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Oftmals werden die Symptome einer manischen Depression nicht rechtzeitig erkannt. Viele Betroffene fühlen sich allein gelassen. Die Smartphone-APP des UKE sichert den Kontakt zur Außenwelt.

Pilotstudie an Dresdner Universitätsklinik

Das Smartphone als Helfer für Manisch-Depressive

Übertrieben euphorisch, zutiefst betrübt - Patienten, die an einer bipolaren Störung erkrankt sind, schwanken zwischen Extremen. Mit moderner Technik will die Dresdner Uniklinik Betroffenen helfen.

Wegen des Hygieneskandals am Mannheimer Uniklinikum haben mehrere Staatsanwälte Krankenhausräume durchsucht

Verunreinigtes OP-Besteck

Mannheimer Klinikchef tritt wegen Hygieneskandals zurück

Ehemaliger Außenminister

Genscher muss sich Herz-Operation unterziehen

Kampf gegen Darmkeim

Neue Therapie für Ehec-Kranke

Schwerer Unfall bei "Wetten, das...?"

Uniklinik Düsseldorf kündigt Pressekonferenz an

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Frühchen soll obduziert werden

Todesursache der drei Babys aus Mainz noch unklar

Verunreinigte Infusionen

Drittes Baby in Mainzer Klinik gestorben

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Der Tod aus dem Tropf: Säuglinge sterben an verseuchter Infusion

Doping im Radsport

Klöden und Kessler schwer belastet

Tarifverhandlungen

Uniklinik-Ärzte bekommen ab Mai mehr Geld

Berliner Charité

Toter liegt tagelang auf Klinik-WC

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300 Gramm-Baby überlebt

Hilfe von Experten

Allergie-Sprechstunden an deutschen Universitätskliniken

OPs könnten unblutiger werden, wenn Chirurgen mehr natürliche Körperöffnungen nutzen

Neue Chirurgie

Operation durchs Schlüsselloch

IOC schaltet sich ein

Ullrich droht Goldverlust

Radsport-Skandal

Doping-Skandal erschüttert Uni Freiburg

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Von nun an wochenweise

kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(