Schaumverhütungsmittel. Auch als Silikonöl bekannt. Vom häufigen Verzehr ist abzuraten.
Herkunft: künstlich.
Bewertung: Gilt als bedenklich.
Trenn- und Überzugsmittel. Unverdaulich. Wird durch Ausschmelzen von Honigwaben gewonnen.
Herkunft: tierisch.
Bewertung: Gilt als unbedenklich.
Natürliche Trenn- und Überzugsmittel. Unverdaulich. Wird aus einer brasilianischen Wachspalme gewonnen.
Herkunft: pflanzlich.
Bewertung: Gilt als unbedenklich.
Trenn- und Überzugsmittel. Wird aus den Ausscheidungen der Gummischild-Lacklaus gewonnen.
Herkunft: tierisch.
Bewertung: Gilt als unbedenklich.
Eiweißbaustein. Nur als Mehlbehandlungsmittel zugelassen. Bläht die Brötchen auf und verstärkt das Brötchenaroma. Kommt natürlicherweise, zum Beispiel in
Pilzen oder Mais, vor. Kann auch gentechnisch hergestellt werden.
Herkunft: pflanzlich.
Bewertung: Gilt als unbedenklich. Da der Stoff gentechnisch verändert sein kann, ist eine abschließende Bewertung nicht möglich.
Treib- und Schutzgas, Kontaktgefriermittel. Kommt
natürlicherweise in der Luft vor. Ist auch für Biolebensmittel zugelassen.
Herkunft: gasförmig.
Bewertung: Gilt als unbedenklich.
Treibgas und Extraktionslösemittel. Wird auch Lachgas
genannt und beispielsweise als Narkosemittel
eingesetzt. Aufgrund der geringen Einsatzmenge in
Lebensmitteln ist der Beitrag zum "Treibhauseffekt"
kaum relevant. Lachgasrückstände im Essen möglich
(zum Beispiel bei Aufbereitung von Fertiggerichten in der Gastronomie oder in Schlagsahne). Kennzeichnung erfolgt hier nicht.
Herkunft: gasförmig.
Bewertung: Gilt als unbedenklich.
Süßstoff und Geschmacksverstärker. Wirkt 200 Mal
süßer als Zucker. Die duldbare tägliche Aufnahmemenge
beträgt 9 Milligramm pro Kilogramm Körpergewicht. Widersprüchliche Studienergebnisse zur Förderung von Übergewicht durch Süßstoffe: einige belegen appetitanregende Wirkung, die meisten stützen diese Ergebnisse nicht. Weitere unabhängige Forschung ist erforderlich. Vom Verzehr größerer Mengen ist abzuraten.
Herkunft: künstlich.
Bewertung: Gilt als unbedenklich. Für Kinder nicht zu empfehlen.
Süßstoff und Geschmacksverstärker. Wirkt 200 Mal
süßer als Zucker. Eiweißbaustein. Wird teilweise (zum Beispiel in Japan und in den USA) gentechnisch hergestellt. Die duldbare tägliche Aufnahmemenge beträgt 40 Milligramm pro Kilogramm Körpergewicht. Einige Menschen leiden unter der seltenen Krankheit Phenylketonurie. Diese dürfen das im Aspartam enthaltenen Phenylanalin nur im begrenzten Umfang aufnehmen. Daher schreibt der Gesetzgeber folgenden Hinweis vor: "enthält eine Phenylalaninquelle". Eine eventuelle Gefährlichkeit von Aspartam ist in den letzten zehn Jahren immer wieder kontrovers diskutiert worden. Zahlreiche weltweite Studien haben die Unbedenklichkeit von Aspartam belegt, italienische
Forschungsergebnisse zeigten jedoch ein höheres
Tumorrisiko bei Ratten (Hirntumore, Blutkrebs oder
Nierenkrebs). Die Ergebnisse werden von vielen Wissenschaftlern angezweifelt. Widersprüchliche Studienergebnissezur Förderung von Übergewicht durch Süßstoffe: Einige belegen appetitanregende Wirkung, die meisten stützen diese Ergebnisse nicht. Weitere unabhängige Forschung ist erforderlich. Vom Verzehr größerer Mengen ist abzuraten.
Herkunft: künstlich.
Bewertung: Gilt als bedenklich, für Kinder nicht zu empfehlen. Da der Stoff gentechnisch verändert sein kann, ist eine abschließende Bewertung nicht möglich.
Süßstoffe. Wirken 30 bis 50 Mal süßer als Zucker. Führten im Tierversuch in hohen Konzentrationen zu Blasenkrebs, verminderter Fruchtbarkeit und Zellveränderungen, daher in den USA verboten. In neueren europäischen Untersuchungen konnten diese Befunde nicht bestätigt werden. Die duldbare tägliche
Aufnahmemenge wurde inzwischen auf 7 Milligramm
pro Kilogramm Körpergewicht gesenkt. Begründung: Kinder können den ADI-Wert schnell überschreiten (zum Beispiel mit Limonade oder Süßigkeiten). So kann ein Kind mit einem Körpergewicht von 15 Kilogramm mit der Aufnahme eines einzigen Glases eines cyclamathaltigen Getränkes die zulässige Tagesdosis bereits überschreiten. Ist daher in der EU in Kaugummis und Bonbons verboten worden. Die Höchstwerte für Cyclamat in Getränken sollen von 400 Milligramm auf 350 Milligramm pro Liter gesenkt werden, kritische Wissenschaftler fordern eine Absenkung auf mindestens 100 Milligramm pro Liter. Vom häufigen
Verzehr ist abzuraten.
Herkunft: künstlich.
Bewertung: Gilt als bedenklich. Für Kinder nicht zu empfehlen.
Süßungsmittel und Zuckeraustauschstoff aus Zuckerrüben. Greift nicht die Zähne an. Hat ca. die halbe Süßkraft von Zucker. Aufnahmemengen von mehr als 20 bis 30 Gramm können abführend wirken und zu Blähungen führen. Diese Menge ist zum Beispiel in einer halben Tafel Diätschokolade enthalten. Vom häufigen Verzehr - mehr als 20 bis 30 Gramm pro Portion oder 50 Gramm am Tag - ist abzuraten.
Herkunft: künstlich.
Bewertung: Gilt als bedenklich.
Süßstoffe. Können bitteren und metallischen Beigeschmack hervorrufen. 500 Mal süßer als Zucker. In alten Tierversuchen wurde die Entstehung von Krebsgeschwüren nachgewiesen, neuere Studien
stellen dies in Frage. Die duldbare tägliche Aufnahmemenge beträgt 5 Milligramm pro Kilogramm Körpergewicht. Vom häufigen Verzehr ist abzuraten.
Herkunft: künstlich.
Bewertung: Gilt als bedenklich. Für Kinder nicht zu empfehlen.
Süßstoff. 500 bis 600 Mal intensiver als Zucker. Vorkommen insbesondere in nichtalkoholischen Getränken, Desserts oder Süßwaren. Widersprüchliche Studienergebnisse zur Förderung von Übergewicht durch Süßstoffe: Einige belegen appetitanregende Wirkung, die meisten stützen diese Ergebnisse nicht. Die duldbare tägliche Aufnahmemenge beträgt 15 Milligramm pro Kilogramm Körpergewicht. Weitere unabhängige Forschung ist erforderlich. Vom häufigen
Verzehr ist abzuraten.
Herkunft: pflanzlich.
Bewertung: Gilt als bedenklich.
Süßstoff und Geschmacksverstärker für Aromen. Wirkt 3000 Mal süßer als Zucker. Eiweißbaustein aus einer afrikanischen Pflanze. Kann auch gentechnisch hergestellt werden. Widersprüchliche Studienergebnisse zur Förderung von Übergewicht durch Süßstoffe: Einige belegen appetitanregende Wirkung, die meisten stützen diese Ergebnisse nicht. Weitere unabhängige Forschung ist erforderlich. Vom häufigen Verzehr ist abzuraten.
Herkunft: pflanzlich.
Bewertung: Gilt als bedenklich. Für Kinder nicht zu empfehlen. Da der Stoff gentechnisch verändert sein kann, ist eine abschließende Bewertung nicht möglich.
Süßstoff, eine Mischung aus zwei Dritteln Aspartam
und einem Drittel Acesulfam. Leichtlösliche Kristalle
für nichtalkoholische Getränke oder Süßwaren, wirken beim Kaugummi auch konservierend. Warnhinweis
"enthält eine Phenylalaninquelle" vorgeschrieben. Siehe auch E 951 und E 950. Widersprüchliche Studienergebnisse zur Förderung von Übergewicht durch Süßstoffe: Einige belegen appetitanregende Wirkung, die meisten stützen diese Ergebnisse nicht. Weitere unabhängige Forschung ist erforderlich. Vom Verzehr größerer Mengen ist abzuraten.
Herkunft: künstlich.
Bewertung: Gilt als bedenklich.
Süßungsmittel, Zuckeraustauschstoff und Feuchteregulator. Herstellung aus genverändertem Mais
möglich. Hat eine geringere Süßkraft als Zucker. Bei Tagesdosen über 30 bis 50 Gramm bei Erwachsenen und 20 Gramm bei Kindern können Durchfälle oder Blähungen auftreten. Vom Verzehr von täglich mehr als 30 Gramm bzw. 20 Gramm bei Kindern ist abzuraten.
Herkunft: künstlich.
Bewertung: Gilt als bedenklich. Für Kinder nicht zu empfehlen. Da der Stoff gentechnisch verändert sein kann, ist eine abschließende Bewertung nicht möglich.
Süßungsmittel, Zuckeraustauschstoff und Trägerstoff. Hat halb so viel Süßkraft wie Zucker. Wird zum Teil aus Milchzucker hergestellt, auch tierische Herkunft möglich. Bei Tagesdosen von mehr als 50 Milligramm können Durchfälle und Blähungen auftreten. Vom Verzehr von täglich mehr als 50 Gramm ist abzuraten.
Herkunft: künstlich und tierisch.
Bewertung: Gilt als bedenklich. Für Kinder nicht zu empfehlen. Da der Stoff gentechnisch verändert sein kann, ist eine abschließende Bewertung nicht möglich.
Süßungsmittel, Zuckeraustauschstoff und Trägerstoff. Hat eine ähnliche Süßkraft wie Zucker. Kann Durchfälle und Blähungen verursachen. Vom einmaligen Verzehr von über 20 Gramm oder insgesamt 50 Gramm täglich ist abzuraten. Gentechnische Herstellung möglich.
Herkunft: künstlich.
Bewertung: Gilt als bedenklich. Für Kinder nicht zu empfehlen. Da der Stoff gentechnisch verändert sein kann, ist eine abschließende Bewertung nicht möglich.
Verdickungsmittel, Stabilisator und Füllstoff. Herstellung
aus genverändertem Mais möglich.
Herkunft: pflanzlich.
Bewertung: Gilt als unbedenklich. Da der Stoff gentechnisch verändert sein kann, ist eine abschließende Bewertung nicht möglich.
Verdickungsmittel, Stabilisator und Füllstoff. Herstellung
aus genverändertem Mais möglich.
Herkunft: pflanzlich.
Bewertung: Gilt als unbedenklich. Da der Stoff gentechnisch verändert sein kann, ist eine abschließende Bewertung nicht möglich.
Verdickungsmittel, Stabilisator und Füllstoff. Herstellung
aus genverändertem Mais möglich.
Herkunft: pflanzlich.
Bewertung: Gilt als unbedenklich. Da der Stoff gentechnisch verändert sein kann, ist eine abschließende Bewertung nicht möglich.
Verdickungsmittel, Stabilisator und Füllstoff. Herstellung
aus genverändertem Mais möglich.
Herkunft: pflanzlich.
Bewertung: Gilt als unbedenklich. Da der Stoff gentechnisch verändert sein kann, ist eine abschließende Bewertung nicht möglich.
Verdickungsmittel, Stabilisator und Füllstoff. Herstellung
aus genverändertem Mais möglich.
Herkunft: pflanzlich.
Bewertung: Gilt als unbedenklich. Da der Stoff gentechnisch verändert sein kann, ist eine abschließende Bewertung nicht möglich.
Verdickungsmittel, Stabilisator und Füllstoff. Herstellung
aus genverändertem Mais möglich.
Herkunft: pflanzlich.
Bewertung: Gilt als unbedenklich. Da der Stoff gentechnisch verändert sein kann, ist eine abschließende Bewertung nicht möglich.
Verdickungsmittel, Stabilisator und Füllstoff. Herstellung
aus genverändertem Mais möglich.
Herkunft: pflanzlich.
Bewertung: Gilt als unbedenklich. Da der Stoff gentechnisch verändert sein kann, ist eine abschließende Bewertung nicht möglich.