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Sonnenschutz: Richtig belichten

Am gesündesten ist der blasse Teint, aber auch die Liebhaber zarter Bräune müssen nicht auf ihre Färbung verzichten - vorausgesetzt, sie kennen das rechte Maß und ein paar Regeln.

"Die Bronze-Venus von heute ist die Backpflaume von morgen"

Es ist der Winter 1923/24, als Coco Chanel eine folgenreiche Bekanntschaft macht. In Monte Carlo lernt die Modeschöpferin Hugh Richard Arthur Grosvenor kennen, den Herzog von Westminster. Er ist einer der reichsten Männer Europas, lässt sich vom Butler die Schnürsenkel bügeln und demonstriert der Angebeteten seine Liebe mit Präsentkörben, in denen Smaragde verborgen sind. Und natürlich nimmt er Coco mit auf seine Yacht. Dort sorgt eine Crew von 180 Mann für das Wohlbefinden der beiden. Doch die Schneiderin zeigt sich wenig beeindruckt vom Protz: Herzogliche Geschenke, etwa eine kostbare Halskette, wirft sie schon mal über Bord. Was von den Ausflügen bleibt, zeigt Coco Chanel in Paris und an der Cte d'Azur vor: dunkel gebräunte Haut. Eine mutige Darbietung, denn in den Zwanzigern sind nur Bauern und Landarbeiter von der Sonne gefärbt. Die Reichen und Schönen bevorzugen vornehme Blässe. Coco lässt sich nicht beirren, bald schickt sie auch ihre Models mit bronziertem Teint auf den Laufsteg. Das hat Konsequenzen: Mit der Zeit wird die schicke Blässe von streifenlosem Braun abgelöst - das Schönheitsideal wandelt sich. Und es etabliert sich als Dauertrend.

Heute tun breiteste Bevölkerungsschichten in den Industrieländern viel, um ihre weiße Haut knackig-dunkelbraun zu tönen: Sie braten mehrmals wöchentlich auf der Sonnenbank, krempeln sich hektisch Ärmel und Hosenbeine hoch, wenn sich ein paar Sonnenstrahlen durch die Wolken gekämpft haben, entschweben nach Italien oder Spanien und legen sich dort sogleich spärlich bekleidet in die Mittagssonne. Denn Sonnenbräune erhöht die Attraktivität und signalisiert Erfolg. Menschen mit dunklem Teint wirken entspannt und, vor allem, gesund.

Das Ideal hat fiese Konsequenzen. Als sei die Haut ein fremdes Objekt, mit dem man machen kann, was man will, setzt man sie bewusst und ausdauernd ihrem gefährlichsten Feind aus: der Sonne mit ihren schädlichen UV-Strahlen. "Die Bronze-Venus von heute ist die Backpflaume von morgen", sagt der Dermatologe Hans Meffert von der Universitäts- Hautklinik Charité in Berlin und beschreibt so eine besondere Eigenschaft der Haut: Sie vergisst nichts. Unter Dauerbestrahlung altert sie dramatisch schneller, wird schon in jungen Jahren faltig und runzlig - im günstigen Fall. Im ungünstigsten Fall entsteht Krebs.

Populärer Irrtum: Bräune ist ein Zeichen von Gesundheit

Denn tatsächlich läuft eine Abwehrreaktion ab. Spezielle Zellen in der Haut, die Melanozyten, werden von UV-Strahlen angeregt, das dunkle Pigment Melanin zu bilden, das sie in oberflächliche Hautschichten abgeben. Die Haut spannt gleichsam einen natürlichen Schutzschirm auf, der die energiereichen Strahlen nahe der Oberfläche stoppen soll. Gelingt das nicht, wird es gefährlich:

- UV-A- und UV-B-Strahlen lösen in Hautzellen ein Selbstmordprogramm aus. Die toten Zellen werden abgestoßen, die Haut schuppt. Bindegewebszellen werden so beeinträchtigt, dass sie weniger stützende Kollagenfasern herstellen.

- Daraufhin verliert das Gewebe an Struktur, der Alterungsprozess beschleunigt sich, und es entstehen schneller Falten. Zudem erweitern sich die Gefäße, die Haut wird rot. Schließlich knackt UV-Licht die Erbsubstanz DNA in den Zellkernen der Haut.

- Die Attacke auf die DNA kann zum Krebs führen. Zwar verfügt die Haut über ein hochwirksames Reparatursystem, das die Erbsubstanz zumeist wieder in den Ausgangszustand versetzt. Doch die Wiederaufbaukapazität ist begrenzt. Brechen UV-Strahlen bei intensivem Sonnenkonsum sehr viele Moleküle auf, kommen die Reparaturzellen nicht mehr nach. Fehler im Erbgut bleiben bestehen und können der Keim eines Tumors sein.

Die häufigste Hautkrebsart ist das so genannte Basaliom, das vor allem im Gesicht auftritt und dort als kleines Knötchen wächst. Innerhalb von Monaten oder Jahren wird daraus ein glasiger, kugeliger Tumor, der meist gut behandelbar ist. Ebenfalls eine günstige Prognose hat die zweithäufigste Hautkrebsart, das Plattenepithelkarzinom. Es sieht anfangs oft harmlos aus, wie eine entzündete Hautstelle, die schuppt. Mit der Zeit, manchmal innerhalb von Wochen, manchmal erst nach Jahren, wächst es zu einem Tumor heran.

Der schwarze Hautkrebs, das maligne Melanom, ist zwar selten, hat aber nur dann eine gute Chance auf Heilung, wenn er früh erkannt wird. Denn Melanomzellen wandern schnell in das Lymphsystem, befallen dann Gehirn, Lunge oder Knochen und wachsen dort zu Tumoren heran, die schwer zu bekämpfen sind. Melanome sehen aus wie Leberflecken, sind aber asymmetrisch, unregelmäßig gefärbt und ohne klare Begrenzung. Generell gilt: Wenn sich Leberflecken verändern, sollte man zum Hautarzt gehen.

Die Zahl der Sonnenopfer nimmt stetig zu

An der Entstehung aller drei Tumorarten ist UV-Strahlung beteiligt - wenn sie nicht gar allein verantwortlich ist. Die Strahlen haben eine weitere üble Nebenwirkung: Sie schwächen das Immunsystem. Zunächst die hoch entwickelte Abwehr der Haut, später die des gesamten Körpers. Entartete Zellen erkennt die Abwehr dann nicht mehr so gut und kann sie auch nicht mehr zielgerichtet zerstören. Nicht nur Tumorzellen nutzen die UV-bedingte Verteidigungslücke aus. Auch Krankheitserreger haben leichteres Spiel: Das Risiko für Infektionen steigt. Insbesondere Viren können sich besser entfalten - der Sonnenherpes an der Lippe ist ein häufig anzutreffendes Beispiel.

Die Zahl der Sonnenopfer nimmt weiter zu: "Alle zehn bis 15 Jahre verdoppelt sich die Zahl der Menschen, die an Hautkrebs erkranken", sagt Rüdiger Greinert, Biophysiker am Dermatologischen Zentrum Buxtehude. Es kommt wohl noch schlimmer. Das zumindest zeigt die Auswertung einer vorläufigen Untersuchung seines Instituts aus dem vergangenen Jahr: "Die Zahl der Patienten mit Hautkrebs ist nach unserer Erhebung deutlich höher, als man bislang dachte", sagt Greinert. Noch geht man in Deutschland beim Basaliom von 60 bis 90 Neuerkrankungen pro 100 000 Einwohner im Jahr aus, beim Plattenepithelkarzinom von zehn bis 30 und beim Melanom von acht bis zehn. Noch. In Kürze aber beginnt das Dermatologische Zentrum eine Folgestudie in Schleswig-Holstein, bei der bis Ende nächsten Jahres etwa 400 000 Menschen auf Hautkrebs untersucht werden. Die werde wohl die beunruhigenden ersten Ergebnisse erhärten, befürchtet Greinert.

Besonders gefährlich ist die Angewohnheit, sich im Winter-Sonnenurlaub das Fell zu gerben. Die Haut ist in dieser Zeit sehr gering pigmentiert und somit auch nur schlecht geschützt vor dem plötzlichen Trommelfeuer von UV-Strahlung aus karibischem oder mediterranem Himmel.

Populärer Irrtum: Vorbräunen im Solarium schützt die Haut

Experten raten ab. Denn Bräune aus der Röhre erhöht nicht nennenswert den Eigenschutz der Haut. Meist werden für die Sonnenbänke spezielle Filter verwendet, die nur UV-A-Strahlen durchlassen. Die stehen bei vielen Sonnenhungrigen noch immer im Ruf, nicht so schädlich zu sein wie UV-B-Strahlung. Irrtum: UV-A-Licht kann ebenfalls Krebs auslösen und ist hauptverantwortlich für das vorzeitige Altern der Haut. Damit ein schneller Bräunungseffekt einsetzt, erhöhen viele Studiobetreiber zudem die UV-Dosis, manchmal bis zum Zehnfachen der natürlichen Sonnenstrahlung. Kein Wunder, dass mancher regelmäßige Solariengänger mit dem eigenen Vater verwechselt wird.

Wie aber kann man braun werden, ohne seine Gesundheit aufs Spiel zu setzen? Wie sich vor der Sonne schützen, ohne auf sie verzichten zu müssen? "Das beste Sonnenschutzmittel ist der gesunde Menschenverstand", sagt Dermatologe Meffert. Experten haben jedem der vier wichtigsten Hauttypen ein Zeitkonto zugeordnet, von dem der Sonnenbadende Tag für Tag einen bestimmten "Betrag" abbuchen kann - abhängig von der Strahlungsintensität. Überziehen darf er es nicht. Je niedriger die Hauttyp-Zahl ist, desto schneller kommt der Sonnenbrand.

Während sich die Haut an die UV-Strahlung anpasst, wächst das Zeitkonto täglich um etwa 25 Prozent an: Wer sich etwa am ersten Tag zu einer bestimmten Tageszeit 30 Minuten in der Sonne aufhalten darf, kann am zweiten Tag zur selben Stunde 38 Minuten am Strand genießen. Am dritten sind es schon 47, am vierten 60. Diese Faustregel gilt jedoch nicht für Menschen mit Hauttyp I, die fast gar nicht bräunen - ihre Haut bleibt hoch empfindlich.

Die glühende Mittagshitze sollte für jedermann tabu sein: "Wir fahren nach Spanien, essen und trinken dort wie die Einheimischen. Nur die schönste Sitte ahmen wir nicht nach - die Siesta. Gerade die Mittagspause sollten wir aber übernehmen", rät Meffert. Wenn man in dieser Zeit die Sonne meide, erspare man sich einen Großteil schädlicher UV-Strahlung, die zu dieser Zeit besonders intensiv ist. Mefferts Motto: "Zwischen 11 und 15 Uhr vergnüge dich im Schatten nur." Doch auch dort ist Vorsicht geboten, besonders am Strand. Denn Sand und Wasser reflektieren bis zu 50 Prozent der ultravioletten Strahlung.

Der Nutzen von Sonnencremes wird überschätzt

Gegen die schützt Kleidung, nach der Vernunft das zweitbeste Sonnenschutzmittel. "Selbst am FKK-Strand sind langärmlige T-Shirts nicht verboten", sagt Meffert. Der Dichtetest: Die Textilien dürfen möglichst wenig Licht durchlassen, wenn man sie gegen eine Lampe oder in die Sonne hält. Ein trockenes T-Shirt schützt übrigens besser als ein nasses. Dazu gute Schuhe, am besten vorn geschlossen, und eine Mütze mit Krempe.

Der Nutzen von Sonnencremes wird überschätzt. Vor drei Jahren fanden sich die weltweit führenden Hautkrebsexperten zusammen und begutachteten die Studien, die sich mit der Wirksamkeit von Sonnenmilch befasst hatten. Die ernüchternde Schlussfolgerung: Sonnencreme schützt zwar vor Sonnenbränden, aber offenbar nicht vor Hautkrebs. "Das liegt nicht an der Creme selbst, sondern wohl daran, dass sie falsch angewendet wird", sagt Biophysiker Greinert.

Populärer Irrtum: Einfach Sonnencreme drauf und alles wird gut

Die Verwirrung fängt beim Lichtschutzfaktor an: Der werde unter unrealistischen Bedingungen bestimmt, sagt der Berliner Dermatologe Meffert. Statt zwei Milligramm Creme pro Quadratzentimeter Haut wie im Test "nimmt man am Strand nur halb so viel". Wer sich richtig eincremen will, muss jedes Mal auf dem ganzen Körper etwa 35 Gramm verschmieren. Eine durchschnittliche Tube mit 150 Gramm reicht daher eigentlich nur für vier Sonnenbäder. Die deutsche Durchschnittsfamilie benutzt während eines 14-tägigen Mallorca-Urlaubs aber nur eineinhalb Flaschen.

Zudem werden einige Körperpartien einfach übergangen. Bei Eincreme-Untersuchungen der Forschungsgruppe von Meffert wurden etwa die Ohren fast immer vergessen. "Die scheinen nicht zum Kopf zu gehören", kommentiert Meffert. Auch die Augenbrauen wurden chronisch vernachlässigt - es könnte ja Creme in die Augen laufen und brennen. "Die Stellen, die man überhaupt nicht eincremt, bekommen dann die volle Dosis ab", gruselt es den Berliner Hautmediziner.

Missverstanden wird oft auch die Wirksamkeit des Lichtschutzfaktors. Milch mit dem Faktor 15 kann die Zeit in der Sonne, in der man sich nicht die Haut verbrennt, nur einmal pro Tag auf das Fünfzehnfache verlängern. Hat die Haut beispielsweise eine Eigenschutzzeit von zehn Minuten, darf man sich - völlig korrekte Anwendung vorausgesetzt - bei Faktor 15 der Sonne etwa 150 Minuten aussetzen, bis ein Sonnenbrand entsteht. Nachcremen verlängert nicht die Wirkung, ist aber dennoch empfehlenswert, weil die Sonnenmilch etwa durch Schwitzen oder Baden abgetragen wird - auch wasserfeste. "Wasserfest" dürfen die Hersteller nämlich jede Creme nennen, die nach zwei Plantschgängen noch die Hälfte des angegebenen Schutzes bietet.

"Photolyase" heißt das Enzym, das den perfekten Schutz verspricht

Meffert empfiehlt auch keine Produkte mit extrem hohen Lichtschutzfaktoren. Das verführe einen nur, "noch länger in der Sonne zu bleiben". Faktor 20 reiche für normal empfindliche Haut aus, für besonders empfindliche 25.

Eine gute Creme muss UV-A- wie UV-B-Strahlen abschirmen und sowohl einen chemischen als auch einen physikalischen Filter enthalten. So ist die Haut mit zwei verschiedenen Wirkprinzipien geschützt. Die Moleküle des chemischen Filters schlucken dabei die Energie der UV-Strahlen. Sie ändern dazu ihre Form - ähnlich einem Handtuch, das man längs verdrillt. Als Wärme geben sie die Energie dann wieder ab und drehen sich zurück in ihre Ausgangsformation. Oft verwendete Substanzen dieser Art sind Mexoryl-SX-UVA- und Mexoryl-XL-UVB-Filter. Die effektivsten physikalischen Abschirmer sind Titandioxid und Zinkoxid. Diese beiden Stoffe legen sich wie ein teildurchlässiger Spiegel über die Haut und reflektieren die UV-Strahlung. Deswegen verleiht eine gute Sonnencreme der Haut einen leicht metallischen Glanz.

UV-Filter und -Reflektoren werden schon lange verwendet, Forscher arbeiten aber längst an besseren Schutzmechanismen. So wird demnächst in den USA eine Creme auf den Markt kommen, die nicht nur die Sonnenstrahlung abhält oder filtert, sondern auch Schäden repariert, die UV-Strahlung an der Erbsubstanz anrichtet. "Photolyase" heißt das Enzym, das den perfekten Schutz verspricht. Doch auch sie kann nicht alle zellulären Veränderungen rückgängig machen. Außerdem verleitet solch eine Creme mit eingebautem Reparatursystem ihre Anwender womöglich dazu, sich unbedacht der Sonne auszusetzen, nach dem Motto: "Ein Sonnenbrand macht nichts, ich habe ja die neue Creme." Dabei sei der Effekt so, sagt Biophysiker Greinert, als würde man abends eine ganze Flasche Cognac trinken und dazu drei Aspirin schlucken: "Man hat dann zwar am nächsten Tag keine Kopfschmerzen, aber die Leber ist geschädigt."

Kosmetikhersteller wie Beiersdorf (Nivea) denken in eine andere Richtung: Das ideale Sonnenschutzmittel wäre eines, das die Haut aktiv vorbräunt und sie damit auch schützt, sagt Heiner Gers-Barlag, Leiter der Abteilung "Forschung und Entwicklung Lichtschutz" im Konzern. Das ist nicht ohne Risiko, "weil so auch die Entstehung eines Melanoms begünstigt sein könnte". Denn das Mittel müsste die Melanozyten anregen, die das Pigment für die Bräunung der Haut produzieren. Es muss zielgenau in deren Stoffwechsel eingreifen, sonst könnte ein ungezügeltes Wachstum der Melanozyten resultieren.

Bislang beschränkt sich das Angebot an Selbstbräunungsmitteln noch immer auf eine altbekannte, harmlose Substanz, die schon den Trümmerfrauen gute Dienste geleistet hat: Dihydroxyaceton, besser bekannt unter seiner Abkürzung DHA. Nach dem Krieg rieben sich die Damen damit die Beine ein, um die raren und teuren Nylonstrümpfe zu imitieren. DHA ist ein Zucker, der sich mit Eiweißen in bereits abgestorbenen oberflächlichen Hautzellen verbindet und sie so anfärbt. Es entsteht ein dunkler Teint, der zwar nicht gesundheitsschädlich ist, aber auch nicht nennenswert vor der Sonne schützt. Zudem schafft DHA für höchstens eine Woche künstliche Bräune, weil sich die toten Zellen schnell abschilfern. Die Sonne hat da schon einen nachhaltigeren Effekt. Doch auch deren Bräune hat ein Verfallsdatum, da sich die Haut ständig erneuert. Es gilt also, mit Tricks den dunklen Teint zu konservieren. Das kann schon mal Überwindung kosten. Denn wer braun ist und es lange bleiben möchte, sollte eine Grundregel beherzigen: Kein Wasser an die Haut, Schwimmbäder meiden! Das rät zumindest Sergio Chimenti, Direktor der Hautklinik der Universität Tor Vergata in Rom. Denn Wasser, vor allem solches mit viel Chlor, lasse mühsam braungezüchtete Haut schnell abschuppen. Der Mediziner hat noch einen weiteren Tipp: Parfüms sollten dem kostbaren Braun ebenfalls fernbleiben. Bräune kann einsam machen.

Jan Schweitzer

Fotos: Birgit Klemt

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