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Winter-Verkehr: Fahrtipps für den Winter - So kommen Sie durch das weiße Chaos

Das Fahren durch Schnee und Eis ist gar nicht so schlimm, wenn man sich vorbereitet. Wer die richtige Ausrüstung hat und sich an ein paar Regeln hält, kommt sicher durch den Winter.

Die richtige Ausrüstung  Im Winter sollte im Auto folgende Grundausstattung dabei sein: Enteiser, Eiskratzer, Schneebesen, Handschuhe und ein Reservekanister Scheibenreiniger.  Bei starkem Schneefall und/oder auf dem Land ist diese Zusatzausrüstung sinnvoll: Abtaumittel für Scheiben, Schneeschaufel, Granulat als Anfahrhilfe und Schneeketten - außerdem sollte man immer rechtzeitig auftanken.  Denken Sie auch an Taschenlampe und Decke. Arbeitshandschuhe nicht vergessen, bei Minus-Graden bekommt man, wenn man mit dem Metallketten arbeitet, schneller Erfrierungen, als man es für möglich hält.  Das Paket für das winterliche Landleben hört sich gewaltig an, doch keine Sorge: Es passt alles in eine Einkaufstasche.

Die richtige Ausrüstung

Im Winter sollte im Auto folgende Grundausstattung dabei sein: Enteiser, Eiskratzer, Schneebesen, Handschuhe und ein Reservekanister Scheibenreiniger.

Bei starkem Schneefall und/oder auf dem Land ist diese Zusatzausrüstung sinnvoll: Abtaumittel für Scheiben, Schneeschaufel, Granulat als Anfahrhilfe und Schneeketten - außerdem sollte man immer rechtzeitig auftanken.

Denken Sie auch an Taschenlampe und Decke. Arbeitshandschuhe nicht vergessen, bei Minus-Graden bekommt man, wenn man mit dem Metallketten arbeitet, schneller Erfrierungen, als man es für möglich hält.

Das Paket für das winterliche Landleben hört sich gewaltig an, doch keine Sorge: Es passt alles in eine Einkaufstasche.

Getty Images

In Winter müssen Autofahrer mit massiven Behinderungen rechnen. Schneefall führt in Deutschland regelmäßig zu einem Verkehrschaos. Dabei ist die kalte Jahreszeit für den Autofahrer gar nicht so schlimm - wenn man sich vorbereitet. Wer die richtige Ausrüstung hat und sich an die Tipps unser Fotostrecke hält, kommt sicher durch den Winter.

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Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.