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Russland: Zug entgleist, Bombe gefunden

Am Montagabend ist bei Nowgorod ein russischer Personenzug bei Tempo 180 entgleist. Mindestens 60 Menschen wurden verletzt. Nun fanden die Ermittler einen Sprengsatz am Unglücksort - Hinweis auf einen möglichen Terroranschlag.

Nach dem schweren Zugunglück bei Nowgorod im Nordwesten Russlands, rund 500 Kilometer nördlich von Moskau, hat die Generalstaatsanwaltschaft Ermittlungen wegen Terrorverdachts aufgenommen. An der Unglücksstelle sei ein selbst gebauter Sprengsatz gefunden worden, meldete die Nachrichtenagentur Itar-Tass unter Berufung auf die Ermittler. Durch eine Explosion war auf der Strecke zwischen Moskau und St. Petersburg am Montagabend ein Personenzug entgleist.

Mindestens 60 Menschen seien verletzt worden. Nach Angaben des Radiosenders "Echo Moskwy" wurden auch Kinder und ein italienischer Passagier in Krankenhäuser gebracht. Anderen Berichten zufolge, soll kein Ausländer unter den Verletzten sein. Bahnmanager Alexander Pirkow sagte im Fernsehen, insgesamt hätten sich 215 Fahrgäste und 20 Bahnmitarbeiter in dem Zug befunden.

Am Unglücksort in der Nähe der Ortschaft Malaja Wischera wurde ein knapp eineinhalb Meter tiefer Krater entdeckt. Der Lokführer berichtete, unmittelbar vor dem Entgleisen des Zuges sei ein Explosionsknall zu hören gewesen. Zu diesem Zeitpunkt fuhr der Schnellzug "Newski Express" von Moskau nach St. Petersburg mit einer Geschwindigkeit von knapp 180 Stundenkilometern.

Ein Passagier sagte dem russischen Sender NTV, einige Fahrgäste seien offenbar in den Wagen eingeschlossen gewesen. Schaffner, Bahnangestellte und andere Reisende hätten Fenster eingeschlagen und den Leuten hinausgeholfen, als beschädigte Oberleitungen geborsten seien. Der gesamte Verkehr auf der Strecke, eine der meistbefahrenen in Russland, wurde eingestellt. Die Explosion und der Zugunfall rissen die Gleise auf einer Länge von 800 Metern auf. Arbeiter begannen mit der Reparatur. Der Verkehr auf der auch bei Touristen beliebten Verbindung sollte am Nachmittag wieder aufgenommen werden.

Wie lange ist die frist bei einer Kündigung?
Hallo Ich möchte gerne kündigen, da das Arbeitsverhältnis nicht mehr gegeben ist. Leider verstehe ich den Arbeitsvertrag nicht ganz. Auszug aus dem Vertrag: Paragraf 13 Kündigungsfristen: (1) das Arbeitsverhältnis kann beiderseitig unter Einhaltung einer frist von 6 Werktagen gekündigt werden. Nach sechsmonatiger Dauer des Arbeitsverhältnisses oder nach Übernahme aus einem Berufsausbildungsverhältnis kann beiderseitig mit einer frist von zwölf Werktagen gekündigt werde. (2) Die Kündigungsfrist für den Arbeitgeber erhöht sich, wenn das Arbeitsverhältnis in demselben Betrieb oder unternehmen 3jahre bestanden hat, auf 1 monat zum Monatsende 5jahre bestanden hat, auf 2 monate zum Monatsende 8jahre bestanden hat, auf 3 monate zum Monatsende..... (3) Kündigt der Arbeitgeber das Arbeitsverhältnis mit dem Arbeitnehmer, ist er bei bestehenden Schutzwürdiger Interessen befugt, den Arbeitnehmer unter fortzahlung seiner bezüge und unter Anrechnung noch bestehender Urlaubsansprüche freizustellen. Als Schutzwürdige interessen gelten zb. Der begründete Verdacht des Verstoßes gegen die Verschwiegenheitspflicht des Arbeitnehmers, ansteckende Krankheiten und der begründete verdacht einer strafbaren handlung. Ich arbeite in einem Kleinbetrieb (2mann plus chef) seid 2 jahren und 3-4Monaten. (Bau) Seid ende November bin ich krank geschrieben. Was meinem chef überhaupt nicht passt und er mich mehrfach versucht hat zu überreden arbeiten zu kommen. Da mein zeh gebrochen ist und angeschwollen sowie schmerzhaft und ich keine geschlossenen schuhe tragen kann ist arbeiten nicht möglich. Das Arbeitsverhältnis ist seid längerem angespannt vorallem mit dem Arbeitskollegen. Möchte nur noch da weg! Wie lange ist nun die frist und wie weitere vorgehen? Ich hoffe es kann mir jemand helfen.