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Naschen erlaubt

Dürfen Zuckerkranke das? Alkohol trinken? Fleisch essen? Sich etwas Süßes gönnen? Ja, das dürfen sie - aber in Maßen, nicht in Massen, genau wie Gesunde auch.

  Scharf auf Süßes: Auch Zuckerkranke dürfen naschen

Scharf auf Süßes: Auch Zuckerkranke dürfen naschen

Menschen mit Diabetes dürfen fast alles essen - eine Diabetesdiät gilt als überholt. Auch spezielle Diabetikerprodukte oder Zuckerersatzstoffe können sie ignorieren, unabhängig davon, ob sie Diabetes Typ 1 oder Typ 2 haben. Wichtig ist nur, dass sie gesund und ausgewogen essen.

Auf ihrem Speiseplan sollten wie bei Gesunden viel Gemüse und Salat stehen. Auch Obst und Vollkornprodukte, mageres Fleisch und fettarmer Fisch dürfen nicht fehlen. Dann bekommt der Körper alle wichtigen Nährstoffe, die er braucht.

Zuckerkranke können sich auch dann normal ernähren, wenn sie Insulin spritzen oder Tabletten mit so genannten Sulfonyl-Harnstoffen oder Gliniden einnehmen müssen. Allerdings sollten darauf achten, wie viele Kohlehydrate in ihren Speisen enthalten sind, um die Medikamentendosis und den Zuckerkonsum aufeinander abstimmen zu können.

Den Blutzuckerspiegel im Blick behalten

Zu den Speisen, die den Blutzuckerspiegel steigen lassen, gehören alle Lebensmittel aus Getreide wie Brot, Nudeln, Kuchen und Gebäck sowie Obst, Milch und Joghurt. Fett, Eiweiß und Fasern hingegen haben keinen Einfluss auf den Blutzucker.

Kohlenhydrate sind der Treibstoff für den Körper: Sie liefern den Zucker, den die Zellen zum Leben brauchen. Das gilt für Menschen mit Diabetes ebenso wie für Gesunde. Aber es gibt verschiedene Arten von Kohlehydraten, die unterschiedlich schnell vom Körper abgebaut werden.

Einfache und komplexe Kohlenhydrate

Kohlehydrate, die etwa in Vollkorn, Reis oder Kartoffeln stecken, sind nichts anderes als lange, geschmacksneutrale Zuckerketten. Enzyme im Körper zerlegen diese Ketten in ihre Einzelteile. Und weil das einige Zeit dauert, gelangen diese Zuckermoleküle nur peu à peu ins Blut. Folglich steigt der Blutzuckerspiegel auch nur langsam an.

Haushalts-, Malz- und Milchzucker hingegen müssen nicht lange zerlegt werden, sie zerfallen rascher zu Traubenzucker. Die Zuckermoleküle rutschen dann regelrecht durch die Darmwand ins Blut, der Blutzuckerspiegel schnellt in die Höhe. Solche Zuckermoleküle stecken nicht nur etwa in Süßigkeiten, Limonaden oder Fruchtsäften, sondern auch in Vollmilch, Buttermilch und Joghurt, wegen des Milchzuckers. Ein Glas Milch oder ein kleiner Joghurt erhöhen den Blutzuckerspiegel genauso wie eine halbe Scheibe Mischbrot oder ein Apfel.

Obst schmeckt gut und versorgt den Körper mit wichtigen Vitaminen und Faserstoffen. Alle Sorten enthalten Zuckerstoffe, die den Blutzucker deutlich steigen lassen. Das gilt auch für Früchte, die nicht süß schmecken wie Grapefruits. Wie viel Obst Sie essen dürfen, erkennen Sie anhand Ihres Harnzuckers oder Ihrer Blutzuckermessungen.

Kohlenhydrat- und Broteinheiten

Nahrungsmittel wie Vollkornbrot oder Kartoffeln sind zwar gesund, enthalten aber ebenfalls Kohlehydrate in Form von Stärke, die der Körper in Traubenzucker umwandelt. Diese Glukose geht direkt ins Blut und erhöht den Zuckerspiegel gewaltig. Wenn Sie Insulin spritzen, sollten Sie sich bei stärkereichen Lebensmitteln daher immer fragen, wie viele Kohlehydrateinheiten (KE) oder Broteinheiten (BE) darin enthalten sind.

Kohlehydrat- und Broteinheiten sind übrigens nur zwei verschiedene Namen für ein und dieselbe Sache: Beide Einheiten entsprechen zehn bis zwölf Gramm an Kohlehydraten. Wie viel Zucker und wie viel Stärke in einem Lebensmittel stecken, steht in Ernährungstabellen. Darin sind fast alle wichtigen Lebensmittel aufgelistet - mitsamt ihrer Zuckermenge in KE oder BE.

Gemüse können Sie ohne Beschränkung essen - mal abgesehen von Stärkespeichern wie Kartoffeln und Zuckermais. Alle anderen Gemüsesorten beeinflussen den Zuckergehalt im Blut nicht. Obst hingegen enthält Zucker, allerdings lassen Apfel, Birne und Konsorten den Blutzuckerwert nicht so rasch in die Höhe schnellen wie Kartoffeln.

Kuchen und Süßes in Maßen erlaubt

Fachleute empfehlen, dass etwa die Hälfte der Kalorien aus kohlenhydratreichen Lebensmitteln stammen sollte. Das heißt: Ein Stück Kuchen oder etwas Schokolade müssen Sie sich nicht immer verkneifen. Wichtig ist nur, Maß zu halten. Generell gilt: Je mehr Fett eine Süßigkeit enthält, desto kalorienreicher ist sie, aber umso langsamer steigt aber auch der Blutzucker an. Je süßer die Speise ist, desto mehr Insulin braucht der Körper.

Schauen Sie in Ihrem Schulungsbuch nach: Dort steht genau, welche Nahrungsmittel wie viele Kohlehydrat- oder Broteinheiten haben. Eine KE oder BE entspricht jeweils 10 bis 12 Gramm Zucker. So viele Zuckerstoffe sind zum Beispiel in einer halben Scheibe Mischbrot, einer Scheibe Toast, einer halben Banane, einem Apfel, einer kleinen Kartoffel oder zwei Scheiben Knäckebrot enthalten.

Tipps für Übergewichtige

Die meisten Menschen mit Diabetes Typ 2 sind zu dick. Je mehr sie wiegen, desto schlechter reagieren die Zellen auf das Hormon Insulin - und desto mehr Zucker ist im Blut enthalten. Abnehmen ist daher eine wichtige Therapie bei der Zuckerkrankheit.

Am schädlichsten ist zuviel Bauchfett. Doch auch Fettpolster an anderen Stellen des Körpers können zuckerkrank machen, denn diese Fettzellen produzieren zahlreiche Botenstoffe, die das Gehirn beeinflussen und dadurch den Stoffwechsel verändern können.

Abnehmen ist oberste Priorität

Weil Übergewicht Diabetes begünstigt oder die Erkrankung noch verschlimmert, sollten Zuckerkranke darauf achten, nicht weiter zuzunehmen: Zu viele Kalorien greifen den bereits angeschlagenen Stoffwechsel nur noch stärker an. Zudem kann neben dem Zuckerhaushalt auch der Fettstoffwechsel durcheinander geraten und der Blutdruck steigen.

Ernährungsfachleute empfehlen übergewichtigen Zuckerkranken daher, weniger Fett und Alkohol zu sich zu nehmen. Grundsätzlich sollten sie so viele Kalorien einsparen, dass sie abnehmen. Viel Bewegung unterstützt dieses Vorhaben.

Es ist ratsam, einen Ernährungsplan aufzustellen, etwa mit Unterstützung des behandelnden Arztes oder eines Diabetesberaters. Zudem bieten Diabeteszentren, Volkshochschulen oder Verbraucherzentralen entsprechende Schulungen an.

Fisch und Fleisch

Ein zartes Fischfilet oder ein Stück mageres Fleisch können Menschen mit Diabetes bedenkenlos essen. Denn Eiweiß ist gesund, und Proteine beeinflussen den Blutzuckergehalt nicht. Dennoch: Eiweiß bedeutet Arbeit für die Nieren. Bei Gesunden ist das kein Problem. Aber bei zehn Prozent der Zuckerkranken ist die Nierenfunktion gestört. Sie sollten Fleisch und Fisch, Quark und Käse daher nur in Maßen essen.

Gehören Sie zu diesen zehn Prozent, sollten Sie besonders vorsichtig sein. Ihnen empfehlen Fachleute höchstens 0,8 Gramm Eiweiß pro Kilogramm Körpergewicht am Tag. Für einen 80 Kilogramm schweren Erwachsenen wären das 64 Gramm Eiweiß täglich. Die sind etwa in 500 Gramm Magerquark oder in 300 Gramm Rinderfilet enthalten.

Sind Ihre Nieren bereits so stark angegriffen, dass Sie zur Dialyse müssen, brauchen Sie jedoch mehr Proteine, denn bei der Blutwäsche verliert der Körper Eiweiß. Experten raten in diesen Fällen, 1,2 Gramm Eiweiß pro Kilogramm Körpergewicht täglich zu verzehren. Für den 80 Kilo schweren Erwachsenen im Beispiel zuvor wären das täglich 96 Gramm.

Die Wirkung von Fett

Den Blutzuckerspiegel erhöht das Fett nicht. Nahrungsmittel, die Fett und Zucker enthalten, lassen den Blutzuckerspiegel sogar langsamer ansteigen. Jedoch wirken sich zu viel Fett und Alkohol negativ auf das Körpergewicht aus, was vor allem bei Menschen mit Typ-2-Diabetes nachteilig ist.

Wer zu dick ist, riskiert nicht nur, dass der Diabetes schlimmer wird. Übergewicht kann auch verantwortlich sein für Bluthochdruck, Herzinfarkt oder Schlaganfall. Deshalb sollten Sie sehr fettige Lebensmittel meiden und stattdessen Ihren Speiseplan neu gestalten: Statt Bratwurst oder Hackbraten könnte häufiger Geflügel auf den Tisch kommen, und den Salat müssen Sie nicht mit Mayonnaise oder Sahne anmachen, sondern mit einem Teelöffel Pflanzenöl oder Joghurt und Essig. Das ist gesünder und schmeckt ebenfalls. Und nutzen Sie das Aroma frischer Kräuter und Gewürze. Das bringt viel Geschmack ins Essen und hat keine Kalorien.

Alkohol in Maßen

Nur weil Sie Diabetes haben, müssen Sie nicht dauerhaft abstinent bleiben. Hin und wieder dürfen Sie sich ein Glas Alkohol genehmigen - vorausgesetzt, Sie sind ansonsten gesund. Gegen ein Glas oder zwei Gläser Bier, trockenen Wein oder Sekt ist nichts einzuwenden. Von süßen Likören und Schaumweinen sollten Sie jedoch absehen. Auch wenn Sie Insulin spritzen oder Tabletten mit Sulfonyl-Harnstoffen einnehmen, können Sie Alkohol trinken - und zwar alles, worauf Sie Lust haben: Bier, Champagner, Rosé, Sherry, Schnaps oder Cocktails.

Denn für Zuckerkranke gilt medizinisch gesehen dasselbe wie für Gesunde: Nach besonders vorsichtigen Empfehlungen dürfen Frauen ungefähr zehn Gramm reinen Alkohol am Tag trinken, Männer bis zu zwanzig Gramm. Zum Vergleich: Eine 0,3-Liter-Flasche Bier enthält etwa 13 Gramm reinen Alkohol; bei einem kleinen Glas (125 Milliliter) Rotwein sind es rund 12 Gramm.

Zuviel getrunken und getanzt? Cracker helfen

Genießen Sie Alkohol mit Bedacht, denn es belastet die Leber. Wenn Sie zu viel trinken, hat das Organ keine Kraft mehr, aus seinen Speichern auch noch Zucker ins Blut abzugeben. Fehlt der Stoff dort aber, droht Ihnen eine Unterzuckerung. Das kann auch passieren, wenn Sie zum Beispiel tanzen gehen. Geben Sie Ihrem Körper daher zusätzliche Kohlenhydrate, etwa in Form von Salzstangen oder Crackern, und kontrollieren Sie Ihren Blutzucker. Noch besser ist es, gut zu Abend zu essen, bevor Sie zum nächsten Fest gehen.

Wenn Sie Diabetes Typ 2 haben und übergewichtig sind, sollten Sie immer im Hinterkopf haben, dass Alkohol fast so viele Kalorien hat wie Fett. Eine 0,3-Liter-Flasche Bier bringt es zum Beispiel auf 129 Kalorien.

Vorsicht mit dem Salz

Zu viel oder zu wenig Salz beeinflusst den Diabetes nicht. Trotzdem sollten Sie sparsam mit Salz umgehen, wenn Sie zu dick sind und Diabetes Typ 2 haben. Denn Übergewichtige leiden häufig auch an Bluthochdruck - und Salz verschlimmert das Problem bei einigen Menschen.

Warum das so ist, wissen Forscher noch nicht genau. Sicher ist, dass das Nebennierenhormon Aldosteron in der Niere Natrium zusammen mit Wasser aus dem Urin zurück in das Blut holt. Wer zu viel Aldosteron hat, entwickelt hohen Blutdruck. Oft ist damit auch ein erhöhter Kalziumgehalt in den Zellen verbunden. Das wiederum führt dazu, dass sich die Muskeln, welche die Aderwände umgeben, stärker zusammenziehen als üblich. Dadurch werden die Blutbahnen enger, der Druck steigt.

Wissenschaftliche Studien belegen, dass der Blutdruck sinkt, wenn weniger Salz in den Körper gelangt. Dann verbessert sich auch die Wirkung so genannter Anti-Hypertonika. Das sind Arzneien, die den Blutdruck senken. Wer zu hohen Blutdruck hat und am Salz spart, braucht deshalb weniger Medikamente.

Kräuter bringen Geschmack

Das bedeutet im Umkehrschluss nicht, dass Sie ab sofort nur noch fade gewürztes Essen zu sich nehmen dürfen. Ernährungsfachleute raten eher zur Mäßigung als zum Verzicht. Als Faustregel gilt: Mehr als sechs Gramm Kochsalz am Tag sollten es nicht sein. Das gilt für Gesunde und Zuckerkranke gleichermaßen.

Oft reicht es schon, industriell verarbeitete Lebensmittel zu meiden, denn Tiefkühlkost, Fertigprodukte und Fast Food enthalten viele versteckte Salze. Bereiten Sie Ihr Essen lieber frisch zu, und würzen Sie statt mit Salz mehr mit frischen Kräutern und Gewürzen. Am wichtigsten wäre es jedoch abzunehmen. Schon ein paar Kilo weniger senken den Blutdruck wirkungsvoller als jede salzlose Speise.

Kirsten Milhahn

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