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Abwehr von "gefährlichen Manövern"?: Russisches Schiff rammt ukrainischen Marineschlepper

Drei Schiffe der ukrainischen Marine drangen offenbar in der Straße von Kertsch ins russische Hoheitsgewässer ein. Russland deutete das als Provokation und reagierte rigoros.

Russisches Schiff rammt ukrainischen Marineschlepper

Ein Schiff des russischen Grenzschutzes hat einen ukrainischen Marineschlepper gerammt, nachdem drei ukrainische Schiffe russisches Hoheitsgewässer betreten hatten

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Vor der Halbinsel Krim verschärft sich der Konflikt zwischen Russland und der Ukraine. Die ukrainische Marine meldete am Sonntag, dass ein Schiff des russischen Grenzschutzes einen Marineschlepper der Ukraine gerammt habe, wie mehrere russische Medien unter Berufung auf die Behörden berichteten. Ein Motor und der Rumpf des Schiffes seien dabei beschädigt worden. Zuvor wollten drei Schiffe der ukrainischen Marine die Meerenge Straße von Kertsch zwischen dem Schwarzen und dem Asowschen Meer passieren. 

Russland deutete dies als Provokation. Die Ukraine wolle eine "Konfliktsituation" schaffen, zitierten Medien eine Stellungnahme der russischen Behörden. Es würden alle Schritte unternommen, um eine Provokation zu verhindern. Die russischen Sicherheitskräfte warfen der ukrainischen Marine vor, die russische Grenze ohne Erlaubnis passiert zu haben. Die Russen sprachen von "gefährlichen Manövern".

Konflikt um die Straße von Kertsch

In Kiew hieß es den Angaben nach, Moskau verstoße gegen das UN-Seerechtsübereinkommen und den Vertrag zwischen der Ukraine und Russland zur Nutzung des Asowschen Meers und der Straße von Kertsch.

Das Asowsche Meer nordöstlich der Halbinsel Krim entwickelt sich seit Monaten zu einem weiteren Schauplatz des Konflikts der Nachbarländer. Das Verhältnis ist wegen der 2014 von Russland annektierten Krim und der Ostukraine, wo Moskau aus westlicher Sicht die prorussischen Separatisten militärisch unterstützt, zerrüttet.

Der russischer Sicherheitsdienst veröffentlichte dieses Foto, das drei ukrainische Schiffe in der Straße von Kertsch zeigt

Der russischer Sicherheitsdienst veröffentlichte dieses Foto, das drei ukrainische Schiffe in der Straße von Kertsch zeigt

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ivi / DPA
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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(