Militärübung

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US-Präsident Donald Trump

Trump: Nicht besorgt über Chinas Großmanöver vor Taiwan

US-Präsident Donald Trump ist nach eigenen Angaben nicht besorgt über Chinas groß angelegte Militärübung rund um Taiwan. "Ich habe eine großartige Beziehung zu (Chinas) Präsident Xi (Jinping). Er hat mir nichts davon erzählt. Ich habe es natürlich gesehen", sagte Trump am Montag zu Reportern, als er zu dem Großmanöver gefragt wurde.
Taiwanisches Kampfflugzeug am Stützpunkt Hsinchu

China startet Großmanöver vor Taiwan - Warnung an "ausländische Kräfte"

China hat großangelegte Militärübungen rund um Taiwan gestartet und das Ausland vor einer Unterstützung der demokratisch regierten Insel gewarnt. "Ausländische Kräfte", die versuchten, "China in Schach zu halten und Taiwan zu bewaffnen", würden damit die Region "an den Rand eines Krieges treiben", sagte Außenministeriumssprecher Lin Jian am Montag in Peking. Taiwan meldete 89 chinesische Militärflugzeuge sowie 28 chinesische Kriegs- und Küstenwacheschiffe in der Nähe der Insel. Zudem sei eine Formation von Amphibien-Kampfschiffen im Westpazifik gesichtet worden.
Drohnenabwehr

Drohnenabwehr

Auf dem Übungsgelände Nowa Deba im Südosten Polens sinkt eine Abfangdrohne des amerikanischen Luftüberwachungssystems MEROPS im Rahmen einer Militärübung mit geöffnetem Fallschirm zu Boden.
Die von der Militärübung betroffene Autobahn

US-Militärübung: Splitter von Artilleriegranate treffen Einsatzwagen

Bei einer umstrittenen Militärübung im US-Bundesstaat Kalifornien ist ein Einsatzfahrzeug der Autobahnpolizei von Metallsplittern einer explodierten Artilleriegranate getroffen worden. Die im Rahmen der Militärübung genutzte Granate sei "vorzeitig in der Luft" explodiert und habe ein Fahrzeug der Autobahnpolizei beschädigt, teilte die Behörde am Sonntag (Ortszeit) mit. Berichte über Verletzte gab es bei dem Militärübung zum 250-jährigen Bestehen des Marinekorps am Samstag, der US-Vizepräsident JD Vance beiwohnte, nicht.