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Luxusautovermietung in den USA: Bezahlte Aufmerksamkeit

Avis, Hertz und Europcar sind in Sachen Autovermietungen nicht alles. Besonders in den USA sind Luxusautovermietungen ein boomendes Geschäft. Auffallen um jeden Preis ist garantiert.

Aufschließen, einsteigen, losfahren - im Leben eines jeden Autofahrers drei ganz normale Dinge. Das muss nicht sein. Für eine oder mehrere Handvoll Dollar können diese drei Schritte, aber vor allem die Fahrt an sich, zu einem unvergesslichen Moment werden. Ob in Kalifornien oder Nevada, im heißen Südwesten der USA buhlen Autovermietungen mit exklusiven Miet-Fahrzeugen um ihre Kundschaft. Gratis gibt es bei ihnen nur den Blick auf den Parkplatz.

Tiefer als tief in die eigene Tasche greifen müssen Interessenten in Beverly Hills, einem der edelsten Stadtteile der kalifornischen Metropole Los Angeles. Wer hier auffallen möchte, sollte unterhalb eines Ferraris, Lamborghinis oder zumindest eines von AMG verfeinerten Mercedes-Benz gar nicht erst anfangen, die mit hohen Zahlen bestückte Preisliste zu studieren. Bentleys, Porsche und hochmotorisierte Range Rover gehören hier zum alltäglichen Straßenbild wie bei uns ein VW Passat oder eine E-Klasse von Mercedes.

Was für Geld alles bewegt werden kann, ist an der Straßenkreuzung Linden Drive und Santa Monica Boulevard zu sehen. Italienische Supersportler stehen dort Felge an Felge mit Staatskarossen aus England und deutschen Edelmarken. Neben den auch in Deutschland bekannten Exoten steht auch der Elektroflitzer Karma aus dem Hause Fisker zum Mieten bereit. "Ich möchte einen Tag wie mein großes Idol Justin Bieber durch Hollywood cruisen", verrät ein sichtlich berührter Kunde von Beverly Hills Rent-A-Car. "Die knapp 400 Dollar sind es mir total wert", schwärmt er weiter und braust lautlos vom Hof.

Die Preisliste in Beverly Hills beginnt bei 29 Dollar für einen 08/15-Kompaktwagen und endet bei 2.499 Dollar für einen Rolls-Royce Drophead Coupé beziehungsweise einen ebenfalls dachlosen Ferrari 458 Italia Spider - pro Tag versteht sich. Wer sich für eine ganze Woche entscheidet, kommt günstiger davon. Eine Woche offen in einem Rolls-Royce fahren kostet dann nur noch rund 16.000 Dollar inklusive 350 Frei-Meilen. Jede weitere Meile schlägt mit zwei Dollar zu Buche. Eine einwöchige Coast to Coast-Fahrt würde in dieser Konstellation theoretisch knapp 20.000 Euro kosten. Im offenen 911er von Porsche würde diese Tour nur ein Loch in Höhe von 5.000 Euro in die Haushaltskasse reißen.

Auf dem Weg zur Ostküste kann aber genauso gut das Luxusfahrzeug im Nachbarstaat Nevada, genauer gesagt in der Spielerstadt Las Vegas, wieder abgegeben werden und gegen ein Neues getauscht werden. Spannend wird es besonders dann, wenn der Sohnemann seiner stolzen Mutter zeigen darf, dass auch er ein PS-Monster beherrschen kann. "Ich habe meinem Sohn zum Abschluss einen Tag in seinem absoluten Traumauto geschenkt, einem Lamborghini Murciélago Spyder. Und so wie es bis jetzt aussieht, gefällt es ihm", ruft Latoya Winfield aus einem orangen und von zahlreichen Schaulustigen beim Zeitlupen-Ausparken begafften Hingucker.

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Ein auf dem ersten Blick kaum zu verstehender Preis ist hinter einem Mercedes Sprinter zu lesen. 2.199 Dollar pro Tag für einen Lieferwagen? Stimmt! Denn hinter den vollverspiegelten großen Fensterscheiben wartet keine gähnende Leere, sondern Luxus vom Allerfeinsten. Liegesitze, gewaltige Flachbildschirme und eine gut gefüllte Minibar. Eine Coast to Coast-Tour würde in diesem fahrenden Luxusapartment vielleicht sogar noch entspannter ablaufen, als im offenen Rolls-Royce.

Doch es gibt auch andere Möglichkeiten in der Stadt der Sünden ein Traumauto zu fahren. Einfach ein paar Münzen, in einen Einarmigen Banditen stecken und auf das Glück hoffen. In nahezu jedem Casino gibt Autos der Kategogrien Mustang, Hummer oder Dodge Viper zu gewinnen. Wahrscheinlicher ist dabei jedoch, dass diese Träumer, bevor sie das über ihren Köpfen platzierte Geschoss gewinnen, mehr Geld in die Automaten werfen, als das Fahrzeug überhaupt wert ist.

Press-Inform / pressinform

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Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(