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Internationale Atomenergiebehörde: Nordkorea produziert womöglich wieder Plutonium

Satellitenbilder lassen nach UN-Angaben vermuten, dass Nordkorea wieder Plutonium anreichert. Es gebe "Hinweise auf Aktivitäten" am Reaktor in Yongbyon, heißt es. Bereits im Februar hatten die USA vor einer möglichen Bedrohung gewarnt.

Nordkorea: Satelittenbild des nuklearen Forschungsinstituis in Yongbyon

Ein von den USA im März veröffentlichtes Bild des nuklearen Forschungsinstituis von Yongbyon in Nordkorea

Nordkorea hat nach Angaben der Internationalen Atomenergiebehörde (IAEA) womöglich seinen Atomreaktor mit der Kapazität zur Plutonium-Anreicherung wieder hochgefahren. Seine Behörde habe "Hinweise auf Aktivitäten" an dem Fünf-Megawatt-Reaktor in Yongbyon erhalten; die Anlagen zur Plutonium-Anreicherung zum Bau von Atomwaffen seien offenbar ausgeweitet worden, erklärte IAEA-Chef Yukiya Amano am Montag beim IAEA-Gouverneursrat in Wien.

Amano berief sich auf Satellitenbilder. Im Februar hatte US-Geheimdienstkoordinator James Clapper bereits die mutmaßliche Wiederinbetriebnahme des Reaktors Yongbyon angeprangert. Der kommunistische Staat versuche, dort Plutonium für eine Atomrakete zu gewinnen, mit denen die USA bedroht werden könnten, warnte Clapper.

Sanktionen seit viertem Atomwaffentest Nordkoreas    

"Wir haben keine Inspektoren vor Ort sondern können nur Satellitenbilder auswerten", sagte der IAEA-Chef vor Journalisten am IAEA-Sitz in Wien. "Wir sind uns nicht sicher, aber wir haben Hinweise auf bestimmte Aktivitäten": Bewegung von Fahrzeugen, Dampf, das Ablassen warmen Wassers sowie der Transport von Material.

Das nordkoreanische Atomwaffenprogramm sorgt seit vielen Jahren international für Besorgnis. Nachdem der isolierte Staat im Januar seinen vierten Atomwaffentest vorgenommen hatte, verhängte der UN-Sicherheitsrat seine bislang schärfsten Sanktionen gegen Pjöngjang. Weder der wirtschaftliche noch der politische Druck haben den jungen Machthaber Kim Jong Un bislang zum Einlenken bewogen.

Pjöngjang nahm Reaktor vor neun Jahren vom Netz

Pjöngjang hatte den Reaktor Yongbyon vor neun Jahren vom Netz genommen, und im Gegenzug für die Abrüstungsschritte humanitäre Hilfe erhalten. Vor drei Jahren wurde in der Anlage aber mit Renovierungsarbeiten begonnen.


mod / AFP
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(