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Tokyo Motor Show: Die Stunde der Hybriden

Umweltfreundliche Antriebe stehen im Mittelpunkt. Vor allem japanische Autobauer stellen die Hybrid-Technologie in den Mittelpunkt, ausländische Aussteller ziehen mit ihren Konzepten nach.

Auch bei der Brennstoffzelle gibt es Bewegung: Unter anderem Honda, Toyota und Mercedes-Benz präsentieren ihre Studien. Volkswagen enthüllte am Mittwoch die kleine Sportwagen- Studie EcoRacer mit einem Durchschnittsverbrauch von 3,4 Liter auf 100 Kilometer. Die 240 Hersteller und Zulieferer aus 13 Ländern zeigen bis 6. November 600 Autos und Motorräder, 79 davon zum ersten Mal.

Toyotas Konzeptstudie Fine-X fällt nicht nur mit dem Brennstoffzellen-Antrieb und einer Vierradlenkung auf, mit der sich das Auto sogar auf der Stelle drehen kann. Zudem sind einige Teile aus pflanzlichen Materialien hergestellt, was die spätere Entsorgung erleichtert. Hondas Brennstoffzellen-Studie FCX ist eine schnittige flache Limousine mit insgesamt 175 PS starken Elektromotoren. Der bullige Mercedes-Benz F 600 Hygenius soll mit einer Tankladung mehr als 400 Kilometer fahren können. Die Studien sind auch mit umfassenden Fahrhilfen mit zahlreichen Sensoren und Bildschirmen ausgerüstet.

Bei einem Brennstoffzellen-Antrieb gelangt statt Abgasen nur Wasser in die Umwelt. Eine Markteinführung würde jedoch unter anderem den Aufbau eines Netzes aus Wasserstoff-Tankstellen erfordern. Dafür können die Auto-Antriebe auch als Mini-Kraftwerke für Zuhause eingesetzt werden.

Volkswagen goes Roadster

Näher an heutige Autos ist Volkswagens EcoRacer, der nach Informationen aus Unternehmenskreisen einen ersten Ausblick auf den "Polo Roadster" gibt, über den in der Fachwelt immer wieder spekuliert worden war. Der Zweisitzer schafft eine Höchstgeschwindigkeit von 230 Kilometer pro Stunde und ist laut VW "einer der sparsamsten Sportwagen seiner Zeit".

Life Hack: So entfernen Sie Vogelkot ganz schonend vom Lack

Deutsche Autohersteller haben unterdessen große Pläne für den japanischen Markt. "Wir haben feste Pläne, auf über 30 000 Fahrzeuge in mittelfristiger Zukunft zu wachsen", kündigte Walter Hanek, Chef von Audi Japan, am Rande der Messe in Japan an. Das würde etwa eine Verdopplung des Volumens bedeuten. Bis Ende des Jahres erwartet Audi einen Absatz zwischen 15 000 und 16 000 Einheiten. In den ersten neun Monaten dieses Jahres seien 11 180 Autos verkauft worden, ein Zuwachs von 17 Prozent.

Import heißt Premium

Der gesamte japanische Importmarkt, der quasi Premium-Segment ist, beläuft sich auf etwa 250.000 Autos. Derzeit verkaufen Mercedes und BMW noch etwa dreimal so viel Wagen wie Audi. Dass nun auch Japans größter Autokonzern Toyota mit seinem vor rund einem Monat in Japan eingeführten Lexus in das Premium-Segment drängt, sieht Hanek eher positiv. "Wir glauben, dass der Gesamtmarkt neue Impulse bekommt", sagte Hanek. Zwar sei es noch zu früh, um einen Trend abzulesen.

Der Kleinwagen-Hersteller smart wird das Nachfolge-Modell des "fortwo" mit Motoren des japanischen Partners Mitsubishi Motors anbieten, wie der Chef der DaimlerChrysler-Tochter, Ulrich Walker, ankündigte. Dabei handelt es sich um den Motor des neuen "i"- Modells, das Mitsubishi am Mittwoch vorstellte. Das neue Minicar- Modell von Mitsubishi wird in der ersten Jahreshälfte 2006 in Japan auf den Markt kommen und ist der erste Kleinwagen in Japan überhaupt, der den Motor hinten hat.

Porsche verkaufte im Geschäftsjahr 2004/2005 (31. Juli) in Japan so viele Autos wie noch nie zuvor. Mit 3045 Einheiten seien 16 Prozent mehr Fahrzeuge ausgeliefert als im Jahr zuvor. "Das ist umso beachtlicher, als das wirtschaftliche Umfeld hier sehr angespannt war", betonte Vertriebsvorstand Hans Riedel am Mittwoch auf der Tokio Motorshow. Besonders beliebt war der 911er, der fast die Hälfte des Absatzes ausmachte.

DPA

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Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(