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Landmaschinen: Schluss mit Hightech: Bei US-Farmern sind Oldtimer-Trecker heiß begehrt

Ein moderner Trecker ist heute vernetzt und ein rollender Computer – aber er ist auch unglaublich teuer und knebelt den Besitzer. US-Farmer suchen daher vermehrt grundsolide und unverwüstliche Maschinen. Die beruhen noch auf Technik aus der Nachkriegszeit.

Die Preise für Trecker wie den 4440 ziehen an, sind aber weit von den Neupreisen entfernt.

Die Preise für Trecker wie den 4440 ziehen an, sind aber weit von den Neupreisen entfernt.

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In den USA ziehen die Preise für gebrauchte, alte Traktoren gewaltig an, das berichtet die "Star Tribune" aus Minnesota. Gesucht sind nicht uralte Ausstellungsstücke, sondern leistungsfähige Maschinen aus der Zeit vor 1990. Die haben aus Sicht der Käufer zwei Vorteile: Motoren und Getriebe sind praktisch unverwüstlich. Und die Fahrzeuge haben keine Elektronik an Bord.

Der Farmer Kris Folland ist kein Kleinbauer, er bewirtschaftet einen modern geführten Hof mit 2000 Hektar Ackerfläche. Genau darum hat er sich nicht für einen neuen Trecker – Preis ab 150.000 US-Dollar – entschieden, sondern für einen John Deere 4440 von 1979. Der habe nur 18.000 Dollar gekostet, sagte er dem "Star Tribune". Eine satellitengesteuerte automatische Lenkung hat er einfach und billig nachgerüstet. "Das ist immer noch ein wirklich guter Traktor", sagte Folland, der zwei weitere Traktoren besitzt, die vor 1982 gebaut wurden. "Diese Maschinen kosten nur einen Bruchteil des Preises, und dann sind die Betriebskosten viel geringer, weil sie so viel einfacher zu reparieren sind."

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An der Spitze des Rankings steht der Case IH Steiger/Quadtrac 620 mit 692 PS. Damit ist er fast so stark wie das Porsche Top-Modell 911 GT2 RS. Das Schwergewicht bringt seine 3.000 Newtonmeter Drehmoment über einen Kettenantrieb auf den Boden.

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Hersteller

Geringe Kosten

Folland ist kein Nostalgiker, ihm geht es, darum, die Betriebskosten seines Unternehmens zu drücken. Moderne Maschinen schreiben dem Bauern in den USA nämlich vor, von wem und wie die Trecker repariert werden dürfen und welche Ersatzteile verwandt werden. Die Eigenreparatur wird damit ausgeschlossen, es muss die Vertragswerkstatt sein. Diese Beschneidung der Eigentumsrechte berührt in den USA ein ganz besonderes Thema, denn sie bedroht die Autonomie des Farmers. In den USA ist das ein Gut, auf dem viele Landleute mit religiöser Inbrunst beharren.

Bei modernen Landmaschinen greifen US-Farmer auf die Dienste osteuropäischer Hacker zurück, die die Software so modifizieren, dass die Sperren der Hersteller nicht mehr greifen. Der einfache und legale Weg führt jedoch zu alten Traktoren. "Es ist ein Trend, der sich immer mehr durchsetzt. In den letzten Jahren konnte man sehen, wie sich der Trend beschleunigt hat", sagt Greg Peterson, der Gründer eines Unternehmens für Landmaschinendaten zu der Zeitung. "Zusätzlich gibt einen emotionalen Affinitätsfaktor, wenn man mit diesen Traktoren aufgewachsen ist, aber es geht darüber hinaus", so Peterson. "Diese Dinger sind im Grunde kugelsicher. Man kann 15.000 Stunden mit ihnen arbeiten und wenn etwas kaputt geht, kann man es einfach ersetzen."

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Grundsolide Technik

Wegen der günstigen Spritpreise in den USA hat man dort später als in Europa begonnen, die Maschinen auf Effizienz zu trimmen. In Traktoren, Lkw, Baumaschinen aber auch in Pick-ups der Zeit vor 1990 sind häufig Motoren und andere Teile verbaut, die auf Designs der Nachkriegszeit zurückgehen. So ist es auch mit dem John Deere 4440. Sein Grunddesign stammt aus den 1960er Jahren, es wurde bis zum Ende der Baureihe immer weiter perfektioniert. In der "Iron Horse"-Serie – der Variante für besonders schwere Arbeit – wurden alle Komponenten noch stabiler und schwerer ausgelegt und enorm leistungsfähige Motoren verbaut. Sie sind heute besonders gesucht. Angesichts der Preise für neue Maschinen lohnt es sich sogar, Motor und Getriebe komplett zu überholen oder gar auszutauschen. So kann man die Lebensdauer des Treckers um weitere 12 bis 15 Jahre verlängern.

Die Autonomie bei der Instandhaltung ist ein wichtiger Punkt, so Greg Peterson zu dem Blatt. Software und Vernetzung würden einige Vorteile bringen, erklärt der Experte. Aber sie hätten auch einen entscheidenden Nachteil: Wenn auch nur eine Kleinigkeit kaputtgehe, bleibe die Maschine mitten in der Ernte einfach auf dem Feld stehen und der Farmer müsse warten, bis ein offizielles Serviceteam eintreffe. Bei einem alten 4400er kann sich der Farmer häufig selbst helfen. Diese Trecker kann auch jeder Landmaschinentechniker in der Nachbarschaft reparieren. Obendrein sind die alten Maschinen viel ökologischer. Ihre Motoren sind zwar nicht so effizient, aber sie arbeiten klaglos mit jedem Sprit. Die Landwirte tanken daher günstigen und nachwachsenden Biodiesel.

Quelle: Star Tribune

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Betruf beim Autokauf
ich habe letztem September ein gebrauchtes Auto gekauft und nach einem Monat habe ich wegen Servolenkung mein Auto bei ADAC abgescleppt lassen. (Damals hat die Servolenkung plötzlich ausgefallen und ich hätte mit Straßenbahn einen Unfall bekommen. Damals habe ich versuchte mit meinem Verkäufer zu kontaktieren. Leider hat er 3 Wochen Urlaub gemacht und habe ich mein Auto bei einer Werkstatt repariert hat und das kostet ungefähr 90 Euro und musste ich für ADAC mehr bezahlen. (Da meinte Meister, dass wegen Betteriepol meine Servolenkung ausgefallen hat.) aber nach 1 Tag ist dieses Problem wieder passiert und Bremeschalter auch kaputt gegangen ist und habe ich dafür 252 Euro bezahlt. Da war der Verkäufer imemrnoch im Urlaub. Nach seinem Urlaub habe ich mein Auto mitgebracht und er hat mir gesagt, dass wenn ich für Erstazteil(Servolenkung) bezahle, dann kann er mein Auto reparieren. (Das kostet ungefähr 50 Euro). Aber er konnte eine Teil von meinem Auto nicht finden und mit anderer Teil(verschidenen Artikelnummer) mein Auto repariert und er meinte, dass wenn ich wieder dieses Problem hätte, repariert er wieder mit richtiger Teil und wieder nach 1 Tag ist dieses Problem wieder passiert und habe ich mein Auto wieder mitgebracht. Aber er hat noch nicht die Servolenkung für mein Auto gefunden und er meinte, dass ich auch bei Ebay oder irgendwie die Teil suchen soll. Aber wenn ich wieder darüber telefoniert habe(weil ich leider nicht richtige Artikelnummer von meinem Auto kenne), hat er mir einfach gesagt, dass er einfach damals gar nicht repariert hat und d.h mein Auto wurde immernoch meine richtige ausfallende Teil eingebaut und er meinte, dass ich selber die Teil finden muss... Das ist echt scheiße. Deswegen habe ich die Servolenkung selber gekauft(200 Euro) und selber ausgetauch. Da ich nicht mehr dem Verkäufer vertrauen konnte. jzt alles wieder in Ordnung. Und letzte Woche habe ich Bremseleläge selber gewechselt da habe ich anderes Problem gefunden. Als ich hinten Bremsbeläge ausgebaut habe, habe ich ganz viel Problem gemerkt. Die Korben war festgeklebt im Zylinder deshalb Bremsbeläge einfach abgebrochen hat. Ich denke das ist sehr gefährlich.. Und Nach dem Rapatur von Hintenbremse kann ich nicht mehr schlechte Geräuch hören.. Dieses Geräuch hat auch als ich dieses Auto erstes Mal mitgenommen habe gehört, dachte ich, wegen ABS. Aber das war auch nicht.. Ich denke er hat total kaupttes Auto verkauft und gar nicht verantwortlich.. villeicht hat er mich ganz einfach unterschätzt weil ich ein Ausländer bin nicht so fließend Deutsch sprechen kann... In dem Fall was kann ich machen? Soll ich einfach anzeigen?
Wie lange ist die frist bei einer Kündigung?
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Füllhorn Rente 63 ?
Wer 2018 NEU in den Ruhestand ging a) und die „abschlagsfreie Rente 63“ mit mindestens 45 Versicherungsjahren kassierte, erhielt im Schnitt 1265 Euro monatlich, 1429 Euro (als Mann) bzw. 1096 Euro (als Frau) RENTE. b) und wer die „normale“ Altersrente kassierte, erhielt monatlich im Schnitt 950 Euro, 1080 € (als Mann) bzw. 742 Euro (als Frau) RENTE. Nach Adam Riese bedeutet das, das erst Zeiten ab dem 18. LJ für die Rentenversicherung gewertet werden, dass männliche Nicht-Akademiker über 45 Arbeitsjahre hinweg mehr als 25 Euro monatlich pro Stunde verdient haben müssten. sprich: ab 1973 ! (zu DM-Zeiten 50 DM Stundenverdienst ! ... als Nicht-Akademiker ??) Meine Erfahrung ist, dass man mit 18 zur Armee musste und das anschließende Studium frühestens im 25 LJ beenden konnte -- also in 1981 ! (25 + 45 = 70. LJ mit Altersrente ohne Abzüge). Ergebnis: erst in 2026 könnten vergleichbare Akamdemiker (nach 45 Vers.Jahren) in VOLLE Rente gehen. PS: Nach Rechnung der „Die Linke“ bräuchte man über 37 Jahre hinweg einen Stundenverdienst von mind. 14,50 Euro (29 DM), um NICHT auf die „Grundsicherung für Altersrentner“ angewiesen zu sein; also den statistischen Wert von 800 Euro mtl. Rentenbezug zu überschreiten. Wer erkennt den Zaubertrick der „abschlagsfreien Rente 63“ ? Wer kennt den Zaubertrick, in weniger Zeit, mit weniger Ausbildung, maximale Top-Renten-Ergebnisse zu erzielen ? (welches nicht einmal die gierigsten Börsenbanker und Versicherungsmakler in einer Demokratie für realisierbar hielten) ?