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Toyota Verso 1.6 D-4D: Multikulti

Multikulti in Reinkultur: Der Toyota Verso kommt mit japanisch/europäischem Design und deutschem Dieselmotor, der in Belgien angepasst wurde und wird in der Türkei montiert.

Unter der Haube des Japaners arbeitet als Einstiegsdiesel künftig ein Aggregat, designed in Bayern und pimped in Belgien. BMW hat den Vierzylinder entwickelt, Toyota im Technical Center im belgischen Zaventem angepasst: "Hauseigen" sind zum Beispiel die Motorlager, das Zweimassen-Schwungrad, die Anpassung der elektrischen Schnittstellen und der Federraten oder das Getriebegehäuse und die Start-/Stopp-Automatik. Gebaut wurde der Motor anfangs bei Steyr im österreichischen Graz. Mittlerweile liegt die Fertigung ganz in der Türkei. Dort findet auch das statt, was die Autobauer so poetisch die "Hochzeit" nennen: Das Verbinden des Motors mit der Karosserie.

Der Diesel ist das erste Ergebnis der seit über zwei Jahren laufenden Kooperation zwischen Toyota und den Bayern. Das erste Resultat nagelt nun also im Verso dezent vor sich hin und liefert 82 kW/112 PS sowie ein maximales Drehmoment von 270 Nm, das ab 1.750 U/min. anliegt. Beim Verbrauch gibt er sich bescheiden: 4,5 Liter Diesel auf 100 Kilometer nennt Toyota offiziell - was einem CO2-Ausstoß von 119 g/km entspricht und nicht zuletzt auch der erstmals beim Verso erhältlichen Start-/Stopp-Automatik geschuldet ist.

Diesel dominieren nach wie vor das Segment der kompakten Vans in Europa: Rund 75 Prozent laufen mit Selbstzünder. Und Nagler mit 1,6 Litern Hubraum machen dabei den größten Teil aus. Gekoppelt ist der neue Diesel, der 20 Kilogramm leichter ist als der bisherige, in seiner Leistung vergleichbare 2,0-Liter-Diesel, an ein 6-Gang-Schaltgetriebe von Toyota.

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Der neue Diesel beschleunigt den rund 1,6 Tonnen schweren und 4,46 Meter langen Verso in 12,7 Sekunden aus dem Stand auf Tempo 100. Die Höchstgeschwindigkeit ist bei 185 km/h erreicht. Der Vorgänger mit seinem 2,0-Liter-Diesel brauchte für den Standard-Sprint fast 1,5 Sekunden weniger und war gleich schnell - mit 4,9 Litern auf 100 Kilometern allerdings auch etwas durstiger.

Die Ehe zwischen BMW-Motor und Toyota-Van funktioniert bestens. Der Diesel im Verso läuft rund und geräuscharm, hält sich mit Vibrationen vornehm zurück und ist auch akustisch kaum als Diesel wahrzunehmen. Auch bei der Start-/Stopp-Automatik gibt es keine Klagen. Der Motor schaltet an der Ampel sanft ab und beim Tritt auf das Kupplungspedal ebenso sanft wieder an. Lediglich an dem typischen Anlass-Geräusch eines Diesel merkt man, womit man unterwegs ist.

Gefühlt geht der Verso flott zur Sache. Dafür sorgt auch das 6-Gang-Getriebe mit seiner optimal angepassten Abstufung. Erstaunlich ist auch die Elastizität des Motors: Nahezu die gesamte Arbeit lässt sich nach dem Anfahren im dritten Gang erledigen - bergauf und durch enge Dorfstraßen, abbremsen vor Haarnadelkurven und am Kreisverkehr mit anschließendem Herausbeschleunigen, die Auffahrt auf die Autobahn, alles geht schaltfaul und schon aus niedrigen Drehzahlen heraus. Zäher geht es dagegen oben herum zu. Wer auf der Autobahn aus dem als Spargang ausgelegten sechsten Gang heraus beschleunigen will, der kommt um ein Herunterschalten nicht herum.

Neben dem Basisdiesel bietet Toyota für den erst vor einem Jahr facegelifteten Verso wie gehabt zwei weitere Diesel mit 130 kW/177 PS und 110 kW/150 PS sowie zwei Benziner mit 97 kW/132 PS und 108 kW/147 PS an. Außen und im Innenraum hat sich am Verso ebenfalls kaum etwas geändert. Entsprechend auch die Stärken und die Schwächen. Zu den Stärken gehört neben der ausgezeichneten Verarbeitung vor allem das gute Raumangebot oder die Variabilität des Innenraums. Unter Schwächen notieren vor allem die etwas arg leichtgängige und gefühllose Lenkung, der eher bescheidene Seitenhalt auf den vorderen Sitzen oder der nicht gerade üppige Fundus an Assistenzsystemen, aus dem man wählen kann.

Immerhin: Als Infotainmentsystem kann der neue Verso nun auch deutlich aufgebohrt wahlweise mit Toyota Touch2, Toyota Touch2 & Go oder Toyota Touch2 & Go Plus geordert werden. Je nach Ausführung bieten sie mit deutlich besserer Bildschirm-Auflösung Navigation, Sprachsteuerung, Freisprech-Telefonie, Radio- und CD-Player sowie einige Internetfunktionen, etwa die lokale Google-Suche. Ab Mitte März steht der neue Toyota Verso bei den Händlern. 7.000 Stück will Toyota von seinem Kombi-Van in Deutschland dieses Jahr verkaufen, europaweit sind 25.000 eingeplant. Die Basisversion mit dem bayerisch-türkischen Diesel ist dann ab 23.550 Euro zu haben - genau so viel kostete sein Vorgänger mit 2,0-Liter-Motor.

Press-Inform / pressinform

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Betruf beim Autokauf
ich habe letztem September ein gebrauchtes Auto gekauft und nach einem Monat habe ich wegen Servolenkung mein Auto bei ADAC abgescleppt lassen. (Damals hat die Servolenkung plötzlich ausgefallen und ich hätte mit Straßenbahn einen Unfall bekommen. Damals habe ich versuchte mit meinem Verkäufer zu kontaktieren. Leider hat er 3 Wochen Urlaub gemacht und habe ich mein Auto bei einer Werkstatt repariert hat und das kostet ungefähr 90 Euro und musste ich für ADAC mehr bezahlen. (Da meinte Meister, dass wegen Betteriepol meine Servolenkung ausgefallen hat.) aber nach 1 Tag ist dieses Problem wieder passiert und Bremeschalter auch kaputt gegangen ist und habe ich dafür 252 Euro bezahlt. Da war der Verkäufer imemrnoch im Urlaub. Nach seinem Urlaub habe ich mein Auto mitgebracht und er hat mir gesagt, dass wenn ich für Erstazteil(Servolenkung) bezahle, dann kann er mein Auto reparieren. (Das kostet ungefähr 50 Euro). Aber er konnte eine Teil von meinem Auto nicht finden und mit anderer Teil(verschidenen Artikelnummer) mein Auto repariert und er meinte, dass wenn ich wieder dieses Problem hätte, repariert er wieder mit richtiger Teil und wieder nach 1 Tag ist dieses Problem wieder passiert und habe ich mein Auto wieder mitgebracht. Aber er hat noch nicht die Servolenkung für mein Auto gefunden und er meinte, dass ich auch bei Ebay oder irgendwie die Teil suchen soll. Aber wenn ich wieder darüber telefoniert habe(weil ich leider nicht richtige Artikelnummer von meinem Auto kenne), hat er mir einfach gesagt, dass er einfach damals gar nicht repariert hat und d.h mein Auto wurde immernoch meine richtige ausfallende Teil eingebaut und er meinte, dass ich selber die Teil finden muss... Das ist echt scheiße. Deswegen habe ich die Servolenkung selber gekauft(200 Euro) und selber ausgetauch. Da ich nicht mehr dem Verkäufer vertrauen konnte. jzt alles wieder in Ordnung. Und letzte Woche habe ich Bremseleläge selber gewechselt da habe ich anderes Problem gefunden. Als ich hinten Bremsbeläge ausgebaut habe, habe ich ganz viel Problem gemerkt. Die Korben war festgeklebt im Zylinder deshalb Bremsbeläge einfach abgebrochen hat. Ich denke das ist sehr gefährlich.. Und Nach dem Rapatur von Hintenbremse kann ich nicht mehr schlechte Geräuch hören.. Dieses Geräuch hat auch als ich dieses Auto erstes Mal mitgenommen habe gehört, dachte ich, wegen ABS. Aber das war auch nicht.. Ich denke er hat total kaupttes Auto verkauft und gar nicht verantwortlich.. villeicht hat er mich ganz einfach unterschätzt weil ich ein Ausländer bin nicht so fließend Deutsch sprechen kann... In dem Fall was kann ich machen? Soll ich einfach anzeigen?