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Hohe Ziele: Martin Schulz will die Globalisierung revolutionieren

Bei einer Konferenz der Progressiven Allianz rief SPD-Kanzlerkandidat Martin Schulz dazu auf, "Grundwerte und Prinzipien zum Maßstab einer neuen Globalisierung" zu machen. Kritisch blickte er zudem auf die Transparenzhaltung von Unternehmen.

SPD-Kanzlerkandidat Martin Schulz bei einer Konferenz der Progressiven Allianz

SPD-Kanzlerkandidat Martin Schulz sprach am Montag bei der Konferenz der Progressiven Allianz

"Gemeinsam müssen wir deutlich machen, dass Abschottung keine Lösung ist", sagte SPD-Kanzlerkandidat Martin Schulz am Montag bei der Konferenz der Progressiven Allianz am Montag in Berlin. Er rief dazu auf, mit einer Erneuerung der Globalisierung dem Rechtspopulismus weltweit entgegenzuwirken. Die Progressive Allianz ist ein Zusammenschluss von rund 130 sozialdemokratischen und sozialistischen Parteien und Organisationen. Die zweitägige Konferenz hatte am Sonntag in Berlin begonnen.

Martin Schulz fordert lebenssichernde Löhne

"Keine Mauer kann hoch genug sein, um uns auf Dauer vor globalen Problemen zu schützen oder uns abzuschirmen", sagte Schulz.

Durch praktisches Handeln müsse unter Beweis gestellt werden, "dass wir unsere Grundwerte und Prinzipien zum Maßstab einer neuen Globalisierung machen wollen", sagte der designierte SPD-Chef bei der internationalen Tagung. Er forderte in diesem Zusammenhang mehr Transparenz des Geschäftsgebarens von Unternehmen, den Ausbau sozialer Sicherungssysteme und lebenssichernde Löhne.

sve / AFP
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(