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Fremdenfeindliche Adressen-Sammlung: Google löscht Karte deutscher Flüchtlingsheime

Die Suchmaschine Google hat eine Karte gelöscht, die die Standorte von Flüchtlingsheimen in Deutschland aufzeigte.  Sie habe gegen die Geschäftsbedingungen verstoßen - der Titel lautete: "Kein Asylantenheim in meiner Nachbarschaft".

Migranten vor der Asylbewerberunterkunft im sächsischen Freital. Die Google-Karte trug den Titel "Kein Asylantenheim in meiner Nachbarschaft"

Migranten vor der Asylbewerberunterkunft im sächsischen Freital. Die Google-Karte trug den Titel "Kein Asylantenheim in meiner Nachbarschaft"

Google hat eine umstrittene Landkarte mit Asylbewerberheimen in Deutschland aus dem Netz genommen. Zwar erachte Google "den Zugang zu Informationen und die freie Meinungsäußerung als außerordentlich wichtig", erklärte Google-Sprecherin Lena Heuermann am Freitag in Hamburg. Wann immer jedoch Inhalte illegal seien, entferne der Konzern sie von seinen Produkten. "So verfahren wir auch mit Inhalten, die gegen unsere Richtlinien und Nutzungsbedingungen verstoßen, wozu auch das Zufügen von Schaden sowie die Förderung von Hass gehören", erklärte Heuermann zur Begründung.

Über die Löschung der Landkarte durch Google hatte zuerst "Spiegel Online" berichtet. Dem Nachrichtenportal zufolge waren Aktivisten gegen die Karte Sturm gelaufen und hatten den Internetriesen zum Löschen der Karte aufgefordert, weil sie zu Anschlägen ermutigen könnte.

Auf der Karte waren demnach mit für Google typischen Pins Flüchtlingsunterkünfte verzeichnet - mit ihrem genauen Standort, teilweise auch mit Postanschrift und Telefonnummer sowie Informationen darüber, wie viele Asylbewerber untergebracht sind. In der Legende hieß es dazu laut "Spiegel Online", die Karte sei "im Zuge der Kampagne 'Kein Asylantenheim in meiner Nachbarschaft'" erstellt worden.

amt / AFP
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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(