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Champions League: Arsenal ist derzeit einfach kein Viertelfinalist

Es war wieder knapp für den FC Arsenal. Zum fünften Mal in Serie schied die Mannschaft von Mesut Özil und Per Mertesacker in der Königsklasse bereits im Achtelfinale aus. Warum das überflüssig war.

Arsène Wenger und Per Mertesacker sind sich bei der Spielanalyse uneins.

Arsène Wenger und Per Mertesacker sind sich bei der Spielanalyse uneins.

Nach dem verpassten Achtelfinal-Wunder mochte Arsenal-Kapitän Per Mertesacker nichts von den Ausreden seines Trainers Arsène Wenger wissen. "Die bessere Mannschaft ist weiter. Monaco hat es verdient", bekannte der deutsche Fußball-Weltmeister.

Die Londoner hatten trotz eines 2:0-Rückspielsiegs im Fürstentum zum fünften Mal in Serie das Viertelfinale der Champions League verpasst. Der frustrierte Coach Wenger indes zählte null Torschüsse von Monaco und behauptete deshalb: "Jede Niederlage tut weh, aber wir haben nicht verloren."

"Es ist hart, so auszuscheiden"

So einfach mochte es sich Abwehrchef Mertesacker nicht machen. Der Routinier verwies auf die peinliche Darbietung seines Teams beim 1:3 im Hinspiel, die Arsenal letztlich erneut das Ticket für die Runde der besten acht Teams Europas kostete. "Sie waren im ersten Spiel viel besser", analysierte Mertesacker.

Deprimiert waren der Verteidiger und Weltmeister-Kollege Mesut Özil nach der gescheiterten Aufholjagd vom Rasen des Stade Louis II geschlichen. "Es ist hart, nach so einem Ergebnis und so einem Spiel auszuscheiden", twitterte Özil.

Katastrophale Hinspiele

Das Aus für Arsenal war letztlich völlig überflüssig. Anders als im Hinspiel hatte der Premier-League-Topclub diesmal den Gegner unter Kontrolle und stand nach Treffern von Olivier Giroud (36.) und Aaron Ramsey (79.) dicht vor der Wende. Am Ende fehlte ein Tor.

Da half auch die Erfahrung von 15 Achtelfinal-Teilnahmen in Serie für Arsenal nicht. "Es ist immer die gleiche Leier. Unsere Leistung in den Hinspielen ist katastrophal", schimpfte Mertesackers Abwehrkollege Laurent Koscielny. Beim 0:2 oder 1:3 gegen Bayern München in den vergangenen beiden Jahren hatten die Gunners ebenfalls praktisch schon im ersten Spiel alles verloren. Genauso lief es beim 0:4 beim AC Mailand in der Saison 2011/2012.

Mitleid hatten Monacos Profis verständlicherweise nicht. Trainer Leonardo Jardim atmete nach dem Abpfiff durch, wischte sich den Schweiß von der Stirn und sagte: "Das war das schwerste Spiel der Saison für uns".

"Haben getan, als sei das Spiel schon gewonnen"

Der Portugiese gab den Gunners sogar einen Seitenhieb mit und warnte vor der Viertelfinal-Auslosung am Freitag mit Schadenfreude: "Nun wollen alle bestimmt gegen uns spielen. Das wollte auch Arsenal vor dem Achtelfinale. Die haben so getan, als sei das Duell gegen uns schon gewonnen."

Die französische Zeitung "L'Équipe" feierte das Weiterkommen Monacos auf Seite eins mit den Worten: "Ins Schleudern gebracht, beherrscht, geschlagen, aber QUALIFIZIERT!" Erstmals seit 2010 stehen zwei Teams aus der französischen Ligue 1 im Viertelfinale der Königsklasse. Gefeiert wurde vor allem "Super-Suba": Torwart Danijel Subasic sei mit seinen tollen Paraden der große Held gewesen, schrieb "L'Équipe". Monacos Mittelfeldspieler Nabil Dirar sagte: "Nach dem 0:2 haben wir viel gelitten, aber am Ende eines großen Spiels habe wir es geschafft".

feh/DPA / DPA

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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(