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Mini John Cooper Works Countryman ALL4 Dakar Winner 2013: Wüstenkrieger

Zum zweiten Gesamtsieg bei der härtesten Rallye der Welt beschenkt sich Mini mit einem Straßenmodell des Gewinnerfahrzeugs.

Stéphane Peterhansel und Jean-Paul Cottret sind Gewinner. Nicht irgendwelche Gewinner. Sie sind 2013 die Gesamtsieger der härtesten Rallyesport-Veranstaltung der Welt geworden - der Rallye Dakar. Und das bereits zum zweiten Mal hintereinander in einem Mini All4Racing. Passend zu diesem Triumph spendiert Mini eine auf elf Exemplare limitierte Sonderedition. Warum elf? Weil Stéphane Peterhansel während seiner Karriere bereits elf Gesamtsiege auf verschiedenen Automobilen eingefahren hat. Und da es sich bei dem sympathischen 48-Jährigen um einen Franzosen handelt, wird das Sondermodell mit dem langen Namen Mini John Cooper Works Countryman All4 Dakar Winner 2013 ausschließlich in seinem Heimatland Frankreich verkauft.

Der Schwarz matt lackierte Allradler holt aus seinem Vierzylinder-Turbomotor 160 kW / 218 PS heraus. Die Kraft bringt er über alle vier 19 Zoll großen Leichtmetallräder im Cross-Spoke Crusher Design auf die Straße. Von außen ist der auf dem Mini John Cooper Works Countryman basierende Exot an Designmerkmalen in leuchtendem Grün und Rennstreifen, die auf der Motorhaube das Siegerlogo der Rallye Dakar sowie die Signatur des Erfolgsfahrers Peterhansel tragen zu erkennen. An der Fahrer- und Beifahrertür finden sich die Startnummer 302 und die Namen des siegreichen Duos wieder.

Im Innenraum sind die Streifen für die schwarzen Interieurleisten an der Mittelkonsole sowie die Kontrastnähte am Schalthebelbalg, den Fußmatten und dem auf die Kopfstütze gestickten Logos in Grün gehalten. Zudem befindet sich ein Editionsemblem mit fortlaufender Nummerierung auf der Interieurleiste über dem Handschuhfach. Über ein John Cooper Works Sportlenkrad und Sportsitze in der Ausführung Leder Gravity Black freuen sich sowohl der Fahrer als auch seine Passagiere.

Press-Inform / pressinform

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Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.