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Start des Weltklimagipfels in Paris: Der Klimawandel lässt Sie kalt? Dann schauen Sie mal hier!

Weltklimagipfel, again. Interessiert Sie nicht? Das geht leider vielen so. Das Treffen in Paris ist dennoch wichtig, wie diese Aufnahmen von schmelzenden Gletschern zeigen. 

In Paris ist heute der 21. Weltklimagipfel gestartet. Erderwärmung? Klimawandel? Klimakonferenz der Vereinten Nationen? Interessiert Sie alles nicht? Da geht es Ihnen wohl wie vielen. Zu abstrakt ist das Problem. Zu gering ist das Vertrauen, dass die Vertreter von 195 Ländern das Problem in den Griff bekommen. Dabei stehen die Chancen diesmal gar nicht so schlecht, aus mehreren Gründen:

  • US-Präsident Barack Obama macht sich für ein Klimaabkommen stark und hat bereits zugesichert, dass die USA bis 2025 ihre Emissionen gemessen am Jahr 2005 um knapp 30 Prozent zurückfahren.
  • Auch China, sonst immer gern ein Blockierer, bewegt sich. Mit dem Jahr 2030 hat Chinas Staatschef Xi Jinping zumindest zum ersten Mal einen Zeitpunkt genannt, zu dem die Emissionen sinken sollen. Um die Erderwärmung in den Griff zu bekommen, ist es wichtig, das aufstrebende Schwellenland, weltweit größter Verursacher von Treibhausgasen, mit ins Boot zu holen.
  • Zudem haben schon vor Gipfelbeginn mehr als 180 Staaten ihre jeweiligen Klimaziele vorgelegt. Bindend sind diese zwar nicht, aber es ist zumindest ein Fundament geschaffen, auf dem sich aufbauen lässt.
  • Nicht zuletzt sind die Ziele realistischer geworden. Das Pariser Abkommen, wie auch immer es am Ende der zweiwöchigen Verhandlungen aussehen mag, wird die Welt nicht retten. Aber es könnte zumindest einen Wendepunkt markieren.

Wie nötig das wäre, zeigen diese Bilder. Denn drei Dinge stehen - unabhängig vom zähen Ringen um die Rettung des Weltklimas - schon heute fest: Der Klimawandel existiert. Der Mensch ist dafür verantwortlich. Und die Erderwärmung schreitet voran. 

Die US-Geologiebehörde (USGS, United States Geological Survey), die am US-Innenministerium angesiedelt ist, hat Bilder von Alaskas Gletschern veröffentlicht - historische und relativ aktuelle. Die vergangenen 60 Jahre hat sich die Durchschnittstemperatur in Alaska um knapp zwei Grad erhöht, schreibt die amerikanische Umweltbehörde EPA. Der Anstieg ist damit doppelt so hoch wie im Rest von Amerika. Der Permafrost unter der Bodenoberfläche, der eigentlich über das ganze Jahr hinweg vereist sein sollte, taut bereits an einigen Stellen auf und das Meereis schwindet. Das hat Auswirkungen auf die Ökosysteme: Seen werden durch die wärmeren Temperaturen kleiner und Büsche machen sich in der Tundra breit. 

Muir-Gletscher im Glacier-Bay-Nationalpark, Alaska

 Die Aufnahmen zeigen den Muir-Gletscher im Glacier-Bay-Nationalpark samt dazugehörigem Fjord. Innerhalb eines Jahrhunderts ist das Eis deutlich sichtbar zurückgegangen, der Gletscher hat sich rund 50 Kilometer zurückgezogen. Die auf der alten Postkarte im Vordergrund zu sehenden Eisfelsen sind vollkommen verschwunden. Wo sich einst Gletscher in den Fjord erstreckten, ist es nun grün. Die Vegetation hat die Ufer des Fjords erobert.

 Auch diese Bilder zeigen den Muir-Gletscher, diesmal weiter oben auf dem Berg. Sie sind von demselben Standpunkt aus aufgenommen, allerdings liegen etliche Jahre dazwischen. Der kalbende Eisberg hat den Fjord verbreitert. Waren 1976 lediglich ein paar Algen zu sehen, die wie Schmutz über dem Geröll hängen, breitet sich nun auf dem Hängen des Gletschers langsam Grün aus. Wenn Ökosysteme sich so verändern, hat das immer Auswirkungen. So wachsen in manchen Gegenden in der Tundra Alaskas mittlerweile Bäume. Sie verdrängen die traditionellen Gewächse dieses Habitats, etwa Flechten. Flechten sind wiederum Futter für Karibus, die Rentiere Nordamerikas. Schwindet deren Nahrungsgrundlage, nimmt ihr Bestand ab. Worunter wiederum Bären und Wölfe leiden, denn mit den Karibus fehlt diesen Tieren das Futter. Manchmal ist es erschreckend einfach.

Bear-Gletscher, Kenai-Halbinsel, Alaska 

  Der Bear-Gletscher liegt im Süden der Kenai-Halbinsel im Kenai-Fjords-Nationalpark. Beim Vergleich der beiden Bilder lässt sich gut erkennen, dass die sogenannte Resurrection Bucht sich weiter ausgebreitet hat, die Landlinie hat sich deutlich nach hinten verschoben. Das Eis ist fast vollkommen aus dem Bild verschwunden. An den Ufern ist eine dichte Vegetation entstanden. 

Harris Bay, Kenai-Fjords-Nationalpark, Kenai-Berge

  Der Unterschied ist dramatisch und deutlich zu sehen: Auf dem linken Bild bedeckt Eis die Landfläche vor den Gletschern im Nordwesten Alaskas. Auch die Gletscher selbst sind von einer dicken Eisschicht eingehüllt. Die indigenen Völker Alaskas nutzten die Gegend zur Jagd, auf der alten Aufnahme sind erlegte Robben zu sehen. Auf dem zweiten Bild grünt es. Zwar ist dieses im August und damit ein paar Monate später aufgenommen als das erste, das geschätzt im Winter, spätestens im Frühjahr entstanden ist. Doch so, wie es nun dort aussieht, sollte es eigentlich auch um diese Jahreszeit nicht sein: Der Gletscher hat sich komplett zurückgezogen, Geröll und Steine haben die Ufer verbreitert, in dem Feuchtgebiet gedeihen Gräser.

Die Ureinwohner Alaskas jedenfalls lässt der Wandel ihrer Heimat nicht kalt. Der auftauende Permafrost, steigende Meeresspiegel und extreme Wetterereignisse rauben ihnen buchstäblich ihre Lebensgrundlage. In manchen Gegenden stürzen Häuser ein, mehr als 30 ihrer Dörfer werden gerade umgesiedelt oder ihnen droht in naher Zukunft ein Umzug, schreibt die EPA.

In Paris bezeichnete Bundeskanzlerin Angela Merkel am Montag die Erderwärmung als eine "Frage der Zukunft der Menschheit". Alle Beteiligten müssten jetzt ihrer Verantwortung gerecht werden, "so lange es noch nicht zu spät ist", betonte auch US-Präsident Barack Obama. Die Ureinwohner von Alaska wissen nur zu gut, wovon die Staatschefs sprechen. In den kommenden zwei Wochen wird sich allerdings zeigen, ob den großen Worten auch Taten folgen - oder ob wir denen, die schon jetzt unter dem Klimawandel leiden, weiter die kalte Schulter zeigen. Das Thema vollkommen zu ignorieren, ist eine Art, dies zu tun.

lea
CO2-Paket2019
Habe mir gerade mal die heutige Koalitionsregelung durchgelesen. GAS soll angeblich bepreist werden, wie Flüssig- & Feststoff-Energien. Frage A: ERD-GAS soll laut früheren Aussagen KEIN bzw. KAUM "Abgase" erzeugen. Erdgas-Auto-Anlagen-Werbe-Slogan: "unser Abgas ist reines Wasser" Frage B: Wir haben Fernwärme (angeblich zu 100% aus RUSSEN-ERD-GAS) ZUDEM sind "unsere" Genossenschafts-Wohnbauten (angeblicher "Neubau" in 1989/90/91 (Erstbezug-Timeline 1991 bis 1992) und voll nach WEST-Standard gedämmt und entsprechend baurechtlich von Westbehörden abgenommen worden. Die Balkondämmungs-VOB-Baugewähr lief bspw. in "unserem" Block in 2006 ab. Die Anzahl der Blocks "unserer" Wohn-Genossenschaft beträgt rund 10 Blocks, die "zusammen in den NK abgerechnet werden" (und auf die m2 der Einzelnen Wohnungen "anteilmäßig umgelegt" werden). FAKTUM: Die jährlichen Heizkosten-VERBRÄUCHE liegen "bei uns" rund 50% niedriger als bei der Landeseigenen-Wohngesellschaft., auf der gegenüber liegenden Straßenseite. Diese haben zur Außen-Sanierung nur "dick Farbe" auf die "dünn verputzten" Kieselstein-Fertigplattenbauten (aus gleicher Bauzeit) aufgetragen. Die Heizkostenstatistik stammt von den Grundsicherungsämtern, die die Miet- & NK von "Bedürftigen" ersatzweise übernehmen. Die Landes-Wohnbaugesellschaften gelten als Treiber der Miet- & NK. Hiermit wurde der Mietspiegel (laut Zahlen der BBU) "preistreibend beeinflusst". FRAGE C: Diese "neue Preistreiberei" NUN, mit der CO2-Bepreisung ab 2019 sowie die "Sanierung der früheren Minmal-Sanierung" wird auch "unseren Mietspiegel" drastisch weiter manipulieren, obwohl es 1. bei "uns" gar keinen "frischen" Handlungsbedarf gibt ! (vollsaniert, GAS-Fernwärme) 2. wir auch den Anbieter NICHT wechseln können, weil der wir Ferngas-Heizung-bestimmt sind, durch Baurecht. 3. weil die Landes-Wohnbausgesellschaft, das, was im eigentlichen Sinn KEINE Sanierung darstellt, als solche definiert (und auf den deren Mietpreis umlegt) ... (Unsinnsbeispiel): so schaffen die gerade die Müllschächte ab und kassieren dafür einen "WohnWerte-Aufschlag" bei den NK, der den Mietspiegel fürden gesamten Nahbereich anhebt. ... (Sanierungs-spielchen): ein Bekannter von mir musste, weil lediglich seine Block-Außenwände "bunt saniert" wurden, 400 Euro (Erstbezug nach Sanierung) für die selbe Wohnung monatlich mehr bezahlen. Er widersprach der Mieterhöhung und es ging vor Gericht. Das Gericht folgt der Landes-Wohnbaugesellschaft und deren Argument, der Bekannte würde schließlich "massiv Enegie einsparen" !!! .... das traf natürlich bis heute (5 Jahre später) niemals zu. Neben den Mietzusatzkosten (KM) sowie den Heizkostensteigerungen (NK) - bei gleichem, extrem hohen Verbrauch - wurde er doppelt bestraft. ... und der Mietspiegel sagt, der "graue" Ghetto-Bezirk sei nun ein "buter und gut sanierter" Luxus-Wohnbestandsbereich ! FRAGE D: demnach macht es auf KEINEN Sinn mehr, ERD-GAS-Taxen & -Busse einzusetzen, nur Wasserstoff- oder E-KFZ ????? SCHLUSSFRAGE: was passiert, wenn diese hohen NEUKOSTEN für die Verbraucher, durch die CO2-Bepreisung wieder einmal ein TEURER NULLEFFEKT -- ohne unabhängige Kontrolle und ohne Strafbewehrung wird ?? Ein 50 Milliarden-Märchen ... das bereits in Stufe 1 (bis 2022) scheitert ?? Vermutlich werden wieder die PRIVATEN Wohnanbieter und PRIVAT-Organisierten Wohn-Genossenschaften die LOOSER sein. Sowie die Verbraucher als Ganzes.
Ich bin Freiberufler und werde diskreditiert!
Ich habe als Freiberufler für eine Firma gearbeitet wo bis zur letzten Minute alles super in Ordnung war. Der nächste Auftrag stand für einen Sonntag und der wurde mir ohne Begründung entzogen ohne Angaben von Gründe und das zwölf Stunden vor Antritt. Nun gut Gespräch mit der Leitung hat ergeben das eine leitende Person ein Statement abgeben hat über die Verkaufs Menge bzw Umsatz. Damit muss ich leben an diesem Tag war nicht los. Habe mich dann bei einer anderen Promotion Agentur beworben und heute ein Gespräch gehabt mit Vorführung meiner Kenntnisse. Bei dieser Präsentation wurde die mir zur Seite gestellte BC während dem Gespräch informiert von Mitarbeitern der anderen Agentur das ich nicht zu gebrauchen wäre und sogar sehr unfreundlich meinen Job verrichten. Aus diesem Grund bin ich dann nicht genommen worden. Als ich Zuhause war habe ich die alte Agentur zur Rede gestellt was das für eine Vorgehensweise wäre dort wurde ich von der Leitung mehr oder weniger kalt gestellt mit den Worten das wäre in der Branche normal man könnte nicht dulden mich dort im Store arbeiten zu lassen das wäre nicht gut für die eigene Mannschaft. Also folgender Problem ergibt sich nun. Da ich in Düsseldorf zuhause bin und dort auch meine Tätigkeit ausübe werde ich in allen Stores nun keine Aufträge mehr erhalten wenn es dieser Agentur gestattet ist ohne ein klärendes Gespräch meinen Ruf zu beschädigen. Bitte um Hilfe da meine LebensGrundlage mir gerade dadurch entzogen wird. Ich glaube es hat etwas damit zutun das ich homosexuelle bin und einer Dame das nicht passt.