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Atomkatastrophe in Japan: Vorbereitungen für Evakuierungen laufen an

Japans Ministerpräsident Naoto Kan hat die Evakuierung aller Menschen angeordnet, die in der Nachbarschaft der Katastrophenreaktoren von Fukushima wohnen. In den Präfekturen um den Katastrophenreaktor bereiten sich die Regierungen nun auf die Ankunft der Atomflüchtlinge vor.

In drei japanischen Präfekturen sind die Vorbereitungen für die Evakuierung von Atomflüchtlingen angelaufen. Die Regierung der Präfektur Yamagata erstellte dazu eine Liste mit Schutzräumen für die Flüchtenden, berichtete die Nachrichtenagentur Kyodo am Dienstag. "Wir arbeiten daran festzustellen, wie viele Evakuierte wir aufnehmen und welche Einrichtungen wir als Unterschlupf nutzen können", sagte eine Sprecher der Präfektur Tochigi.

Japans Ministerpräsident Naoto Kan hatte am frühen Morgen dazu aufgerufen, einen Umkreis von 20 Kilometern um das Atomkraftwerk Fukushima Eins und 10 Kilometer um Fukushima Zwei zu räumen. In einer Entfernung von 20 bis 30 Kilometern um Fukushima Eins sollten die Einwohner ihre Häuser nicht verlassen.

In einer Turnhalle in Tamura etwa 30 Kilometer westlich des Atomkraftwerks verfolgten Dutzende der rund 600 Evakuierten am Fernsehen die Ereignisse. "Wir alle würden gerne zurück in die Städte zurück, in denen wir geboren und aufgewachsen wurden, auch wenn es ein Jahr dauert, oder drei Jahre, bevor das geht", sagte ein 51-jähriger Mann.

jwi/DPA / DPA
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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(