HOME
Amanda Knox im Gericht von Perugia - Zehn Jahre nach dem Mord will der Engel mit den Eisaugen Normalität

Zehn Jahre Mordfall Kercher

Amanda Knox - der "Engel mit den Eisaugen" will Normalität

Zehn Jahre sind seit dem rätselhaften Mordfall Meredith Kercher vergangen. Amanda Knox, als "Engel mit den Eisaugen" einst Hauptverdächtige, strebt Normalität an - und spricht gar von einer Rückkehr nach Italien.

Basilika San Benedetto in Norica - Nach schwerem Erdbeben in Italien ist sie größtenteils eingestürzt

Erdstoß der Stärke 6,6

Schwerstes Beben in Italien seit 1980 - "Es ist alles eingestürzt"

Ein zusammengestürztes Haus im italienischen Dörfchen Borgo Sant'Antonio

Spürbar bis nach Rom

Wieder starkes Erdbeben in Italien - Ausmaß ist noch unklar

Großaufnahme

15 Dinge, die Sie über Monica Bellucci wissen müssen

Von Bernd Teichmann
"Der Engel mit den Eisaugen": Zuletzt war Amanda Knox 2014 in Italien verurteilt worden

"Engel mit den Eisaugen"

Tag der Entscheidung im Fall Amanda Knox

Handelt es sich bei dieser Frau um Amanda Knox? Die italienische TV-Sendung "Quarto Grado" will Ähnlichkeiten zu der 26-jährigen Beschuldigten erkennen.

Mordprozess

Überwachungsvideo könnte Amanda Knox belasten

Florenz

Gericht verurteilt Amanda Knox erneut wegen Mordes

Urteil im Mordprozess erwartet

Der endlose Justizkrimi um Amanda Knox

Hotels in der Toskana

Eintauchen ins Glück

Florenz

Amanda Knox wird wieder der Prozess gemacht

Amanda Knox bei "Lanz"

Der Engel bleibt kühl

Memoiren des "Engels mit den Eisaugen"

Was Amanda Knox tat, als der Mord passierte

Von Niels Kruse

Mordprozess wird neu aufgerollt

Der ewige Albtraum der Amanda Knox

Von Niels Kruse

Erneuter Prozessauftakt in Italien

Gericht urteilt über Amanda Knox

Konklave-Fakten

Blitzwahlen und jahrelange Sitzungen

Nach Freispruch in Italien

Amanda Knox ist wieder in den USA

Amanda Knox

Rückflug in die Freiheit

"Engel mit den Eisaugen"

Gericht spricht Amanda Knox frei

Prozess gegen den "Eisengel"

Amanda Knox - Madonna oder Mörderin?

Berufungsprozess im Mordfall Meredith Kercher

Verteidiger streiten Beteiligung von Knox Ex-Freund ab

Berufungsprozess gegen Amanda Knox

Anklage fordert Verurteilung und härtere Strafe

Perugia

Erdbeben versetzt Einwohner in Angst

Amanda Knox

Mutter will Kampf um verurteilte Tochter nicht aufgeben

Mordprozess in Perugia

Vater von Amanda Knox erhebt schwere Vorwürfe

Auf welche Rechtsgrundlage beziehen sich die Münchner Finanzämter im jüngsten Steuerskandal?
Gestern in Report: Münchener Mittelständler, die zum Beispiel Werbung bei Google gekauft haben, sollen auf gezahlte Werbung bei Google eine Quellensteuer von 15 Prozent zahlen, und zwar zunächst rückwirkend für die Jahre 2012 und 2013. Das Geld, so die Betriebsprüfer des Finanzamts München, könnten sich die Steuer ja von Google zurückholen. Klingt skurril. Klingt nach einer Sauerei. ich habe mir deshalb den 50a ESTG durchgelesen, was wenig Freude macht. Dort steht erstens: "Die Einkommensteuer wird bei beschränkt Steuerpflichtigen im Wege des Steuerabzugs erhoben", was bedeutet, dass (um im Beispiel zu bleiben) Google der Steuerschuldner ist und sich das Finanzamt dorthin wenden soll und unter Abschnitt 7: "Das Finanzamt des Vergütungsgläubigers kann anordnen, dass der Schuldner der Vergütung für Rechnung des Gläubigers (Steuerschuldner) die Einkommensteuer von beschränkt steuerpflichtigen Einkünften, soweit diese nicht bereits dem Steuerabzug unterliegen, im Wege des Steuerabzugs einzubehalten und abzuführen hat, wenn dies zur Sicherung des Steueranspruchs zweckmäßig ist. " Nach diesem Text muss das Finanzamt von Google diese Anordnung treffen und nicht das Münchner. Ich bin mir sehr sicher, dass das Finanzamt in Irland nicht tätig geworden ist. Was also könnte die Rechtsgrundlage für diese extreme Auslegung einer Vorschrift sein, die ursprünglich dazu gedacht war, dass Veranstalter von Rockkonzerten die Steuern für die ausländischen Musiker abführen (was ja vernünftig ist)?
Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.