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Umfragewerte auf Rekordhoch: Rot-Grüne hebt ab

SPD und Grüne sind nach einer Umfrage so beliebt wie zuletzt im Februar 2000 und die möglichen Kanzlerkandidaten der SPD liegen laut einer Umfrage vor Kanzlerin Angela Merkel.

Rot-Grün ist einer Umfrage zufolge so populär wie seit über einem Jahrzehnt nicht mehr. SPD und Grüne kämen bei Bundestagswahlen dem am Donnerstag veröffentlichten ARD-Deutschlandtrend zufolge derzeit zusammen auf 51 Prozent. Diesen Wert erzielten die ehemaligen Koalitionspartner zuletzt im Februar 2000. Die SPD konnte sich um zwei Punkte auf 28 Prozent im Vergleich zum Vormonat verbessern, die Grünen lagen unverändert bei 23 Prozent. Stärkste Partei blieb mit unverändert 32 Prozent die Union. Die FDP gab einen Punkt nach und würde mit vier Prozent nicht wieder in den Bundestag einziehen. Die Linkspartei erhielt wie im Juli acht Prozent.

Im Vergleich der Bundeskanzler-Kandidaten setzen sich die möglichen SPD-Bewerber gegen Amtsinhaberin Angela Merkel durch. Bei einer Direktwahl würden sich 44 Prozent für den Fraktionsvorsitzenden Frank-Walter Steinmeier und 40 Prozent für Merkel entscheiden. Deutlicher noch gewann der ehemalige Finanzminister Peer Steinbrück den Vergleich mit 46 zu 38 Prozent für sich. Chancenlos war der mögliche Kanzlerkandidat der Grünen Jürgen Trittin. 56 Prozent der Befragten entschieden sich in diesem Fall für Merkel und 23 Prozent für Trittin.

Für die Umfrage von Infratest dimap im Auftrag der ARD wurden vom 1. bis zum 3. August 1507 Wahlberechtigte befragt.

roh/Reuters / Reuters
Wie lange ist die frist bei einer Kündigung?
Hallo Ich möchte gerne kündigen, da das Arbeitsverhältnis nicht mehr gegeben ist. Leider verstehe ich den Arbeitsvertrag nicht ganz. Auszug aus dem Vertrag: Paragraf 13 Kündigungsfristen: (1) das Arbeitsverhältnis kann beiderseitig unter Einhaltung einer frist von 6 Werktagen gekündigt werden. Nach sechsmonatiger Dauer des Arbeitsverhältnisses oder nach Übernahme aus einem Berufsausbildungsverhältnis kann beiderseitig mit einer frist von zwölf Werktagen gekündigt werde. (2) Die Kündigungsfrist für den Arbeitgeber erhöht sich, wenn das Arbeitsverhältnis in demselben Betrieb oder unternehmen 3jahre bestanden hat, auf 1 monat zum Monatsende 5jahre bestanden hat, auf 2 monate zum Monatsende 8jahre bestanden hat, auf 3 monate zum Monatsende..... (3) Kündigt der Arbeitgeber das Arbeitsverhältnis mit dem Arbeitnehmer, ist er bei bestehenden Schutzwürdiger Interessen befugt, den Arbeitnehmer unter fortzahlung seiner bezüge und unter Anrechnung noch bestehender Urlaubsansprüche freizustellen. Als Schutzwürdige interessen gelten zb. Der begründete Verdacht des Verstoßes gegen die Verschwiegenheitspflicht des Arbeitnehmers, ansteckende Krankheiten und der begründete verdacht einer strafbaren handlung. Ich arbeite in einem Kleinbetrieb (2mann plus chef) seid 2 jahren und 3-4Monaten. (Bau) Seid ende November bin ich krank geschrieben. Was meinem chef überhaupt nicht passt und er mich mehrfach versucht hat zu überreden arbeiten zu kommen. Da mein zeh gebrochen ist und angeschwollen sowie schmerzhaft und ich keine geschlossenen schuhe tragen kann ist arbeiten nicht möglich. Das Arbeitsverhältnis ist seid längerem angespannt vorallem mit dem Arbeitskollegen. Möchte nur noch da weg! Wie lange ist nun die frist und wie weitere vorgehen? Ich hoffe es kann mir jemand helfen.
Füllhorn Rente 63 ?
Wer 2018 NEU in den Ruhestand ging a) und die „abschlagsfreie Rente 63“ mit mindestens 45 Versicherungsjahren kassierte, erhielt im Schnitt 1265 Euro monatlich, 1429 Euro (als Mann) bzw. 1096 Euro (als Frau) RENTE. b) und wer die „normale“ Altersrente kassierte, erhielt monatlich im Schnitt 950 Euro, 1080 € (als Mann) bzw. 742 Euro (als Frau) RENTE. Nach Adam Riese bedeutet das, das erst Zeiten ab dem 18. LJ für die Rentenversicherung gewertet werden, dass männliche Nicht-Akademiker über 45 Arbeitsjahre hinweg mehr als 25 Euro monatlich pro Stunde verdient haben müssten. sprich: ab 1973 ! (zu DM-Zeiten 50 DM Stundenverdienst ! ... als Nicht-Akademiker ??) Meine Erfahrung ist, dass man mit 18 zur Armee musste und das anschließende Studium frühestens im 25 LJ beenden konnte -- also in 1981 ! (25 + 45 = 70. LJ mit Altersrente ohne Abzüge). Ergebnis: erst in 2026 könnten vergleichbare Akamdemiker (nach 45 Vers.Jahren) in VOLLE Rente gehen. PS: Nach Rechnung der „Die Linke“ bräuchte man über 37 Jahre hinweg einen Stundenverdienst von mind. 14,50 Euro (29 DM), um NICHT auf die „Grundsicherung für Altersrentner“ angewiesen zu sein; also den statistischen Wert von 800 Euro mtl. Rentenbezug zu überschreiten. Wer erkennt den Zaubertrick der „abschlagsfreien Rente 63“ ? Wer kennt den Zaubertrick, in weniger Zeit, mit weniger Ausbildung, maximale Top-Renten-Ergebnisse zu erzielen ? (welches nicht einmal die gierigsten Börsenbanker und Versicherungsmakler in einer Demokratie für realisierbar hielten) ?