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Habt ihr schon schlechte Erfahrungen mit Telekom gemacht?

Ich bin 1&1 Kunde und habe dort wirklich super Erfahrungen gemacht. Von der Telekom höre ich meistens nichts Gutes - viel zu teuer, man käme an der Hotline nicht durch, keiner kümmere sich richtig um die Kunden...

Unser Telefon funktioniert nur manchmal, der Anrufer erhält ein Besetztzeichen, das Problem tritt auch bei anderen Teilnehmern auf seit Umstellung auf VoIP. Gibt es Lösungen?

Für Anrufe nach draussen brauchen wir manchmal 7 Versuche, um ein Freizeichen zu bekommen, trotz eigentlich 2 vorhandener Leitungen. Das Problem tritt nicht nur in unserer Praxis auf sondern auch bei Privatanschlüssen, der Tankstelle etc. Wirkt wie ein Server-Überlastungsproblem, an manchen Tagen klappt es problemlos. Ein Rückwechsel auf stabileres ISDN ist nicht möglich. Gibt es eine Behörde, die sich dafür interessiert, dass ein Versorgungsstandard gewährleistet wird? Bei unausgereiften Lösungen sollte ISDN als Wahloption möglich sein, wenn z B. Arztpraxen nur noch eingeschränkt erreichbar sind! Es handelt sich um einen Telekomanschluss.

Darf die Telekom alles?

Seit Anfang 2014 hat sich die DSL Signalqualität an meinem Telefonanschluss massiv verschlechtert. Alle Versuche, einen fähigen Techniker des Providers für dieses Problem zu finden, scheiterten. Die Beauftragung von DSL 16000 fand 2008 statt, vorher war nur offiziell ISDN Versorgung und Eigenbau- Richtfunk möglich.(Superländliche Gegend, doch wissen wir schon mal was Häuser sind!) Auch ein Umzug innerhalb der Ortschaft verlief überraschenderweise ohne Probleme. Ab ca. März/ April 2014 fing es dann schleichend mit einer Verschlechterung der DSL Werte an, Verbindungsabrüche und starkes Signalfading war immer häufiger an der Tagesordnung und die Techniker überprüften zwar immer wieder die Leitung und den Hausanschluß, doch dies ohne wirklichen Befund. Der zuletzt anwesende Spezialist meinte sogar, das können Einstrahlungsstörungen sein, verursacht durch alte Fernsehgeräte oder andere schlecht abgeschirmte Elektrogeräte! (VOODOO HOODOO^^) Auch ein, der Verzweiflung geschuldeter, Routerwechsel(Speedport 724V) von einem anderen Hersteller brachte keine wirkliche Verbesserung, dies auf Empfehlung eines Technikers, weil das erste Gerät die IPV6 Protokolierung nicht verarbeiten konnte.(Mein derzeitiges kann es übrigens auch nicht!) Nachdem die erstellten Tickets über den Mangel, kommentarlos geschlossen wurden("Alles in Ordnung!"), ließ ich entnervt von einem Anwalt einen netten Brief schreiben, das jedoch führte ebenfalls zu nichts, ich bekam sogar nach ein paar Wochen den rechtsunverbindlichen Rat vom Anwalt, hiervon die Finger zu lassen. Also surfe ich bis heute in Stoßzeiten(die meiste Zeit des Tages) mit gemessenen und belegbaren 0,5 bis 1 Mb/s, statt den 16 für die ich bezahlen muss. Ein geplanter Ausbau auf 50 Mb/s durch teilweise Glasfaserkabelverlegung findet aktuell statt, dieser soll angeblich auch noch im Dezember d. Jahres abgeschlossen sein. Ein gänzlicher Ausbau auf Glasfaserversorgung, lohnt scheinbar für das kleine Kackdorf nicht, dazu ist keine Abnehmerstruktur(wird auch Kommunalpolitisch verhindert) vorhanden, ergo scheuen sich hier die Privaten zu investieren. Zu einem anderen Anbieter wechseln ist nicht wirklich sinnbringend, denn die können auch nur so gut wie es der Bundeshoheitliche Leitungsbesitzer(Besetzer!) zulässt. Was mich jetzt nur noch interessiert, ist a. Gibt es keinerlei rechtliche Möglichkeiten diesen Herrschaften ein wenig die Richtung vorzugeben und b. eine Rechnung wegen zuviel kassierten Euros zu präsentieren, oder ist es tatsächlich Fakt dass die treiben können was sie wollen?

Internt Bandbreite

Gibt es eig. irgendeine Regelung wie viel Bandbreite von der Telekom gestellt werden muss? Als bsp. haben wir EIG. 16000kbit/s..... oft kommen jedoch nur 853kbit/s an? Da müsste es doch eine Regelung geben, denn dass ist ja eig. lachhaft 1/18tel von dem was Bezahlt wird. Kennt sich da jemand aus? MfG Oliver

Verjährungszeit

Habe am 18.11.2014 ein Schreiben von EOS SAF Forderungsmanagement Hamburg erhalten in dem mir eine Forderung der Deutschen Telekom in Höhe von z.Zt. EUR 658,87 mit vollstreckbarem Schuldtitel vom 29.12.2009 zur Last gelegt wird. Ich hatte aber meiner Meinung nach niemals Schulden bei der Telekom. Ist das überhaupt oder wenn, überhaupt nach so langer Zeit, zulässig? Kann ich mich vielleicht auch wehren dagegen? Vielen Dank für die frdl. Hilfe. Liebe Grüße aus Braunschweig. Frank B.

Muss ich Kabel bezahlen,wenn nichts im Mietvertrag steht?

Ich habe einen Vertrag mit der Telekom für TV, Telefon und Internet. Ich nutze Kabel nicht und soll, obwohl nichts im Mietvertrag steht, die 25,00 Euro bezahlen. Wie sieht das rechtlich aus? Kann mir jemand helfen?

IP-basiertes Telefon bei der Telekom

Ich bin seit Montag auf die neue, moderne, zukunftsorientierte IP-basierte Telefonie umgestellt worden. Seitdem rauscht mein Telefon, mein Internet hat die Geschwindigkeit, die ich aus Zeiten von 486-Rechnern und 28000-Modems kenne. Bevor ich mich morgen früh an die "Experten" dort wende, frage ich, ob jemand schon Erfahrungwen damit hat.

Was ist, wenn man die Telekom verlassen will?

Die wollen es anscheinend nicht anders. Aber wie ist das bei anderen Anbietern? Nur analog oder auch ISDN mit mehreren Telefonnummern? Telefonbucheintrag? Überall schöne Prospekte, aber wenig Informationen.