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fisch: Gefüllte eingelegte Sardinen auf Rucola

Die Sardinen auseinander klappen. Mit dem Daumen beidseitig entlang der Mittelgräte fahren und sie vorsichtig heraustrennen. Dabei dürfen die Fische nicht in 2 Teile zerfallen.

Für 4 Personen

8 große, küchenfertige Sardinen, ohne Kopf (ca. 500 g); Saft von 1/2 Limette;

1 Schalotte; 1 Knoblauchzehe; 2 EL gehackte Petersilie; 1 TL gehackter Thymian;

1 Msp. abgeriebene, unbehandelte Zitronenschale; 3 EL Paniermehl;

2 EL kalt gepresstes Olivenöl; 1 Ei (Kl. S); Salz; Pfeffer aus der Mühle;

Mehl zum Wenden; Olivenöl zum Frittieren; 100 g Perlzwiebeln oder Schalotten; 1/4 l trockener Weißwein; 1/2 TL Zucker;

je 1 TL Pfeffer- und Pimentkörner; 1 kleine Chilischote; 4 EL Weißweinessig;

1 Limette in Scheiben; Rucola zum Anrichten

Zubereitung

Die Sardinen auseinander klappen. Mit dem Daumen beidseitig entlang der Mittelgräte fahren und sie vorsichtig heraustrennen. Dabei dürfen die Fische nicht in 2 Teile zerfallen. Die Sardinen kalt abspülen, trockentupfen, flach nebeneinander legen und mit Limettensaft beträufeln.

Für die Füllung Schalotte und Knoblauch abziehen und sehr fein würfeln. Mit Petersilie, Thymian, Zitronenschale, Pa-

niermehl, Olivenöl und Ei mischen, mit Salz und Pfeffer würzen.

Sardinen füllen, zusammenklappen und die Bauchöffnungen mit Zahnstochern zustecken. Fische in Mehl wenden.

Eine tiefe Pfanne 4–5 cm hoch mit Öl füllen und die Sardinen darin goldbraun frittieren. Auf Küchenpapier abtropfen lassen und in eine Schüssel legen.

Die Perlzwiebeln bzw. Schalotten abziehen (Schalotten vierteln). Wein mit 1/8 l Wasser, 1/2 TL Salz, Zucker, Pfeffer- und Pimentkörnern, Chilischote und Perlzwiebeln/Schalotten aufkochen und den Essig dazugießen. Den Sud erkalten lassen, über die Sardinen gießen, alles kühl stellen und mindestens über Nacht marinieren. Die Sardinen abgetropft mit den Zwiebeln und Limettenscheiben auf Rucola anrichten. Dazu passt Baguette.

Zubereitungszeit:

ca. 45 Minuten (plus Zeit zum Ziehen)

Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.