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Neuvorstellung: Isuzu D-Max: Exotenlaster

Wer Isuzu hört, der erinnert sich hierzulande vor allem an den Trooper, der nie aus dem Schatten seines Bruders Opel Frontera heraustreten konnte. Im Ausland dagegen ist Isuzu mit seinen Pick-Ups eine feste Größe.

Die neueste Generation lifestyleorientierter Lastwagen aus dem Hause Isuzu heißt D-Max. In Deutschland ist Isuzu zwar nur noch mit einer Konzernzentrale vertreten, in der nur Dieselmotoren entwickelt werden. Doch noch in diesem Jahr will Isuzu nach eigenen Angaben auf den deutschen Markt zurück. Wer bis dahin einen PickUp wie den Isuzu D-Max will, muss noch zum Importeur ausweichen: Eine ganze Reihe von Firmen bringen die zumeist allradgetriebenen Lastesel auch nach Deutschland. Noch bekommt man ein aktuelles Isuzu-Modell kaum öfter zu Gesicht wie einen Mercedes SLR.

Beherrscht wird das PickUp-Segment von Nissan Navara und Mitsubishi L200. Mit einigem Abstand folgen Toyota Hilux und das nahezu identische Brüderpaar Ford Ranger und Mazda BT-50. Beide werden ebenso in Thailand produziert wie der D-Max. Vorgesehen ist er für die Märkte in Asien und Europa. In den USA hat es Isuzu mit Modellen wie dem i-370 oder dem i-290 gerne ein paar Klassen größer. Beide locken die potenzielle Kundschaft von Silverado und F-150 mit Discoutpreisen und solider Technik.

Zwar hat der Nachfolger des Isuzu Rodeo deutlich weniger Leistung. Aber er gehört dennoch zu den sehenswertesten PickUps, die man in Europa bekommen kann. Die Konkurrenz ist stark, die meisten Modelle neu oder frisch überarbeitet. Technisch hat sich die neueste Generation des D-Max gemacht. Die alten Vorkammerdiesel sind verschwunden und wurden von neuen Commonrail-Versionen ersetzt.

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Der D-Max ist allerdings kein Hightechmobil. Neben dem Einsteigerdiesel mit 2,5 Litern Hubraum 100 kW/136 PS und 294 Nm ist der D-Max auch mit einem drei Liter großen Commonrail-Diesel zu bekommen. Der Vierzylinder leistet 120 kW/163 PS und ein maximales Drehmoment, das ab 1.800 U/min zur Verfügung steht. Serienmäßig wird die Leistung per manuellem Fünfgang-Getriebe und zuschaltbarem Allradantrieb auf die beiden Achsen übertragen. Optional gibt es eine betagte Viergang-Automatik. Ebenfalls alles andere als zeitgemäß: ESP gibt es nicht einmal gegen Aufpreis und an den hinteren Rädern verzögern historische Trommelbremsen.

Die Höchstgeschwindigkeit liegt bei 175 km/h, der Durchschnittsverbrauch je nach Getriebe und Kabinenaufbau zwischen 8,4 und 9,0 Litern Diesel auf 100 Kilometern. Euro-4 immerhin ist serienmäßig.

Je nach Einsatzzweck hat der Isuzu-Kunde die Qual der Wahl. Für den allein gewerblichen Einsatz sind die Versionen Single Cab und Space Cab für zwei bzw. vier Personen gedacht. Wer den D-Max als vollwertiges Alltagsfahrzeug einsetzen möchte, dürfte sich für den fünfsitzigen Crew Cab entscheiden. Drei Tonnen Zuglast haben alle Versionen.

In Sachen Sicherheit fährt der D-Max auch in der aktuellen Ausführung hinterher. So sind allein ABS, Frontairbags und Nebelscheinwerfer verfügbar. Dafür kommt die Komfortausstattung mit elektrischen Fensterhebern, elektrischen Spiegeln, Klimaanlage, Keyless Entry, Alufelgen, Tempomat und CD-Soundsystem fast an PKW- oder SUV-Niveau heran. Das preiswert anmutende Interieur lässt jedoch keinen Zweifel daran, dass man in einem Allradlastwagen Platz genommen hat. Instrumente, Sitze und Bedienelemente stehen deutlich hinter dem Design des muskulös wirkenden PickUp zurück.

Bei den Sparpreisen ist der Isuzu D-Max nahezu konkurrenzlos. Der Basispreis des nur heckgetrieben Isuzu D-Max 2.5 Singe Cab liegt bei 18.500 Euro. Der allradgetriebene D-Max 3.0 Crew Cab startet bei 29.990 Euro.

Pressinform / PRESSINFORM

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Betruf beim Autokauf
ich habe letztem September ein gebrauchtes Auto gekauft und nach einem Monat habe ich wegen Servolenkung mein Auto bei ADAC abgescleppt lassen. (Damals hat die Servolenkung plötzlich ausgefallen und ich hätte mit Straßenbahn einen Unfall bekommen. Damals habe ich versuchte mit meinem Verkäufer zu kontaktieren. Leider hat er 3 Wochen Urlaub gemacht und habe ich mein Auto bei einer Werkstatt repariert hat und das kostet ungefähr 90 Euro und musste ich für ADAC mehr bezahlen. (Da meinte Meister, dass wegen Betteriepol meine Servolenkung ausgefallen hat.) aber nach 1 Tag ist dieses Problem wieder passiert und Bremeschalter auch kaputt gegangen ist und habe ich dafür 252 Euro bezahlt. Da war der Verkäufer imemrnoch im Urlaub. Nach seinem Urlaub habe ich mein Auto mitgebracht und er hat mir gesagt, dass wenn ich für Erstazteil(Servolenkung) bezahle, dann kann er mein Auto reparieren. (Das kostet ungefähr 50 Euro). Aber er konnte eine Teil von meinem Auto nicht finden und mit anderer Teil(verschidenen Artikelnummer) mein Auto repariert und er meinte, dass wenn ich wieder dieses Problem hätte, repariert er wieder mit richtiger Teil und wieder nach 1 Tag ist dieses Problem wieder passiert und habe ich mein Auto wieder mitgebracht. Aber er hat noch nicht die Servolenkung für mein Auto gefunden und er meinte, dass ich auch bei Ebay oder irgendwie die Teil suchen soll. Aber wenn ich wieder darüber telefoniert habe(weil ich leider nicht richtige Artikelnummer von meinem Auto kenne), hat er mir einfach gesagt, dass er einfach damals gar nicht repariert hat und d.h mein Auto wurde immernoch meine richtige ausfallende Teil eingebaut und er meinte, dass ich selber die Teil finden muss... Das ist echt scheiße. Deswegen habe ich die Servolenkung selber gekauft(200 Euro) und selber ausgetauch. Da ich nicht mehr dem Verkäufer vertrauen konnte. jzt alles wieder in Ordnung. Und letzte Woche habe ich Bremseleläge selber gewechselt da habe ich anderes Problem gefunden. Als ich hinten Bremsbeläge ausgebaut habe, habe ich ganz viel Problem gemerkt. Die Korben war festgeklebt im Zylinder deshalb Bremsbeläge einfach abgebrochen hat. Ich denke das ist sehr gefährlich.. Und Nach dem Rapatur von Hintenbremse kann ich nicht mehr schlechte Geräuch hören.. Dieses Geräuch hat auch als ich dieses Auto erstes Mal mitgenommen habe gehört, dachte ich, wegen ABS. Aber das war auch nicht.. Ich denke er hat total kaupttes Auto verkauft und gar nicht verantwortlich.. villeicht hat er mich ganz einfach unterschätzt weil ich ein Ausländer bin nicht so fließend Deutsch sprechen kann... In dem Fall was kann ich machen? Soll ich einfach anzeigen?
Wie lange ist die frist bei einer Kündigung?
Hallo Ich möchte gerne kündigen, da das Arbeitsverhältnis nicht mehr gegeben ist. Leider verstehe ich den Arbeitsvertrag nicht ganz. Auszug aus dem Vertrag: Paragraf 13 Kündigungsfristen: (1) das Arbeitsverhältnis kann beiderseitig unter Einhaltung einer frist von 6 Werktagen gekündigt werden. Nach sechsmonatiger Dauer des Arbeitsverhältnisses oder nach Übernahme aus einem Berufsausbildungsverhältnis kann beiderseitig mit einer frist von zwölf Werktagen gekündigt werde. (2) Die Kündigungsfrist für den Arbeitgeber erhöht sich, wenn das Arbeitsverhältnis in demselben Betrieb oder unternehmen 3jahre bestanden hat, auf 1 monat zum Monatsende 5jahre bestanden hat, auf 2 monate zum Monatsende 8jahre bestanden hat, auf 3 monate zum Monatsende..... (3) Kündigt der Arbeitgeber das Arbeitsverhältnis mit dem Arbeitnehmer, ist er bei bestehenden Schutzwürdiger Interessen befugt, den Arbeitnehmer unter fortzahlung seiner bezüge und unter Anrechnung noch bestehender Urlaubsansprüche freizustellen. Als Schutzwürdige interessen gelten zb. Der begründete Verdacht des Verstoßes gegen die Verschwiegenheitspflicht des Arbeitnehmers, ansteckende Krankheiten und der begründete verdacht einer strafbaren handlung. Ich arbeite in einem Kleinbetrieb (2mann plus chef) seid 2 jahren und 3-4Monaten. (Bau) Seid ende November bin ich krank geschrieben. Was meinem chef überhaupt nicht passt und er mich mehrfach versucht hat zu überreden arbeiten zu kommen. Da mein zeh gebrochen ist und angeschwollen sowie schmerzhaft und ich keine geschlossenen schuhe tragen kann ist arbeiten nicht möglich. Das Arbeitsverhältnis ist seid längerem angespannt vorallem mit dem Arbeitskollegen. Möchte nur noch da weg! Wie lange ist nun die frist und wie weitere vorgehen? Ich hoffe es kann mir jemand helfen.
Füllhorn Rente 63 ?
Wer 2018 NEU in den Ruhestand ging a) und die „abschlagsfreie Rente 63“ mit mindestens 45 Versicherungsjahren kassierte, erhielt im Schnitt 1265 Euro monatlich, 1429 Euro (als Mann) bzw. 1096 Euro (als Frau) RENTE. b) und wer die „normale“ Altersrente kassierte, erhielt monatlich im Schnitt 950 Euro, 1080 € (als Mann) bzw. 742 Euro (als Frau) RENTE. Nach Adam Riese bedeutet das, das erst Zeiten ab dem 18. LJ für die Rentenversicherung gewertet werden, dass männliche Nicht-Akademiker über 45 Arbeitsjahre hinweg mehr als 25 Euro monatlich pro Stunde verdient haben müssten. sprich: ab 1973 ! (zu DM-Zeiten 50 DM Stundenverdienst ! ... als Nicht-Akademiker ??) Meine Erfahrung ist, dass man mit 18 zur Armee musste und das anschließende Studium frühestens im 25 LJ beenden konnte -- also in 1981 ! (25 + 45 = 70. LJ mit Altersrente ohne Abzüge). Ergebnis: erst in 2026 könnten vergleichbare Akamdemiker (nach 45 Vers.Jahren) in VOLLE Rente gehen. PS: Nach Rechnung der „Die Linke“ bräuchte man über 37 Jahre hinweg einen Stundenverdienst von mind. 14,50 Euro (29 DM), um NICHT auf die „Grundsicherung für Altersrentner“ angewiesen zu sein; also den statistischen Wert von 800 Euro mtl. Rentenbezug zu überschreiten. Wer erkennt den Zaubertrick der „abschlagsfreien Rente 63“ ? Wer kennt den Zaubertrick, in weniger Zeit, mit weniger Ausbildung, maximale Top-Renten-Ergebnisse zu erzielen ? (welches nicht einmal die gierigsten Börsenbanker und Versicherungsmakler in einer Demokratie für realisierbar hielten) ?