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Generalstreik: Arbeitsmarktreform verursacht Protestwelle in Italien

"So geht es nicht" - unter diesem Titel legten viele Italiener heute die Arbeit nieder. Sie sind unzufrieden mit den Arbeitsmarktreformen Renzis. Außerdem sind mehr als 50 Demonstrationen angekündigt.

Gegenwind für die Regierung von Matteo Renzi: Streikende in Rom

Gegenwind für die Regierung von Matteo Renzi: Streikende in Rom

Aus Protest gegen die Reformen der Regierung von Matteo Renzi hat in Italien ein Generalstreik begonnen. Der achtstündige Ausstand betrifft sowohl den Nah-, Bahn- und Luftverkehr als auch Post, Schulen, Krankenhäuser und andere öffentlichen Einrichtungen.

Zugleich sind mehr als 50 Demonstrationen in den großen Städten des Landes angekündigt. Die großen Gewerkschaftsbündnisse CIGL und UIL hatten unter dem Motto "Così non va!" ("So geht es nicht") zu dem Arbeitskampf aufgerufen.

Deutsche Flüge ebenfalls betroffen

Auch bei Flügen von und nach Deutschland kann es Probleme geben. Bei der Lufthansa ist die Tochter Air Dolomiti betroffen, die von München aus fliegt. Da fallen "viele Flüge" aus, sagte ein Lufthansa-Sprecher.

In letzter Minute zog die Regierung eine Arbeitseinberufung der Eisenbahner zurück, mit der sie verhindern wollte, dass das gesamte Bahnsystem lahmgelegt wird.

Die Gewerkschaften laufen seit Monaten gegen die ehrgeizigen Arbeitsmarktreformen der Mitte-Links Regierung Sturm. Italien steckt in einer der schwersten Rezessionen der Nachkriegszeit.

kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(