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Absage

DSV-Team freut sich auf Are

WM-Generalprobe in Garmisch geplatzt - Neuschnee und Regen

Die deutschen Skirennläufer sind enttäuscht über die Absage ihrer Heim-Abfahrt in Garmisch-Partenkirchen. Doch Sicherheit geht vor Spektakel, und das Risiko bei Neuschnee ist zu groß. DSV-Alpinchef Maier hofft nun auf ein gutes WM-Abschneiden.

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Deutschland bereitet sich aufs Schneechaos vor

Katastrophenfall und Straßensperrungen

Neuschnee legt Zugverkehr in Bayern lahm

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Wintereinbruch

Deutscher Wetterdienst kündigt weiterhin Schneefälle im Süden an

Hüttenwirt Hansjörg Barth schaufelt auf dem Gipfel der Zugspitze Schnee

Bei minus sieben Grad

Auf der Zugspitze fällt der erste Schnee des Winters

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Winter im Sommer

Erster Schnee in Deutschland gefallen - raten Sie mal wo

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1,5 Meter in zwei Tagen: Eine Stadt versinkt im Schnee

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Vergängliche Kunst, die mit Füßen getreten wird

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Ostereiersuche und Baden bei Polarluft

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Jetzt wird es richtig kalt

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"Mein Killer wird eher sterben als ich"

Schneechaos am Frankfurter Flughafen

Fast 500 Flüge gestrichen

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Schnee und Eis zum Jahreswechsel

Ski-Openings

Auf die Bretter, fertig, los!

Auf welche Rechtsgrundlage beziehen sich die Münchner Finanzämter im jüngsten Steuerskandal?
Gestern in Report: Münchener Mittelständler, die zum Beispiel Werbung bei Google gekauft haben, sollen auf gezahlte Werbung bei Google eine Quellensteuer von 15 Prozent zahlen, und zwar zunächst rückwirkend für die Jahre 2012 und 2013. Das Geld, so die Betriebsprüfer des Finanzamts München, könnten sich die Steuer ja von Google zurückholen. Klingt skurril. Klingt nach einer Sauerei. ich habe mir deshalb den 50a ESTG durchgelesen, was wenig Freude macht. Dort steht erstens: "Die Einkommensteuer wird bei beschränkt Steuerpflichtigen im Wege des Steuerabzugs erhoben", was bedeutet, dass (um im Beispiel zu bleiben) Google der Steuerschuldner ist und sich das Finanzamt dorthin wenden soll und unter Abschnitt 7: "Das Finanzamt des Vergütungsgläubigers kann anordnen, dass der Schuldner der Vergütung für Rechnung des Gläubigers (Steuerschuldner) die Einkommensteuer von beschränkt steuerpflichtigen Einkünften, soweit diese nicht bereits dem Steuerabzug unterliegen, im Wege des Steuerabzugs einzubehalten und abzuführen hat, wenn dies zur Sicherung des Steueranspruchs zweckmäßig ist. " Nach diesem Text muss das Finanzamt von Google diese Anordnung treffen und nicht das Münchner. Ich bin mir sehr sicher, dass das Finanzamt in Irland nicht tätig geworden ist. Was also könnte die Rechtsgrundlage für diese extreme Auslegung einer Vorschrift sein, die ursprünglich dazu gedacht war, dass Veranstalter von Rockkonzerten die Steuern für die ausländischen Musiker abführen (was ja vernünftig ist)?