HOME

EM 2012: EM-Qualifikation - Italien und Spanien sind durch

Italien und Spanien haben sich nach den Gastgebern Polen und Ukraine sowie der deutschen Nationalmannschaft als viertes und fünftes Team für die Europameisterschaft 2012 qualifiziert. Auch die Niederlande und England können nur noch theoretisch die EM-Teilnahme verpassen.

Italien und Spanien sind durch. England und die Niederlande können nur noch theoretisch scheitern. Die EM 2012 nimmt langsam Formen an und die Topteams sind dabei oder auf bestem Wege dahin.

Gruppe A

Den Auftakt in der Gruppe A machten Aserbaidschan und Kasachstan, wo das Team von Berti Vogts sein Heimspiel in Baku nach frühem Rückstand noch drehen konnte und schließlich mit 3:2 gewann.

Sicher nicht mit zur EM fährt Österreich. Mit dem 0:0 in Wien gegen die Türkei vergaben die Österreicher auch die theoretische Chance, sich doch noch für das Turnier in Polen und der Ukraine zu qualifizieren. Derzeit haben die Türken (14 Punkte) die beste Ausgangsposition, um die Qualifikationsgruppe A hinter den bereits als EM-Teilnehmer feststehenden DFB-Kickern auf dem zweiten Rang abzuschließen. Gruppendritter ist Belgien (12). Die Belgier siegten im Test mit 1:0 gegen die von Jürgen Klinsmann trainierten US-Amerikaner.

Gruppe B

Mit einem Sieg gegen Irland hätte Russland einen Riesenschritt Richtung EM-Teilnahme gemacht, da eines der beiden noch verbleibenden Spiele eine Heimpartie gegen Andorra ist, und so setzte die Elf von Trainer Dick Advocaat auch auf die Offensive. Vor der Pause verhinderte Irlands Keeper Shay Given einige Male mit Glanzparaden den Rückstand und rettete ein 0:0 in die Halbzeit.

Im zweiten Durchgang agierte Russland dann nicht mehr ganz so druckvoll, hatte aber in der Schlussphase noch einige gute Möglichkeiten, die Partie für sich zu entscheiden und sie blieb es im Luzhniki-Stadion von Moskau beim torlosen Remis. 

Eine Riesenblamage leistete sich die Slowakei, die mit einem Sieg mit Russland an der Spitze hätte gleichziehen können, doch gegen Armenien hieß es am Ende sage und schreibe 0:4 und für den WM-Teilnehmer 2010 bleibt nur der vierte Platz - noch hinter dem heutigen Gegner, der aufgrund des besseren Torverhältnisses vorbeigezogen ist. In einem bedeutungslosen Spiel besiegte Mazedonien Andorra mit 1:0.

Gruppe C

Italien hat sich als viertes Land für die EM qualifiziert. Ein 1:0-Sieg über Slowenien durch einen Treffer von Giampaolo Pazzini (85.) machte den Endrunden-Einzug der Azzurri perfekt, die bisher nur ein einziges Gegentor in der EM-Quali kassiert haben.

Serbien tat sich gegen die Färöer Inseln schwer, siegte aber mit 3:1. Zdravko Kuzmanovic erzielte den 3:1-Endstand (69.). Die Serben schoben sich damit aber wieder an Estland vorbei auf den zweiten Rang, auf den sich die Balten nach einem 4:1 über Nordirland vorübergehend geschoben hatten.

Gruppe D

Bosnien benötigte zwei Platzverweise des Gegners Weißrussland, bevor Zvjezdan Misimovic spät den 1:0-Siegtreffer (87.) erzielte. Durch den Sieg festigte Bosnien den zweiten Rang der Gruppe einen Punkt hinter Tabellenführer Frankreich, das in Rumänien 0:0 spielte.

Seinen ersten Sieg in der EM-Qualifikation feierte Luxemburg und bezwang Albanien mit 2:1. Dabei profitierte das Team aber von zwei Platzverweisen der Gäste.

Gruppe E

Die Niederlande kann ihre Tickets für die Europameisterschaft buchen. Oranje gewann in Finnland durch Treffer von Kevin Strootmann (29. Minute) und Luuk de Jong (90.) mit 2:0 und braucht aus den letzten beiden Spielen nur noch einen Punkt, um sicher bei der EM dabei zu sein. Bei den Gastgebern sah Perparim Hetemaj zudem noch Gelb-Rot (60.).

Im Rennen um den zweiten Platz in der Gruppe bleibt Ungarn, das in Moldawien mit 2:0 gewann. Die Tore erzielten Vilmos Vanczak (7.) und Gergely Rudolf (83.).

Gruppe F

Durch ein 3:1 über Israel konnte sich Kroatien vorerst an die Spitze der Gruppe F setzen. Hemed hatte die Gäste vor der Pause (45.) in Führung gebracht, doch Luka Modric (47.) und Eduardo (55. und 57.) mit einem Doppelpack drehten die Partie für die Gastgeber noch.

Begünstigt wurde die kroatische Tabellenführung durch einen Patzer Griechenlands, das in Lettland nur zu einem 1:1 kam. Der Schalker Kyriakos Papadopoulos glich für Griechenland kurz vor Schluss (84.) aus. Den ersten Punkt errang Malta beim 1:1 gegen Georgien.

Gruppe G

Durch einen Sieg im deutschen Trainerduell gegen Lothar Matthäus hat Ottmar Hitzfeld mit der Schweizer Nationalmannschaft die Chance auf die EM-Teilnahme gewahrt. Die Eidgenossen gewannen gegen Bulgarien mit 3:1 (1:1). Mit acht Punkten konkurriert die Schweiz in der Qualifikationsgruppe G mit Montenegro (11) damit wieder um den zweiten Platz hinter dem souveränen Tabellenführer England, der nach dem 1:0 gegen Wales (Tor Ashley Young, 35.) nur noch theoretisch die EM verpassen kann.

Ivan Ivanov hatte die Gäste vor 16.880 Zuschauern im St.-Jakob-Park in Basel zwar in Führung gebracht (9. Minute), doch der überragende Xherdan Shaqiri (45.+2/62./90.) drehte mit drei Toren noch das Spiel zugunsten der Schweizer. Bei den Bulgaren sah Zhivko Milanov die Gelb-Rote Karte (65.).

Gruppe H

Einen ganz wichtigen Sieg feierte Dänemark beim 2:0 gegen Norwegen. Nicklas Bendtner (24. und 44.) erzielte beide Treffer für die Dänen, die durch den Erfolg Gruppenzweiter punktgleich mit Spitzenreiter Portugal und dem Dritten Norwegen sind.

Durch den 1:0-Sieg über Zypern gab Island die Rote Laterne an den heutigen Gegner ab und feierte den ersten Dreier in dieser EM-Qualifikation.

Gruppe I

Titelverteidiger Spanien hat sich souverän für die EM qualifiziert. Durch ein XX:0 gegen Liechtenstein sind die Iberer von Tschechien nicht mehr vom ersten Platz zu verdrängen. Die Treffer erzielten Alvaro Negredo (34. und 37.), Xavi (44.), Sergio Ramos (52.) und David Villa (60. und 79.).

Schottland darf sich durch einen 1:0-Sieg über Litauen wieder Hoffnungen auf den zweiten Tabellenplatz machen. Durch den Treffer von Steven Naismith (50.) kamen die Schotten bis auf zwei Punkte an Tschechien heran.

sportal.de / sportal

Wissenscommunity

kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(