Rechnung der „Die Linke“ bräuchte man über 37 Jahre hinweg einen Stundenverdienst von mind. 14,50 Euro (29 DM), um NICHT auf die „Grundsicherung für Altersrentner“ angewiesen zu sein; also den statistischen Wert von 800 Euro mtl. Rentenbezug zu überschreiten. Wer erkennt den Zaubertrick der „abschlagsfreien Rente 63“ ? Wer kennt den Zaubertrick, in weniger Zeit, mit weniger Ausbildung, maximale Top-Renten-Ergebnisse zu erzielen ? (welches nicht einmal die gierigsten Börsenbanker und Versicherungsmakler in einer Demokratie für realisierbar hielten) ?