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Lider-Klasse: Mit 2400 Raketen sollen Putins Kreuzer die Weltmeere blockieren

Es sah aus, als würde Geldmangel den Kreml zwingen, das Projekt neuer waffenstarrender Raketenkreuzer aufzugeben. Nun werden die Schiffe doch gebaut: später, aber dafür mit Nuklearantrieb und neuesten Raketen. 

Bilang existiert die Lider-Klasse nur als Modell oder als Animation

Bilang existiert die Lider-Klasse nur als Modell oder als Animation

Schon 2016 wurden die Zerstörer der Lider-Klasse - Project 23560 - in Russland auf einer Ausstellung gezeigt. Damals war die Rede davon, dass ganze zwölf Exemplare gebaut werden sollen. Dann wurde es ruhig um das Projekt. In der mittelfristigen Rüstungsplanung Russlands spielten die Schiffe keine große Rolle. Im Bereich der Marine liegt dort der Fokus auf U-Booten, kleineren Fregatten und einer ganzen Reihe von wirklich kleinen Schiffsklassen. Russland rüstet auch kleinste Schiffstypen mit Startbatterien aus, die auch sehr weitreichende Raketen und Cruise-Missiles starten können. Für die Lider-Klasse blieb kein Geld in der Kremlkasse. So schien es.

Nun mit Nuklearantrieb

Doch nun teilte eine anonyme Quelle der Nachrichtagentur "Tass" mit, dass Moskau an der ursprünglichen Planung festhält. Allerdings mit deutlicher Verzögerung. Hieß es 2016 noch, dass die Schiffe zwischen 2023 und 2025 gebaut würden, soll nun erst 2025 mit dem Bau des ersten Zerstörers begonnen werden. Das streckt die Ausgaben - die Entscheidung wird aber auch damit zusammenhängen, dass die Zerstörer nun einen neuen Nuklearantrieb erhalten sollen.

Und auch damit, dass die Werftkapazität in Russland begrenzt ist. Vor den Zerstörern könnten die Ersatzschiffe für die französischen Mistral-Hubschrauberträger gebaut werden. Wegen der Ukraine-Krise lieferte Frankreich die zwei Landungsschiffe nicht an Moskau, sie sollen nun durch eigene Projekte ersetzt werden.

Marine-Rüstung: Seemacht - die wichtigsten Kriegsschiffe der Welt
Die Zerstörter der Arleigh-Burke-Klasse sind das Arbeitspferd der US-Marine. Sie sind die "kleinsten" Schiffe der US-Navy , die mit weitreichenden Lenkwaffen ausgerüstet sind.   Die spektakulären Havarien im Jahr 2017 haben offenbar nichts mit technischen Mängel zu tun. Sie sind auf Fehler der Besatzung zurückzuführen.   Lesen Sie:     USS Fitzgerald und John S. McCain - Chaos und Inkompetenz an Bord - darum verunglückten die US-Zerstörer

Die Zerstörter der Arleigh-Burke-Klasse sind das Arbeitspferd der US-Marine. Sie sind die "kleinsten" Schiffe der US-Navy , die mit weitreichenden Lenkwaffen ausgerüstet sind. 

Die spektakulären Havarien im Jahr 2017 haben offenbar nichts mit technischen Mängel zu tun. Sie sind auf Fehler der Besatzung zurückzuführen. 

Lesen Sie: 

USS Fitzgerald und John S. McCain - Chaos und Inkompetenz an Bord - darum verunglückten die US-Zerstörer




Wieder Geld in der Kasse

Russlands Wirtschaft leidet immer noch unter den Sanktionen der Westmächte, doch der Ölpreis ist inzwischen bei fast 70 Dollar angekommen. Der Tiefststand 2016 lag unter 30 Dollar. Entsprechend mehr Geld landet in Putins Kriegskasse. "Die Arbeiten an der Konstruktionsplanung für die Lider-Klasse mit ihrem Kernantrieb werden nach 2020 beginnen. Der Bau des Flaggschiffes startet voraussichtlich 2025 ", sagte die Quelle der Tass.

Die Ankündigung kommt nicht unvermittelt. Der Präsident von Russlands vereinigten Schiffswerften Alexei Rakhmanov hatte bei einem Besuch der Nordwerft bei Petersburg am 29. November 2017 fallen lassen, dass diese Werft in der Lage sein würde, Zerstörer und Hubschrauberträger für die russische Marine zu bauen. Die Werft soll mehrere Schiffe von einer Größe bis 250 x 70 Metern gleichzeitig bauen können.

Deutlich höhere Kampfkraft

Der Bau der Zerstörer resultiert aus der Überalterung der russischen Überwasserschiffe. Die zwölf Schiffe sollen die alten Zerstörer der Typen Project 956 und Project 1155 ersetzen. In Sachen Kampfkraft spielen sie allerdings in einer ganz anderen Liga als die alten UDSSR-Schiffe. Offiziell wird die Lider-Klasse als Zerstörer deklariert, mit einer Verdrängung von 17.500 Tonnen sind die Lider-Zerstörer jedoch so groß wie die schweren Kreuzer des zweiten Weltkriegs und übertreffen sogar die Schiffe der US-Zumwalt-Klasse mit ihren 15.656 Tonnen. Wie die Zumwalt-Klasse sollen auch die neuen russischen Schiffe unsichtbar für das Radar sein. Abgesehen von Flugzeugträgern sind nur die vier 28.000 Tonnen schweren Schlachtkreuzer der Kirov-Klasse grösser, die derzeit sukzessive modernisiert werden.

+++ Lesen Sie hier wie der Kreml die alten Dickschiffe aufrüstet: "Mit Hyperschallraketen sollen Putins Schlachtkreuzer die US-Träger versenken" +++

Wie alle russischen Überwasserschiffe wird auch die Lider-Klasse mit Raketen gepickt. Sie werden mit Kalibr-Cruise-Missiles und mit Antischiffsraketen vom Typ P-800 Oniks ausgerüstet. Dazu kommt die schiffsgestützte Version des S-500 Samoderschez Flugabwehrraketensystems, das selbst Interkontinentalraketen abfangen kann. Angesichts der Größe der Schiffe wird auch die Hyperschallwaffe 3M22 Zircon mit an Bord sein. Eine Geschwindigkeit über der fünffachen Schallgeschwindigkeit macht die Zircon zu einer Bedrohung neuen Typs.

Jedes einzelne Schiff verfügt damit über eine überragende Feuerkraft, die die der amerikanischen Arleigh-Burke-Klasse weit übersteigt. Die Geschwindigkeit der Lider wird etwa bei 30 Knoten liegen. Ursprünglich wurde eine Einsatzdauer von 90 Tagen auf See angenommen, die Entscheidung für einen Nuklearantrieb deutet darauf hin, dass Moskau eine längere Einsatzdauer in allen Weltmeeren anstrebt. 

Blockieren - nicht beherrschen

Auch zusammen mit dem Schlachtkreuzern der Kirov-Klasse werden die Lider-Zerstörer allein der US-Navy nicht standhalten können. Aber im Zusammenklang mit Landbasen von Verbündeten könnten sie ganze Meere für die US-Schiffe wirkungsvoll sperren. Die US-Navy würde durch solche Manöver nicht besiegt, aber wirksam blockiert.

Auch Peking weiß, dass die chinesische Marine der US-Flotte noch langer unterlegen sein wird. Wie Peking eine unüberwindbare "Chinesische Mauer im Meer" errichtet, die aus Schiffen, Flugzeuge, Landbasen und – zum Teil sogar künstlichen - Inseln besteht, erfahren Sie in diesem Artikel: "So fordert Chinas kleiner Flugzeugträger die USA heraus"

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Betruf beim Autokauf
ich habe letztem September ein gebrauchtes Auto gekauft und nach einem Monat habe ich wegen Servolenkung mein Auto bei ADAC abgescleppt lassen. (Damals hat die Servolenkung plötzlich ausgefallen und ich hätte mit Straßenbahn einen Unfall bekommen. Damals habe ich versuchte mit meinem Verkäufer zu kontaktieren. Leider hat er 3 Wochen Urlaub gemacht und habe ich mein Auto bei einer Werkstatt repariert hat und das kostet ungefähr 90 Euro und musste ich für ADAC mehr bezahlen. (Da meinte Meister, dass wegen Betteriepol meine Servolenkung ausgefallen hat.) aber nach 1 Tag ist dieses Problem wieder passiert und Bremeschalter auch kaputt gegangen ist und habe ich dafür 252 Euro bezahlt. Da war der Verkäufer imemrnoch im Urlaub. Nach seinem Urlaub habe ich mein Auto mitgebracht und er hat mir gesagt, dass wenn ich für Erstazteil(Servolenkung) bezahle, dann kann er mein Auto reparieren. (Das kostet ungefähr 50 Euro). Aber er konnte eine Teil von meinem Auto nicht finden und mit anderer Teil(verschidenen Artikelnummer) mein Auto repariert und er meinte, dass wenn ich wieder dieses Problem hätte, repariert er wieder mit richtiger Teil und wieder nach 1 Tag ist dieses Problem wieder passiert und habe ich mein Auto wieder mitgebracht. Aber er hat noch nicht die Servolenkung für mein Auto gefunden und er meinte, dass ich auch bei Ebay oder irgendwie die Teil suchen soll. Aber wenn ich wieder darüber telefoniert habe(weil ich leider nicht richtige Artikelnummer von meinem Auto kenne), hat er mir einfach gesagt, dass er einfach damals gar nicht repariert hat und d.h mein Auto wurde immernoch meine richtige ausfallende Teil eingebaut und er meinte, dass ich selber die Teil finden muss... Das ist echt scheiße. Deswegen habe ich die Servolenkung selber gekauft(200 Euro) und selber ausgetauch. Da ich nicht mehr dem Verkäufer vertrauen konnte. jzt alles wieder in Ordnung. Und letzte Woche habe ich Bremseleläge selber gewechselt da habe ich anderes Problem gefunden. Als ich hinten Bremsbeläge ausgebaut habe, habe ich ganz viel Problem gemerkt. Die Korben war festgeklebt im Zylinder deshalb Bremsbeläge einfach abgebrochen hat. Ich denke das ist sehr gefährlich.. Und Nach dem Rapatur von Hintenbremse kann ich nicht mehr schlechte Geräuch hören.. Dieses Geräuch hat auch als ich dieses Auto erstes Mal mitgenommen habe gehört, dachte ich, wegen ABS. Aber das war auch nicht.. Ich denke er hat total kaupttes Auto verkauft und gar nicht verantwortlich.. villeicht hat er mich ganz einfach unterschätzt weil ich ein Ausländer bin nicht so fließend Deutsch sprechen kann... In dem Fall was kann ich machen? Soll ich einfach anzeigen?
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