HOME

Trainer-Coup der Bayern: "Guardiola bricht Premier League das Herz"

Der FC Bayern sticht namhafte Konkurrenten aus und verpflichtet den begehrtesten Fußballtrainer der Welt. Dafür erhalten die Münchner Anerkennung von allen Seiten. Eine Presseschau.

In Fußball-Deutschland ist man sich einig: Mit der Verpflichtung von Pep Guardiola ist dem FC Bayern München ein großer Coup gelungen. "Er ist einer der besten Trainer der Welt", sagt Ottmar Hitzfeld, der ehemalige Coach des Rekordmeisters. Auch Franz Beckenbauer ist begeistert: "Matthias Sammer und Pep Guardiola - ich weiß nicht, wo es ein besseres Gespann geben könnte." Und sogar der Rivale aus Dortmund verteilt ein Lob. BVB-Präsident Hans-Joachim Watzke: "Da kann ich nur vollen Herzens und ohne Neid gratulieren. Man muss auch die Größe haben und sagen können: Chapeau!" Ähnlich sehen es die Zeitungen und Websites in Deutschland und in Großbritannien.

"Kicker":

"Das hat Pep! Guardiola wird Bayern-Trainer. Er konnte sich seinen nächsten Verein aussuchen - und er hat sich für München entschieden! (...) Der Rekordmeister bekommt einen jungen Coach von Weltformat, der über Jahre den Spielstil des FC Barcelona prägte - Titelberge inklusive."

"Bild":

"Die Bayern haben ihren größten Trainer-Coup aller Zeiten gelandet. Denn hinter dem Mann, der den modernen Fußball verkörpert wie kaum ein anderer, waren die Spitzenklubs aus ganz Europa her. (...) Ein Zeichen für die Bundesliga, ein Zeichen für ganz Europa: Die Bayern greifen jetzt richtig an – mit einem der besten Trainer der Welt. (...) Eine Nachricht, die vor allem in England und Spanien einschlug wie eine Bombe."

"Frankfurter Allgemeine Zeitung":

"Pep Guardiola hat sich für Bayern München entschieden. Eine größere Wertschätzung hätte der deutsche Rekordmeister und der deutsche Fußball insgesamt nicht erfahren können. (...) Während seines Sabbatjahres konnte sich Guardiola in aller Ruhe umschauen, wo er in Zukunft am besten aufgehoben sein würde. Bayern München ist eine logische Wahl. Ein gesunder Verein, mit einer gesunden Führungsstruktur, in einer gesunden Liga."

"Süddeutsche Zeitung":

"Der FC Bayern setzt ein Zeichen mit der Verpflichtung des begehrtesten Vereinstrainers. (...) Der Transfer ist ein deutliches Signal an die internationale Fußballgemeinde: Seht her, deutsche Klubs sind angelangt auf der höchsten Ebene! (...) Guardiola kann die Barcelona-Schule. Kann er deshalb auch Bayern? Wie wird der neue Cheftrainer ins Zukunftsprojekt einbezogen - oder wird Sammer in Guardiolas System einen Platz finden müssen?"

"Sun" (Großbritannien):

"Auf Wiedersehen, Pep! (Auf deutsch, Anmerkung der Redaktion). Guardiola brüskiert die Premier League und geht zu Bayern. (...) Guardiola bricht der Premier League das Herz, indem er sich für Bayern München entscheidet. Die deutschen Giganten haben sich als attraktiver erwiesen als Manchester City oder Chelsea, dessen Besitzer Roman Abramovich Guardiola schon lange auf dem Zettel hatte."

"Guardian" (Großbritannien):

"Die Premier-League-Elite hat einen schmerzvollen Realitäts-Check bekommen, als sich Pep Guardiola, der begehrteste Trainer im Weltfußball, gegen einen Wechsel nach England entschied und bei Bayern München unterschrieb."

"Daily Mail" (Großbritannien):

"Chelsea winkt Guardiola zum Abschied. Der begehrteste Trainer der Welt schlägt Romans Reichtum für den Bayern-Deal aus."

mxm

Wissenscommunity