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Sea Hunter – US-Navy: Dieses kleine Roboter-Schiff der USA soll Putins U-Boote jagen

Zum ersten Mal besitzt die US-Navy ein Schiff, das ohne Besatzung ins Gefecht ziehen kann. Die "Sea Hunter" ist über 40 Meter lang und soll autonom U-Boote und Torpedos ausschalten.

Der Kommandostand für menschliche Begleiter wird noch entfernt.

Der Kommandostand für menschliche Begleiter wird noch entfernt.

Hersteller

Das erste -Kriegsschiff wurde nach zweijähriger Erprobung der US-Marine übergeben und ist damit das erste Roboter-Kriegsschiff im aktiven Dienst. Entwickelt wurde die "Sea Hunter" von der Forschungsabteilung der US-Streitkräfte, dem Defense Advanced Research Project, kurz DARPA.

2010 wurde das Projekt gestartet: Ein Drohnen-Kriegsschiff, das in der Lage ist, U-Boote zu jagen, Torpedos zu erkennen und feindliche Objekte auf See zu umgehen. Nur sechs Jahre später wurde das 140 Tonnen schwere und über 40 Meter lange Roboterschiff zu Wasser gelassen.

Die "Sea Hunter" besitzt die Form eines Trimarans, dadurch soll das Boot auf offener See trotz der geringen Größe ausreichend Stabilität erhalten. Das Boot hält allerdings nur "grobe" See - Seegang Stärke 5 - mit Wellen bis zu 4 Metern Höhe aus. Für wirklich schwere See - Seegang Stärke 6 bis 9 - ist das Boot nicht geeignet.

Martialischer Dreizack

Mittschiffs ist ein Hochleistungssonar angebracht, das zusammen mit mehreren Hochfrequenz-Sonaren in den Auslegern auch noch das leiseste U-Boot aufspüren soll. Der Verzicht auf eine menschliche Besatzung führt dazu, dass das kleine Boot eine sehr hohe Verweildauer auf See hat. Es soll 60 bis 90 Tage nonstop im Einsatz sein können. Derzeit ist noch ein Kommandostand für menschliche Beobachter montiert.

Marine-Rüstung: Seemacht - die wichtigsten Kriegsschiffe der Welt
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Günstige Alternative

Seine Konzeption - nur ein Einsatzzweck und eine geringe Größe - ist ein Gegengewicht zum Trend der US-Marine, herkömmliche Schiffsklassen immer größer, komplexer und teurer zu gestalten. Besonders der Gefahr durch leise, aber günstige Diesel-U-Boote will man so kostenbewusst begegnen und die teure Zerstörerflotte von dieser Aufgabe befreien.

Der Vorteil des "Sea Hunters" sind die relativ niedrigen Baukosten von nur 20 Millionen US-Dollar und die geringen Betriebskosten. Schließlich muss keine Besatzung bezahlt werden. Zu erwarten ist, dass in den nächsten Jahren unbemannte Klein-U-Boote in Dienst gehen. Auch gegen sie könnte die "Sea Hunter" eingesetzt werden.

Kein Mehrzeck-Einsatz

Militärexperten sehen in der Entwicklung einen Meilenstein der Marine-Rüstung, die Zukunft liegt ihnen zufolge in autonomen Kampfschiffen beziehungsweise in der Teil-Automatisierung von großen Kampfschiffen.

Derzeit ist die "Sea Hunter" allerdings nicht bewaffnet. Bei der Indienststellung wurde das Schiff als Pick-up bezeichnet, weil es auf seiner "Ladefläche" Waffenmodule tragen kann. Hier dürfte ein Hauptnachteil des Konzepts sein. Wegen der geringen Größe und Traglast dürfte der Dreizack nur jeweils einen Waffentyp tragen können. Es kann also entweder U-Boote oder Überwasserziele bekämpfen. Sollte die "Sea Hunter" auf U-Boot-Jagd gehen, hätte sie dann einem gegnerischen Angriff aus der Luft nichts entgegenzusetzen.

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Kann ich mich auf Geschwindigkeitsanzeige FritzBox verlassen?
Hallo zusammen, erstmal herzlichen Dank für die Leute, die sich Zeit nehmen Fragen zu beantworten oder ihre Erfahrungen mit anderen teilen. Das ist oft hlifreich, wenn man sich nicht so auskennt. Ich hoffe, dass mir jemand weiterhelfen kann. Die Telekom hat hier nach langer und ersehnter Zeit schnelle Leitungen verlegt. Mitarbeiter waren auch zu Besuch da und auch nett:-) Sie wollten ja auch, dass ich von 1und1 wieder zurück wechsel. Das ist für mich in Ordnung und gehört zum Wettbewerb. Da jedoch die Mitarbeiter mir sagten, dass die Telekom für paar Jahre das Vorrecht hätte, könnte ich schnelles Internet nur über Telekom beziehen. Sprich entweder Telekom und schnelles Internet oder langsames Internet. Da habe ich im Internet recherchiert und rausgefunden, dass das so nicht mehr stimmt. Das war der Grund, warum ich dann bei 1und1 DSL100 abgeschlossen habe, da man mir am Telefon gesagt, dass es ohne Probleme möglich wäre. Nun ist es jedoch so, dass wir gar nicht so merken, dass unser Internet schneller ist. Gerade in der oberen Etage kann man nicht ohne Router surfen oder Sky über Internet Fernsehen. Nun meine Frage: Bei der Fritzbox wird es jedoch angezeigt. Kann ich mich drauf verlassen? Oder wie macht ihr eure Messungen? Ich weiss, dass es Software gibt, aber der feste Rechner ist bereits alt und hat einen alten Internet Explorer drauf. Wenn ich mit einem Laptop im Wlan mich reinhänge, wird sicher die Geschwindigkeit sowieso niedriger und nicht verwertbar sein, oder? Vielen Dank für die Antworten.