HOME

Ankunft tausender Flüchtling: Deutschland sagt: Refugees welcome!

Von wegen Dunkel-Deutschland: Seit gestern die ersten Züge mit Flüchtlingen aus Ungarn in Deutschland eingetroffen sind, schwappt den Menschen eine riesige Welle der Solidarität entgegen. Egal ob München, Dortmund, Hamburg oder Frankfurt: Die Bahnhöfe quellen über vor Sachspenden - und jeder Menge Herzenswärme.

Einwohner begrüßen am Hauptbahnhof in Dortmund Flüchtlinge bei der Ankunft mit einem Plakat mit der Aufschrift "Refugees Welcome"

Einwohner begrüßen am Hauptbahnhof in Dortmund Flüchtlinge bei der Ankunft mit einem Plakat mit der Aufschrift "Refugees Welcome"

In der Nacht sind weitere Züge mit Flüchtlingen aus Ungarn in Deutschland angekommen. Im Münchner Hauptbahnhof fuhren gleich drei Züge ein - laut Bundespolizei mit insgesamt rund 2000 Menschen. Der Großteil davon blieb aber nicht in München, sondern musste umsteigen: Ein Sonderzug mit bis zu 1000 Flüchtlingen sollte noch in der Nacht nach Dortmund weiterfahren, ein anderer mit bis zu 700 Menschen nach Braunschweig.

Im ganzen Land hießen die Menschen die Flüchtlinge willkommen und brachten Spenden zu den verschiedenen Bahnhöfen - nicht selten so viel, dass ein Spendenstopp erwirkt werden musste. Wir zeigen, was sich im ganzen Land an Solidarität mit den Flüchtlingen abgespielt hat.

Gerade den Kindern kann man mit Kleinigkeiten eine große Freude bereiten - mit einer Mütze etwa.

Applaus gab es für die ankommenden Flüchtlinge in München - und für die kleinsten unter ihnen Stofftiere und Süßigkeiten.

Selbst Fußball-Stars des FC Bayern München machten sich auf zum Münchner Hauptbahnhof. So verteilte Javier Martinez bereits vor einigen Tagen als Willkommensgeschenk Trikots an die Flüchtlinge.

In Dortmund stapelten sich die Sachspenden. Kleidung, Decken, Schuhe, Getränke und Essen wurden in großen Mengen von den Dortmundern zur Verfügung gestellt. So viel, dass die Abgabe von Sachspenden gestoppt wurde.

Die Hamburger taten es den Münchner und Dortmundern gleich und brachten Sachspenden zum Bahnhof Harburg.

Es wurde im wahrsten Sinne des Wortes ein Spalier der Hilfsbereitschaft gebildet.

Auch in Frankfurt am Main wurden die Flüchtlinge bei ihrer Ankunft mit Applaus begrüßt.

and / DPA
Wie lange ist die frist bei einer Kündigung?
Hallo Ich möchte gerne kündigen, da das Arbeitsverhältnis nicht mehr gegeben ist. Leider verstehe ich den Arbeitsvertrag nicht ganz. Auszug aus dem Vertrag: Paragraf 13 Kündigungsfristen: (1) das Arbeitsverhältnis kann beiderseitig unter Einhaltung einer frist von 6 Werktagen gekündigt werden. Nach sechsmonatiger Dauer des Arbeitsverhältnisses oder nach Übernahme aus einem Berufsausbildungsverhältnis kann beiderseitig mit einer frist von zwölf Werktagen gekündigt werde. (2) Die Kündigungsfrist für den Arbeitgeber erhöht sich, wenn das Arbeitsverhältnis in demselben Betrieb oder unternehmen 3jahre bestanden hat, auf 1 monat zum Monatsende 5jahre bestanden hat, auf 2 monate zum Monatsende 8jahre bestanden hat, auf 3 monate zum Monatsende..... (3) Kündigt der Arbeitgeber das Arbeitsverhältnis mit dem Arbeitnehmer, ist er bei bestehenden Schutzwürdiger Interessen befugt, den Arbeitnehmer unter fortzahlung seiner bezüge und unter Anrechnung noch bestehender Urlaubsansprüche freizustellen. Als Schutzwürdige interessen gelten zb. Der begründete Verdacht des Verstoßes gegen die Verschwiegenheitspflicht des Arbeitnehmers, ansteckende Krankheiten und der begründete verdacht einer strafbaren handlung. Ich arbeite in einem Kleinbetrieb (2mann plus chef) seid 2 jahren und 3-4Monaten. (Bau) Seid ende November bin ich krank geschrieben. Was meinem chef überhaupt nicht passt und er mich mehrfach versucht hat zu überreden arbeiten zu kommen. Da mein zeh gebrochen ist und angeschwollen sowie schmerzhaft und ich keine geschlossenen schuhe tragen kann ist arbeiten nicht möglich. Das Arbeitsverhältnis ist seid längerem angespannt vorallem mit dem Arbeitskollegen. Möchte nur noch da weg! Wie lange ist nun die frist und wie weitere vorgehen? Ich hoffe es kann mir jemand helfen.