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Pentagon: Mehrere hohe IS-Kommandeure bei Luftangriffen getötet

Das Pentagon meldet Erfolge im Kampf gegen den IS: bei Luftangriffen sind mehrere ranghohe IS-Kommandeure getötet worden. Kurdenmilizen haben Dschihadisten an mehreren Stellen zum Rückzug gezwungen.

Bei den Luftangriffen der US-geführten Allianz gegen die Dschihadistengruppe Islamischer Staat (IS) im Irak sind nach Pentagon-Angaben mehrere ranghohe Anführer getötet worden. Unter ihnen sei Abu Muslim al-Turkmani, der Stellvertreter von IS-Chef Abu Bakr al-Bagdadi gewesen sein soll. Auch der mutmaßliche Militärchef der Miliz, Abd al-Basit, soll getötet worden sein.

"Wir glauben, dass der Tod dieser Schlüsselanführer den IS im Kampf gegen die irakischen Sicherheitskräfte, Kurden und lokalen Milizen beeinträchtigt", sagte Pentagonsprecher John Kirby.

Peschmerga erobert Sindschar-Gebirge

Den kurdischen Peschmerga-Kämpfern im Irak gelang es derweil mit internationaler Luftunterstützung, die wochenlange Belagerung der Sindschar-Berge durch den IS zu durchbrechen. Die Kurdenmilizen hätten die Berge erreicht, die Belagerung sei aufgehoben, sagte der Präsident des Sicherheitsrats der autonomen Kurdengebiete, Masrur Barsani.

Die kurdischen Peschmerga-Kämpfer hätten die Dschihadisten zur Flucht in ihre Hochburgen in Mossul und Tall Afar gezwungen, sagte Barsani in einer Einsatzzentrale nahe der Grenze zu Syrien. Seine Kämpfer hätten die IS-Versorgungslinien durchschnitten und 700 Quadratkilometer ihrer Kontrolle entrissen. Der am Mittwoch begonnene Einsatz unter Beteiligung von 8000 Peschmerga sei der bisher größte und erfolgreichste gegen die IS-Miliz gewesen, erklärte Barsanis Büro.

Dem Pentagon zufolge flog die US-geführte Militärallianz allein seit Montag mehr als 50 Luftangriffe gegen IS-Stellungen nahe des Sindschar-Gebirges.

Jesiden seit Sommer eingekesselt

Im Sommer waren infolge der Blitzoffensive der Dschihadisten im Nordirak zehntausende Jesiden in die karge Bergregion geflohen, wo sie weder Wasser noch Essen hatten. Die Angehörigen der kleinen religiösen Minderheit werden von den Extremisten als Teufelsanbeter verfolgt. Die Sorge vor einem Völkermord an den Jesiden war einer der Gründe, warum US-Präsident Barack Obama vor vier Monaten Luftangriffe gegen die Dschihadisten autorisierte.

Mit der Hilfe syrischer Kurdenkämpfer gelang es damals, einen Großteil der Flüchtlinge über die Grenze nach Syrien zu bringen, rund 1200 Familien harren aber weiter in den Bergen aus. Jesiden-Führer Said Hassan Said sagte, er sehe noch nichts von den Peschmerga. Der örtliche Peschmerga-Kommandeur Mohammed Kodschar versicherte aber, sie hätten eine Straße in die Berge gesichert und würden heute beginnen, die Menschen in Sicherheit zu bringen.

Die IS-Miliz hatte im Sommer Teile des Westiraks erobert und war bis nahe an die Hauptstadt Bagdad vorgedrungen. Auch Gebiete im Norden und Nordosten Syriens brachte die Gruppe in ihre Gewalt. Auf dem grenzübergreifenden Gebiet riefen die Extremisten ein Kalifat aus und verübten Gräueltaten an Andersgläubigen. Die von den USA geführte internationale Militärkoalition geht in beiden Ländern mit Luftangriffen gegen die IS-Kämpfer vor.

AFP / AFP
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(