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Schweden: Außenminister wirft Russen Hitler-Politik vor

Drastische Worte aus Stockholm: Schwedens Außenminister Carl Bildt hat das russische Vorgehen in Südossetien mit der Politik Nazi-Deutschlands verglichen. Auf seiner persönlichen Internetseite schreibt Bildt, Russlands Begründung für sein Eingreifen sei "kein neues Argument in Europas Geschichte" und erinnere an "ein früheres Deutschland".

Der schwedische Außenminister Carl Bildt hat Russlands Haltung im Kaukasus-Krieg mit der Politik des nationalsozialistischen Deutschland verglichen. Auf seiner persönlichen Internetseite schreibt Bildt, Moskau habe die militärische Intervention in Südossetien damit begründet, dass in der zu Georgien gehörenden Provinz die Rechte von Russen verletzt würden. Dies sei "kein neues Argument in Europas Geschichte zur Rechtfertigung von Interventionen".

Weiter heißt es: "Wir haben Mächte wie ein früheres Deutschland in Osteuropa und das frühere Serbien im früheren Jugoslawien erlebt, die behaupteten, Rechte von Inhabern der eigenen Nationalität seien verletzt worden. Damit wurde dann gerechtfertigt, dass sie ihre Armeen in dieser Länder geschickt haben." Es könne kein Zweifel bestehen, dass Moskau in Südossetien wie auch in Abchasien "recht freizügig" russische Pässe verteilt habe, um "schrittweise den eigenen Einfluss zu erhöhen". Das militärische Vorgehen Moskaus werde noch lange Zeit Konsequenzen für die Politik in Europa haben.

Bildt will als Vorsitzender des Ministerkomitees im Europarat mit dem Generalsekretär des Europarates, Terry Davis, nach Georgien fliegen.

DPA / DPA
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(