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Präsidentschaftswahl in den USA: Romney gegen Obama - Der Zweikampf beginnt

Der US-Republikaner Romney will mit aller Macht ins Weiße Haus. Seine Kontrahenten hat er endgültig abgeschüttelt. Bis auf einen: Präsident Obama.

Mit einem Sieg bei den Vorwahlen in Texas hat sich Mitt Romney endgültig die Präsidentschaftskandidatur der US-Republikaner gesichert. US-Medien zufolge gewann der ehemalige Gouverneur von Massachusetts die Abstimmung am Dienstag klar mit 69 Prozent. Die Delegiertenstimmen aus Texas heben Romney über die Hürde von 1144 Wahlmännern, die für die offizielle Kür auf dem Republikaner-Parteitag Ende August erforderlich sind.

Vor der Abstimmung in dem bevölkerungsreichen Bundesstaat hatte Romney der Webseite realclearpolitics.com zufolge bereits 1064 Delegierte in der Tasche, nun holte er den Großteil der 155 Wahlmänner aus Texas. Die Nominierung des Multimillionärs galt allerdings bereits als ausgemacht, seit Mitte April sein stärkster Rivale Rick Santorum aufgegeben hatte. Bei der Wahl am 6. November fordert Romney Präsident Barack Obama heraus. In landesweiten Umfragen konnte der designierte Kandidat der Republikaner seinen Rückstand auf den demokratischen Amtsinhaber zuletzt deutlich verkürzen.

"Ich fühle mich geehrt, dass Amerikaner überall im Land meine Kandidatur unterstützt haben", erklärte Romney. Im Kampf um das Weiße Haus müssten die Republikaner allerdings noch einige "Herausforderungen" meistern, mahnte er. "Wir werden uns aber mit nichts weniger zufrieden geben, als Amerika zurück auf den Pfad Richtung Vollbeschäftigung und Wohlstand zu bringen."

Der Präsident gratuliert

Obama gratulierte Romney zur gesicherten Nominierung. Der Präsident habe seinen Herausforderer am Mittwoch angerufen und freue sich auf eine "gesunde Debatte" über die Zukunft des Landes, erklärte Obamas Wahlkampfteam.

Ein Teil der abgegebenen Stimmen entfiel am Dienstag auch auf Santorum sowie den früheren Vorsitzenden des Repräsentantenhauses, Newt Gingrich, der Anfang Mai ebenfalls das Handtuch geworfen hatte. Beide Ex-Bewerber haben mittlerweile ihre Unterstützung für Romney erklärt. Der radikalliberale Kongressabgeordnete Ron Paul bleibt dagegen offiziell im Rennen, hat seinen Wahlkampf aber weitgehend eingestellt. In seiner texanischen Heimat erreichte Paul dem Nachrichtensender CNN zufolge zwölf Prozent.

Romney war als Favorit in den Vorwahlkampf gestartet, vor allem der erzkonservative Flügel der Republikaner stand ihm aber skeptisch gegenüber. Davon konnte insbesondere Santorum profitieren, der sich als Verfechter christlicher Werte präsentierte und bei Vorwahlen in den Südstaaten und in den ländlichen Regionen des US-Herzlandes Erfolge erringen konnte.

In der kommenden Woche finden noch Abstimmungen in Kalifornien und vier weiteren Bundesstaaten statt. Den Abschluss des fast sechsmonatigen Vorwahl-Marathons macht Utah am 26. Juni. Die Bedeutung der verbleibenden Vorwahlen ist aber allenfalls symbolisch.

AFP/DPA / DPA
Ich bin Freiberufler und werde diskreditiert!
Ich habe als Freiberufler für eine Firma gearbeitet wo bis zur letzten Minute alles super in Ordnung war. Der nächste Auftrag stand für einen Sonntag und der wurde mir ohne Begründung entzogen ohne Angaben von Gründe und das zwölf Stunden vor Antritt. Nun gut Gespräch mit der Leitung hat ergeben das eine leitende Person ein Statement abgeben hat über die Verkaufs Menge bzw Umsatz. Damit muss ich leben an diesem Tag war nicht los. Habe mich dann bei einer anderen Promotion Agentur beworben und heute ein Gespräch gehabt mit Vorführung meiner Kenntnisse. Bei dieser Präsentation wurde die mir zur Seite gestellte BC während dem Gespräch informiert von Mitarbeitern der anderen Agentur das ich nicht zu gebrauchen wäre und sogar sehr unfreundlich meinen Job verrichten. Aus diesem Grund bin ich dann nicht genommen worden. Als ich Zuhause war habe ich die alte Agentur zur Rede gestellt was das für eine Vorgehensweise wäre dort wurde ich von der Leitung mehr oder weniger kalt gestellt mit den Worten das wäre in der Branche normal man könnte nicht dulden mich dort im Store arbeiten zu lassen das wäre nicht gut für die eigene Mannschaft. Also folgender Problem ergibt sich nun. Da ich in Düsseldorf zuhause bin und dort auch meine Tätigkeit ausübe werde ich in allen Stores nun keine Aufträge mehr erhalten wenn es dieser Agentur gestattet ist ohne ein klärendes Gespräch meinen Ruf zu beschädigen. Bitte um Hilfe da meine LebensGrundlage mir gerade dadurch entzogen wird. Ich glaube es hat etwas damit zutun das ich homosexuelle bin und einer Dame das nicht passt.