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Pearl Jam: Grunge-Pioniere bringen neue Platte heraus

Es ist ihr insgesamt elftes Studioalbum: Die Grunge-Band Pearl Jam bringt im März 2020 mit "Gigaton" ihre erste Platte seit 2013 heraus.

Pearl-Jam-Sänger Eddie Vedder bei einem Konzert der Band in Mailand 2016

Pearl-Jam-Sänger Eddie Vedder bei einem Konzert der Band in Mailand 2016

Nach mehreren Fan-Teasern in den vergangenen Tagen ist es nun offiziell: Pearl Jam ("Ten") veröffentlichen ein neues Album mit dem Titel "Gigaton". Es erscheint am 27. März über das Label Monkeywrench/Republic Records. Anlässlich der Platte geht die ikonische Grunge-Band aus Seattle um Sänger Eddie Vedder (55) im März/April auf Tour durch Nordamerika und Kanada. Für zwei Konzerte kommen Pearl Jam dabei auch nach Deutschland - am 23. Juni nach Frankfurt (Festhalle) und am 25. Juni nach Berlin (Waldbühne).

"Gigaton" ist Pearl Jams elftes Studioalbum und das erste seit "Lightning Bolt" aus dem Jahr 2013. Entstanden sind die Aufnahmen in Zusammenarbeit mit Produzent Josh Evans, die erste Single trägt den Titel "Dance of the Clairvoyants". Der Song soll laut einer Erklärung der Band irgendwann "in den nächsten Wochen" erscheinen.

"Aufregender Fahrplan zur musikalischen Erlösung"

Bisher gibt es nur wenige Details zum Inhalt des neuen Albums, Gitarrist Mike McCready deutete aber einen stürmischen Entstehungsprozess auf der offiziellen Website an: "Dieses Album zu machen war eine lange Reise", sagte McCready. "Es war emotional dunkel und manchmal verwirrend, aber auch ein aufregender und experimenteller Fahrplan zur musikalischen Erlösung. Die Zusammenarbeit mit meinen Bandkollegen auf "Gigaton" gab mir schließlich mehr Liebe, Bewusstsein und Wissen über die Notwendigkeit menschlicher Verbindung in diesen Zeiten."

Pearl Jam gelten neben Nirvana als Pioniere des sogenannten Seattle-Grunge. Bereits mit ihrem Debüt "Ten" (1991) spielten sich Eddie Vedder & Co. in den Rock-Olymp der Neunziger. Die US-Band ist die letzte ihres Genres, die noch kontinuierlich Platten veröffentlicht. 2016 wurden Pearl Jam in die Rock and Roll Hall of Fame aufgenommen.

SpotOnNews
Wie lange ist die frist bei einer Kündigung?
Hallo Ich möchte gerne kündigen, da das Arbeitsverhältnis nicht mehr gegeben ist. Leider verstehe ich den Arbeitsvertrag nicht ganz. Auszug aus dem Vertrag: Paragraf 13 Kündigungsfristen: (1) das Arbeitsverhältnis kann beiderseitig unter Einhaltung einer frist von 6 Werktagen gekündigt werden. Nach sechsmonatiger Dauer des Arbeitsverhältnisses oder nach Übernahme aus einem Berufsausbildungsverhältnis kann beiderseitig mit einer frist von zwölf Werktagen gekündigt werde. (2) Die Kündigungsfrist für den Arbeitgeber erhöht sich, wenn das Arbeitsverhältnis in demselben Betrieb oder unternehmen 3jahre bestanden hat, auf 1 monat zum Monatsende 5jahre bestanden hat, auf 2 monate zum Monatsende 8jahre bestanden hat, auf 3 monate zum Monatsende..... (3) Kündigt der Arbeitgeber das Arbeitsverhältnis mit dem Arbeitnehmer, ist er bei bestehenden Schutzwürdiger Interessen befugt, den Arbeitnehmer unter fortzahlung seiner bezüge und unter Anrechnung noch bestehender Urlaubsansprüche freizustellen. Als Schutzwürdige interessen gelten zb. Der begründete Verdacht des Verstoßes gegen die Verschwiegenheitspflicht des Arbeitnehmers, ansteckende Krankheiten und der begründete verdacht einer strafbaren handlung. Ich arbeite in einem Kleinbetrieb (2mann plus chef) seid 2 jahren und 3-4Monaten. (Bau) Seid ende November bin ich krank geschrieben. Was meinem chef überhaupt nicht passt und er mich mehrfach versucht hat zu überreden arbeiten zu kommen. Da mein zeh gebrochen ist und angeschwollen sowie schmerzhaft und ich keine geschlossenen schuhe tragen kann ist arbeiten nicht möglich. Das Arbeitsverhältnis ist seid längerem angespannt vorallem mit dem Arbeitskollegen. Möchte nur noch da weg! Wie lange ist nun die frist und wie weitere vorgehen? Ich hoffe es kann mir jemand helfen.
Füllhorn Rente 63 ?
Wer 2018 NEU in den Ruhestand ging a) und die „abschlagsfreie Rente 63“ mit mindestens 45 Versicherungsjahren kassierte, erhielt im Schnitt 1265 Euro monatlich, 1429 Euro (als Mann) bzw. 1096 Euro (als Frau) RENTE. b) und wer die „normale“ Altersrente kassierte, erhielt monatlich im Schnitt 950 Euro, 1080 € (als Mann) bzw. 742 Euro (als Frau) RENTE. Nach Adam Riese bedeutet das, das erst Zeiten ab dem 18. LJ für die Rentenversicherung gewertet werden, dass männliche Nicht-Akademiker über 45 Arbeitsjahre hinweg mehr als 25 Euro monatlich pro Stunde verdient haben müssten. sprich: ab 1973 ! (zu DM-Zeiten 50 DM Stundenverdienst ! ... als Nicht-Akademiker ??) Meine Erfahrung ist, dass man mit 18 zur Armee musste und das anschließende Studium frühestens im 25 LJ beenden konnte -- also in 1981 ! (25 + 45 = 70. LJ mit Altersrente ohne Abzüge). Ergebnis: erst in 2026 könnten vergleichbare Akamdemiker (nach 45 Vers.Jahren) in VOLLE Rente gehen. PS: Nach Rechnung der „Die Linke“ bräuchte man über 37 Jahre hinweg einen Stundenverdienst von mind. 14,50 Euro (29 DM), um NICHT auf die „Grundsicherung für Altersrentner“ angewiesen zu sein; also den statistischen Wert von 800 Euro mtl. Rentenbezug zu überschreiten. Wer erkennt den Zaubertrick der „abschlagsfreien Rente 63“ ? Wer kennt den Zaubertrick, in weniger Zeit, mit weniger Ausbildung, maximale Top-Renten-Ergebnisse zu erzielen ? (welches nicht einmal die gierigsten Börsenbanker und Versicherungsmakler in einer Demokratie für realisierbar hielten) ?