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VW Atlas Cross Sport 2.0 TSI AWD: Komm doch mal rüber

Volkswagen hat von seinem mächtigen Doppelpack aus Atlas und Teramont in den USA und China in drei Jahren mehr als 500.000 Fahrzeuge verkauft. Jetzt folgt mit dem Atlas Cross Sport die fünfsitzige Sportversion. Viele träumen davon, dass dieser den Weg zu uns schafft.

VW Atlas Cross Sport 2.0 TSI AWD

VW Atlas Cross Sport 2.0 TSI AWD

In Europa gibt es bei Volkswagen das große Aushängeschild Touareg, jüngst als hybride-R-Version mit 462 PS vorgestellt und die deutlich darunter positionierte Kunterbunt-Familie der SUV, die auf dem höchst variablen Querbaukasten durch die Gegend rollt. Doch hier ist mit dem rund 4,70 Meter langen VW Tiguan Allspace Schluss. In Nordamerika sieht das ganz anders aus. Denn mit dem VW Atlas (und dem nahezu baugleichen Schwestermodell Teramont in China) gibt es einen ebenso preiswerten wie üppig dimensionierten Crossover, der mit einem europäischen Gardemaß von 5,04 Metern in der dortigen Mittelklasse fährt. Weil in der Klasse zwischen 30.000 und 50.000 Dollar mit fünf oder sieben Sitzen US-weit längst die Musik spielt, legt Volkswagen nunmehr nach und stellt dem Atlas einen sportlich positionierten Bruder zur Seite. Der Atlas Cross Sport ist mit 4,97 Metern ein Stück kürzer und hat eine hinter der zweiten Sitzreihe abfallende Dachlinie. Damit entfällt die dritte Sitzreihe und ein Stück Laderaum, doch der Platz in der zweiten Reihe ist üppiger denn je und wer die Rücksitze komplett umlegt, kann gigantische 2.203 Liter Stauraum für Familie, Freizeit und Urlaub nutzen.

Komm doch mal rüber
VW Atlas Cross Sport 2.0 TSI AWD

VW Atlas Cross Sport 2.0 TSI AWD

Hauptgrund dafür ist, dass Vorderwagen und Radstand im Vergleich zum normalen Atlas komplett identisch blieben. Mit dem Start des Atlas Cross Sport bekommt die Atlas-Familie eine dezente Modellpflege mit sichtbaren Änderungen an Front, Heck und Schürzen. Nichts geändert hat sich an dem grandiosen Preis und den beiden verfügbaren Motorvarianten eines zwei Liter großen Turbobenziners mit vier Zylindern und 175 kW / 235 PS. Weniger drehfreudig, aber umso imagestärker ist der Atlas mit dem 3,6 Liter großen V6-Triebwerk, der 203 kW / 276 PS leistet. Der deutlich moderne 2,5-Liter-V6 mit Turboaufladung bleibt dem anspruchsvolleren Chinamarkt und dem dortigen Teramont X vorbehalten.

Was den VW Atlas in seiner neuen Cross-Sport-Karosserie-Variante als Fünfsitzer für die amerikanischen Kunden begehrlich machen dürfte, ist nicht nur das üppige Platzangebot, sondern unverändert der günstige Preis. Während der deutlich kleinere VW Tiguan in Europa schnell 45.000 Euro und deutlich mehr kostet, geht es für den Atlas Cross Sport in den USA mit solider Basisausstattung von 18-Zöllern, LED-Scheinwerfern, Regensensor, 6,5-Zoll-Bildschirm, WLan und verschiedenen Assistenzsystemen als Vierzylinder mit Frontantrieb bereits bei nicht einmal 34.000 Dollar los. Selbst in Komplettausstattung mit dem empfehlenswerten Allradantrieb und dem beliebten Sechszylinder knackt das Topmodell Atlas Cross Sport SEL Premium R-Line gerade einmal die 50.000-Dollar-Marke. Dafür gibt es unter anderem beheizte Ledersitze vorne und hinten, elektrische Heckklappe, Navigation, 21 Zoll große Alufelgen und neben einem breiten Angebot von Assistenzsystemen allerhand sportlichen Zierrat, für den sich die Nordamerikaner ebenso erwärmen können wie die Kunden in Europa. Hier und da fasst man im üppig dimensionierten Innenraum auf preiswertes Hartplastik, doch das verbaute Kunstleder an Armaturenbrett und Verkleidungen holt einiges heraus.

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Fahrdynamisch gibt es keine nennenswerten Unterschiede zum normalen Atlas. Zwar hat der Cross Sport einen rund sieben Zentimeter kürzeren Überhang im Heck und spart so ein paar Kilogramm ein. Spüren wird davon jedoch weder etwas der Fahrer in den USA noch in China. Das Fahrwerk ist speziell für den amerikanischen Markt ausgelegt und so ist der Cross Sport ein Cruiser mit echten Langstreckenqualitäten und einem sehr groß dimensionierten Innern. Die Abstimmung ist komfortabel, die Lenkung direkt genug und Wankbewegungen halten sich in vertretbaren Grenzen. Aus Kosten- und Kundengründen gibt es keine adaptiven Dämpfer mit einem entsprechenden Wankausgleich. In der umkämpften US-SUV-Mittelklasse geht es Preis, Design und Alltagsnutzen. Selbst für Plug-In-Hybriden interessiert sich hier bisher niemand. Stattdessen sind die meisten Wettbewerber wie Honda Pilot, Toyota Highlander, Kia Telluride oder Kia Palisade mit 3,5 bis 3,8 Liter großen V6-Triebwerken, maximal 300 PS und Luxusausstattung zum fairen Preis unterwegs.

Stellt sich die Frage, ob der VW Atlas nicht auch für den europäischen Markt etwas wäre. Die üppigen Dimensionen in Länge und Breite dürften hier kaum jemanden stören; dazu gibt es in höheren Klasse längst größere Modelle. Zweifellos würde der günstig gepreiste Atlas dem hauseigenen Edel-Offroader VW Touareg viel Kopfzerbrechen bereiten, denn für viele potenzielle Kunden würde der Atlas mehr als genug bieten. Doch wenn man nach dem Wegfall der Luxuslimousine VW Phaeton schon dem hauseigenen Top-SUV Touareg nicht in den Rücken fahren will, sollte man zumindest über den Atlas Cross Sport nachdenken. Der würde sich als großer Bruder von T-Roc, Tiguan oder T-Cross prächtig machen - jedoch das Preisgefüge völlig durcheinanderwerfen. Also her damit!

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Betruf beim Autokauf
ich habe letztem September ein gebrauchtes Auto gekauft und nach einem Monat habe ich wegen Servolenkung mein Auto bei ADAC abgescleppt lassen. (Damals hat die Servolenkung plötzlich ausgefallen und ich hätte mit Straßenbahn einen Unfall bekommen. Damals habe ich versuchte mit meinem Verkäufer zu kontaktieren. Leider hat er 3 Wochen Urlaub gemacht und habe ich mein Auto bei einer Werkstatt repariert hat und das kostet ungefähr 90 Euro und musste ich für ADAC mehr bezahlen. (Da meinte Meister, dass wegen Betteriepol meine Servolenkung ausgefallen hat.) aber nach 1 Tag ist dieses Problem wieder passiert und Bremeschalter auch kaputt gegangen ist und habe ich dafür 252 Euro bezahlt. Da war der Verkäufer imemrnoch im Urlaub. Nach seinem Urlaub habe ich mein Auto mitgebracht und er hat mir gesagt, dass wenn ich für Erstazteil(Servolenkung) bezahle, dann kann er mein Auto reparieren. (Das kostet ungefähr 50 Euro). Aber er konnte eine Teil von meinem Auto nicht finden und mit anderer Teil(verschidenen Artikelnummer) mein Auto repariert und er meinte, dass wenn ich wieder dieses Problem hätte, repariert er wieder mit richtiger Teil und wieder nach 1 Tag ist dieses Problem wieder passiert und habe ich mein Auto wieder mitgebracht. Aber er hat noch nicht die Servolenkung für mein Auto gefunden und er meinte, dass ich auch bei Ebay oder irgendwie die Teil suchen soll. Aber wenn ich wieder darüber telefoniert habe(weil ich leider nicht richtige Artikelnummer von meinem Auto kenne), hat er mir einfach gesagt, dass er einfach damals gar nicht repariert hat und d.h mein Auto wurde immernoch meine richtige ausfallende Teil eingebaut und er meinte, dass ich selber die Teil finden muss... Das ist echt scheiße. Deswegen habe ich die Servolenkung selber gekauft(200 Euro) und selber ausgetauch. Da ich nicht mehr dem Verkäufer vertrauen konnte. jzt alles wieder in Ordnung. Und letzte Woche habe ich Bremseleläge selber gewechselt da habe ich anderes Problem gefunden. Als ich hinten Bremsbeläge ausgebaut habe, habe ich ganz viel Problem gemerkt. Die Korben war festgeklebt im Zylinder deshalb Bremsbeläge einfach abgebrochen hat. Ich denke das ist sehr gefährlich.. Und Nach dem Rapatur von Hintenbremse kann ich nicht mehr schlechte Geräuch hören.. Dieses Geräuch hat auch als ich dieses Auto erstes Mal mitgenommen habe gehört, dachte ich, wegen ABS. Aber das war auch nicht.. Ich denke er hat total kaupttes Auto verkauft und gar nicht verantwortlich.. villeicht hat er mich ganz einfach unterschätzt weil ich ein Ausländer bin nicht so fließend Deutsch sprechen kann... In dem Fall was kann ich machen? Soll ich einfach anzeigen?