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Hilfreiche Adressen: Hier können Sie ihren Grundumsatz messen lassen

Um festzustellen, ob man bereits Opfer des Jo-Jo-Effekts ist, kann man den Grundumsatz ermitteln lassen. Das ist die Menge an Kilokalorien, die ein Mensch verbrennt, wenn er absolut nichts tut. Eine Liste mit seriösen Anbietern finden Sie hier.

Der Grundumsatz entspricht der Menge an Kilokalorien, die ein Mensch verbrennt, wenn er absolut nichts macht

Der Grundumsatz entspricht der Menge an Kilokalorien, die ein Mensch verbrennt, wenn er absolut nichts macht


Institut für Sportmedizin und Prävention
Marschnerstr. 29
04109 Leipzig
Telefon: 0341-9731660

Wesp GmbH Herr Patrick Eder


Gotthardstraße 35
06217 Merseburg
Telefon: 0346-15479399
E-Mail: info@wesp.biz
www.wesp.biz

Sport-Gesundheitspark Berlin e. V.


Forckenbeckstr. 21
14199 Berlin
Telefon: 030-8979170
E-Mail: kontakt@sport-gesundheitspark.de

Vital Management


Herr Helmar Gröbel
Coburger Str. 34
15732 Schulzendorf
Telefon: 033762-820773
E-Mail: info@groebel-vital.de
www.groebel-vital.de

SportXpert Jörg Mikoleit


Lehnsgrund 45
45149 Essen
Telefon: 0177-3052969
E-Mail: mikoleit@sportxpert.de

Dipl. Sportwiss. Gregor Akkerman


Albersallee 132a
47533 Kleve
www.effektiv-bewegen.de

KOM*SPORT Kompetenzzentrum Sport


Roonstr. 104
50674 Köln
Telefon: 0221-46753531
www.komsport.de


Moveguard GmbH
Kölner Weg 45
50858 Köln
Telefon: 0221-2824918
www.moveguard.de

ASV Köln e. V.


Olympiaweg 3
50933 Köln-Müngersdorf
Telefon: 0221-7199160
www.asv-koeln.de

Zentrum für Gesundheit


Deutsche Sporthochschule Köln
Am Sportpark Müngersdorf 6
50933 Köln
Telefon: 0221-49827110
www.zfg-koeln.de

miles - Institut für Leistungsdiagnostik


Beethovenstr. 11
58239 Schwerte
Telefon: 02304-776188 und 0172-2788847
www.miles-germany.de

COSMED SRL


Settmeckestr. 21
59846 Sundern
Telefon: 02933-7864387
www.cosmed.it

Valere Institut


Hanauer Landstr. 161-173
60314 Frankfurt am Main
www.valere-institut.de

Institut für Sportdiagnostik & Gesundheitsmanagement


Zeughausstr. 16
66740 Saarlouis
www.healthmanagement-tamberg.com

Prof. Dr. med. S. C. Bischoff


Wollgrasweg 49b
70597 Stuttgart
Telefon: 0711-4594101
E-Mail: bischoff@zkes-praxis.de

MLD Sportwissenschaften


Herr Sebastian Ranft
Kurgarten 1
83684 Tegernsee
Telefon: 08022-937020
E-Mail: sr@mldhealth.de
www.mldhealth.de

AMIKUS


Schlesische Str. 129
94315 Straubing
Telefon: 09421-1868421
www.amikus-online.de

movefit GbR


Michelinstr. 108
96103 Hallstadt
Telefon: 0160-5861482 und 0177-6123085
www.movefit-bamberg.de

Auf welche Rechtsgrundlage beziehen sich die Münchner Finanzämter im jüngsten Steuerskandal?
Gestern in Report: Münchener Mittelständler, die zum Beispiel Werbung bei Google gekauft haben, sollen auf gezahlte Werbung bei Google eine Quellensteuer von 15 Prozent zahlen, und zwar zunächst rückwirkend für die Jahre 2012 und 2013. Das Geld, so die Betriebsprüfer des Finanzamts München, könnten sich die Steuer ja von Google zurückholen. Klingt skurril. Klingt nach einer Sauerei. ich habe mir deshalb den 50a ESTG durchgelesen, was wenig Freude macht. Dort steht erstens: "Die Einkommensteuer wird bei beschränkt Steuerpflichtigen im Wege des Steuerabzugs erhoben", was bedeutet, dass (um im Beispiel zu bleiben) Google der Steuerschuldner ist und sich das Finanzamt dorthin wenden soll und unter Abschnitt 7: "Das Finanzamt des Vergütungsgläubigers kann anordnen, dass der Schuldner der Vergütung für Rechnung des Gläubigers (Steuerschuldner) die Einkommensteuer von beschränkt steuerpflichtigen Einkünften, soweit diese nicht bereits dem Steuerabzug unterliegen, im Wege des Steuerabzugs einzubehalten und abzuführen hat, wenn dies zur Sicherung des Steueranspruchs zweckmäßig ist. " Nach diesem Text muss das Finanzamt von Google diese Anordnung treffen und nicht das Münchner. Ich bin mir sehr sicher, dass das Finanzamt in Irland nicht tätig geworden ist. Was also könnte die Rechtsgrundlage für diese extreme Auslegung einer Vorschrift sein, die ursprünglich dazu gedacht war, dass Veranstalter von Rockkonzerten die Steuern für die ausländischen Musiker abführen (was ja vernünftig ist)?
Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.