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David Ferrufino - der Mann hinter dem BMW i4: Der elektrische Reiter

Jedes Projekt braucht einen Antreiber, einen Einheizer, der das ganze mit Enthusiasmus und Teamgeist nach vorne bringt. Bei BMW hängt mehr denn je vom kommenden i4 ab, denn das elektrische Mittelklassemodell soll endlich ein echter Konkurrent für das enteilte Model 3 von Tesla werden. Dafür hat BMW einen seiner engagiertesten Entwickler abgestellt: David Ferrufino.

BMW i4 2021

BMW i4 2021

David Alfredo Ferrufino Camacho ist keiner, den man im mächtigen Forschungs- und Innovations-Zentrum FIZ, dem Entwicklungshirn von BMW im Norden Münchens, an jeder Ecke sieht. Der gebürtige Bolivianer verzichtet auf kurzärmelige Hemden, Krawattennadeln und eine Handytasche am Gürtel. Der begeisterte Sportler und Vater von drei Kindern hatte seit seiner Jugend nur einen Traum: er wollte nach München, er wollte zu BMW - die besten Autos der Welt bauen. Ende des 70er Jahre hatte er im bolivianischen Fernsehen einen Bericht über die bayrische Metropole nach der Olympiade und den Münchner Autobauer gesehen. Wie andere an Sporthelden oder Filmstars ihr Herz verlieren, verguckte sich David Ferrufino in einen Ort weit weg von seiner Heimat im bolivianischen Cochabamba: "Ich war in der dritten Welt in Bolivien schon als Kind BMW-Fan. Damals war es für uns ein unerreichbarer Traum einen BMW fahren zu dürfen, geschweige einen BMW zu besitzen."

Der elektrische Reiter
BMW i4 2021

BMW i4 2021

Die Stationen seines beruflichen Werdegangs auf dem Weg zum BMW i4 sind seither nahezu zahllos. Weil man ihn trotz seines prächtigen Abiturs im Heimatland belächelte, als er von seinem Traum, nach Deutschland zu gehen, erzählte und keinerlei Hoffnungen machte, wählte Ferrufino den Ausbildungsumweg über Argentinien. Auf der katholischen Universität Cordoba lief es Mitte der 80er Jahre beim Studium der Elektrotechnik an sich prächtig. Doch als er plötzlich die Chance sah, über ein Austauschprogramm doch noch nach Deutschland zu kommen, setzte der damals 17jährige David alles auf eine Karte, hinterließ in Argentinien alles, was er hatte, setzte sich im harten Auswahlverfahren schließlich durch und kam über Etappen in Köln und Gießen schließlich doch in seine Traumstadt zu seinem Arbeitgeber, der ihn seit dem Filmbeitrag nahezu Tag für Tag begleitete. "Es ist nicht immer einfach das zu bekommen, was man will", wird Ferrufino plötzlich ernst, "man darf die eigenen Ziele nicht ein Leben lang träumen, sondern diese jeden Tag leben und umsetzen." So kam er nach Deutschland, nach München, zu BMW und machte seine spätere Frau auf sich aufmerksam, die nach eigenen Angaben von ihm zunächst nichts wissen wollte.

Studium der Fahrzeugtechnik, BMW-Fertigungsplaner bei den großen Modellen, Teilprozesskettenverantwortlicher beim Exterieur, Konzeptingenieur und Abteilungsleiter Mechatronik und was noch alles für Tätigkeiten beackerte David Ferrufino mit einem Enthusiasmus, wie ihn selbst bei dem ingenieurs- und produktionsgetriebenen Autobauer BMW nur wenige in sich tragen. Mittlerweile hat der ergraute Mann mit den listigen Augen und dem lustigen Lachen eine der zentralen Entwicklungspositionen im Hause BMW inne. Was sich mit der Bezeichnung "Leiter Sublinie Cabrio, Gran Coupé, Coupé, 4er & 2er, BEV 4er & 3er und Projektleiter 4er Gran Coupé & BEV im BMW Forschungs- und Innovationszentrum / München / LK-C" langweiliger denn je anhört, ist ein Posten, um den Ferrufino viele beneiden - intern wie extern. Auf der einen Seite ist der Dreier BMW das ursprüngliche Herz der Marke BMW; zum anderen hat er damit auch den Hut auf, dass beim 4er Gran Coupé und dem so wichtigen Elektro-Schwestermodell BMW i4 nichts aus dem Ruder läuft.

Fauxpas mit Muscle-Car: Angeber tritt aufs Gas - und verliert Hinterachse

Bereits auf der IAA 2017 stellte der damalige CEO Harald Krüger auf der Messebühne eine gleißend weiße Konzeptstudie namens BMW iVision Dynamics vor, von der außer der Hülle noch nicht allzu viel fertig war. An sich hatte man die Studie eines elektrischen Mittelklassemodells in Coupéform erst später zeigen wollen, doch der Druck war größer denn je, dass einer der innovativsten Autobauer der Welt trotz der frühen Tendenzen zu BMW i3 / i8 den Elektrotrend verschlafen hatte. Fortan war der Fokus auf den elektrischen BMW i4 noch größer als ohnehin schon. Der elektrische Vierer sollte einer werden, der BMW nicht nur auf eine Stufe mit dem Tesla Model 3 stellen sollte. Man wollte mit Vollgas überholen - natürlich lokal emissionsfrei und zumindest auf der Straße weitgehend geräuschlos. Das Model 3 von Tesla tut BMW mittlerweile weh; Audi und Mercedes ebenso. Keiner hat ein bezahlbares Mittelklassemodell mit Stecker, das gerade in den USA so wichtig wäre, um Kunden zu halten. Hier ist das Model 3 längst in ferne Weiten entschwunden und es gibt kaum einen Interessenten, der sich statt des elektrischen Teslas für den allemal sehr guten BMW 330e PHEV entscheidet. Mehr hat BMW derzeit nicht zu bieten.

David Ferrufino und sein Team sollen es richten, dass der i4 ab 2021 ein Volltreffer wird. Die Erwartungen sind hoch und BMW hat dem i4 ebenso die Ferrufino zumindest etwas Druck von den Schultern genommen, indem man dem iNext den Vortritt gibt. Der elektrische SUV wird im kommenden Jahr einige Monate vor dem BMW i4 auf den Markt kommen. Dieser soll in Sachen Design, Technologie und Antrieb neue Bestmarken für die Bayern setzen. Kurz danach soll der BMW i4 dann neue Kunden anlocken. Wird er ein Erfolg, wird man David Ferrufino auf die Schulter klopfen. Das elektrische 4er Gran Coupé könnte dann vielleicht das neue Herz von BMW werden - wenn sich der SUV-Trend doch einmal abschwächen sollte. David Ferrufino: "Das 4er Gran Coupé der Verbrennerwelt steht neben den Coupés und Cabrios an den Spitzenplätzen der Brandshaper-Skala mit hohem Markenbeitrag. Der i4 als erster flacher BEV der BMW Group mit Gran-Coupé-Charakter, sportlichen Proportionen und Fahrdynamik wird genau diesen hohen Markenbeitrag in das Zeitalter der Elektromobilität transferieren." Jetzt müssen nur noch die Kunden mitspielen. An David Ferrufino wird es nicht liegen.

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Betruf beim Autokauf
ich habe letztem September ein gebrauchtes Auto gekauft und nach einem Monat habe ich wegen Servolenkung mein Auto bei ADAC abgescleppt lassen. (Damals hat die Servolenkung plötzlich ausgefallen und ich hätte mit Straßenbahn einen Unfall bekommen. Damals habe ich versuchte mit meinem Verkäufer zu kontaktieren. Leider hat er 3 Wochen Urlaub gemacht und habe ich mein Auto bei einer Werkstatt repariert hat und das kostet ungefähr 90 Euro und musste ich für ADAC mehr bezahlen. (Da meinte Meister, dass wegen Betteriepol meine Servolenkung ausgefallen hat.) aber nach 1 Tag ist dieses Problem wieder passiert und Bremeschalter auch kaputt gegangen ist und habe ich dafür 252 Euro bezahlt. Da war der Verkäufer imemrnoch im Urlaub. Nach seinem Urlaub habe ich mein Auto mitgebracht und er hat mir gesagt, dass wenn ich für Erstazteil(Servolenkung) bezahle, dann kann er mein Auto reparieren. (Das kostet ungefähr 50 Euro). Aber er konnte eine Teil von meinem Auto nicht finden und mit anderer Teil(verschidenen Artikelnummer) mein Auto repariert und er meinte, dass wenn ich wieder dieses Problem hätte, repariert er wieder mit richtiger Teil und wieder nach 1 Tag ist dieses Problem wieder passiert und habe ich mein Auto wieder mitgebracht. Aber er hat noch nicht die Servolenkung für mein Auto gefunden und er meinte, dass ich auch bei Ebay oder irgendwie die Teil suchen soll. Aber wenn ich wieder darüber telefoniert habe(weil ich leider nicht richtige Artikelnummer von meinem Auto kenne), hat er mir einfach gesagt, dass er einfach damals gar nicht repariert hat und d.h mein Auto wurde immernoch meine richtige ausfallende Teil eingebaut und er meinte, dass ich selber die Teil finden muss... Das ist echt scheiße. Deswegen habe ich die Servolenkung selber gekauft(200 Euro) und selber ausgetauch. Da ich nicht mehr dem Verkäufer vertrauen konnte. jzt alles wieder in Ordnung. Und letzte Woche habe ich Bremseleläge selber gewechselt da habe ich anderes Problem gefunden. Als ich hinten Bremsbeläge ausgebaut habe, habe ich ganz viel Problem gemerkt. Die Korben war festgeklebt im Zylinder deshalb Bremsbeläge einfach abgebrochen hat. Ich denke das ist sehr gefährlich.. Und Nach dem Rapatur von Hintenbremse kann ich nicht mehr schlechte Geräuch hören.. Dieses Geräuch hat auch als ich dieses Auto erstes Mal mitgenommen habe gehört, dachte ich, wegen ABS. Aber das war auch nicht.. Ich denke er hat total kaupttes Auto verkauft und gar nicht verantwortlich.. villeicht hat er mich ganz einfach unterschätzt weil ich ein Ausländer bin nicht so fließend Deutsch sprechen kann... In dem Fall was kann ich machen? Soll ich einfach anzeigen?