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Porsche 911 Cabriolet der Baureihe 992

Porsche 911 Cabriolet Baureihe 992

Frühlingsgefühle

Vor kaum mehr als einem Monat hat Porsche seinen neuen 911 Carrera vorgestellt. Zum Einstieg ins Jahr 2019 und zur Vorfreude auf das kommende Frühjahr ziehen die Stuttgarter nunmehr das Tuch von der Cabrioversion.

Bentley Continental GT Cabriolet 2019 - und geschlossen kaum weniger sehenswert

Bentley Continental GT Cabriolet 2019

Der britische Sommer wartet

Mercedes 300d Cabriolet

Dieses Luxus-Cabrio der Adenauer-Ära ist heute eine Million Euro wert

Mercedes AMG E53 4matic Cabrio - unterwegs in Texas

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Offener Nachschlag

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Mercedes E-Klasse Cabriolet

Das Cabrio für die Komfortzone

Vision Mercedes-Maybach 6 Cabriolet

Luxus aus einer anderen Dimension

Ford Mustang 5.0 V8 GT Cabriolet

Fahrbericht: Ford Mustang 5.0 V8 Cabriolet

Gezähmtes Wildpferd

Mercedes S 560 Cabrio - wird von einem 469 PS starken V8-Doppelturbo angetrieben

Mercedes S 560 Cabriolet

Ausflugsdampfer

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Vision Mercedes-Maybach 6 Cabriolet - 750 elektrische PS

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Luxus aus einer anderen Dimension

Das Mercedes-Benz E 400 4Matic Cabriolet ist da aktuelle Topmodell.

Mercedes-Benz E 400 4Matic Cabriolet

Für die windigste Zeit im Jahr

Multitasking

Stars und Sternchen

Einzigartig

Rolls Royce Phantom VI Four-Door Cabriolet von 1971

Rolls-Royce Phantom VI Four-Door Cabriolet

Einzigartig

Typisch amerikanisches Cockpit mit Leder aber auch Hartplastik

Chevrolet Camaro Cabriolet 2.0 T

Pfundskerl

BMW 8er Baureihe E31 (1989 bis 1999)

Legt BMW seinen 8er wieder auf?

Flucht nach oben

Das Jaguar F Type SVR Cabrio ist 314 km/h schnell

Jaguar F-Type SVR Cabriolet

Druckbetankung

Mercedes S 500 Cabriolet

Mercedes S Cabrio

Mehr Luxus geht nicht

Mercedes S Cabrio

Nummer sechs lebt

Quartett-Spielerei

Rolls Royce Dawn 2016 - grenzenloser Luxus für knapp 330.000 Euro

Rolls-Royce Dawn

Quartett-Spielerei

Range Rover Evoque Cabriolet Prototyp

Range Rover Evoque Cabriolet

SUV-Cabrios - Wer braucht denn so etwas?

Wissenscommunity

Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.