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Gruppenvergewaltigung

  Wütender Protest in Neu Delhi nach der Vergewaltigung und Ermordung der jungen Inderin im Dezember 2012
  Vergewaltigt und erhängt: Zwei Mädchen wurden im Mai vergangenen Jahres in einem Mangobaum im indischen Dorf Katra gefunden. Die Polizei wollte den Fall nicht untersuchen, ging von Selbstmord aus.
  Misshandlungen an Frauen gelten als wachsendes Problem in Indien
  Die Mutter eines der beiden Opfer hält ein Schulbuch ihrer vergewaltigten und getöteten Tocher auf dem Schoß
  Demonstration in Neu Delhi für Ermittlungen im Vergewaltigungs- und Mordfall von Badaun
  Seit über einem Jahr gibt es regelmäßig Proteste nach schockierenden Berichten über Gruppenvergewaltigungen aus Indien
  Zum Jahrestag einer Gruppenvergewaltigung in Delhi flammte der Protest gegen alltägliche Gewalt gegen Frauen in Indien wieder auf
  Vor einem Jahr starb eine junge Studentin nach einer Gruppenvergewaltigung in Neu Dehli. Ihr Fall rief Massenproteste in Indien hervor.
  Drei der mutmaßlichen Vergewaltiger werden in Noida mit verhüllten Gesichtern von Polizisten abgeführt.
  Um ihre Unterstützung für eine vergewaltigte Fotografin zu zeigen, zünden indische Journalisten, Fotografen und andere Medienmitarbeiter Kerzen an
  Polizisten am Eingang des Gerichtsgebäudes in Mumbai
  Polizisten untersuchen die Umgebung des Fabrikgebäudes, in dem eine junge Fotografin sexuell attackiert wurde
  Proteste gegen Gewalt gegen Frauen in Indien (Archivbild).
  Der angeklagte Teenager wird nach einem Verhandlungstermin am Donnerstag von Polizisten aus dem Gerichtsgebäude eskortiert
  Indische Aktivisten demonstrieren seit Monaten gegen Vergewaltigungen und Belästigungen von Frauen
  Aktivisten demonstrieren gegen die Vergewaltigungen von Frauen in Indien, doch die Taten passieren immer wieder
  Usha Vishwakarma und die Rote Brigade
  Usha Vishwakarma und die Rote Brigade
  Nach den Berichten über die Vergewaltigungen geht die Zahl der ausländischen Touristen in Indien stark zurück
  Indiens Frauen sollen durch die neuen Gesetze besser vor sexuellen Übergriffen geschützt werden
  Eine der Hauptattraktionen Indiens: das Mausoleum Taj Mahal in Agra

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Zu hohe Inkassogebühren, rechtens?
Hallo, ich habe am 20 März 15 einen Vertrag über 12 Monate mit einem Fitness-Studio abgeschlossen. Die Kosten (9,98 € 14-Tägig, 39,99€ Verwaltung einmalig, 19,99 Trainer und Servicepauschale Jährlich) sollten per Einzugsermächtigung abgebucht werden. Kürzlich bekam ich überraschend einen Brief von einem Inkassobüro mit der Zahlungsaufforderung für die gesamten 12 Monate inkl. der Verwaltung und Servicepauschale + Auslagen des Gläubigers (63,38€), Zinsen (1,42€), Geschäftsgebühr (45€), Auskunftskosten (5€) , Auslagenpauschale (9€) Hauptforderung 320,28€ Offene Forderung 444,08€ Nach dem ich mich bei der Firma erkundet habe, sagten sie mir, dass Zahlung zurückgegangen ist da mein Konto nicht gedeckt sei. Fakt war das sie einen Zahhlendreher in der Kontonummer hatten obwohl im meinem Durchschlag die Richtige Kontonummer angegeben wurde. Aber im Original hat jemand aus einer 3 eine 8 geändert. Nach Überprüfung konnte ich Feststellen das es diese Kontonummer gar nicht gibt und das diese vom System gar nicht angenommen wird. Spätestens da hätte man mich doch hinweisen oder fragen können was mit dem Konto sei. Es kam nie ein zu einem Zahhlungsrückgang, noch zu einer Zahlungserinnerung Mahnung seitens des Fitnessstudios. Die AGB´s habe ich nie zu Gesicht nie bekommen und auch nicht gelesen - diese stehen (nach meiner Recherche) im Internet aber auch nicht definiert wie man in Zahlungsverzug kommt. Leider habe ich unterschrieben das sie mir bekannt sind. Dies steht ganz kleingedruckt im Durchschlag. Ich habe der Firma vorgeschlagen die offenen Beiträge bis jetzt zu bezahlen und für die Zukunft eine neue Einzugsermächtigung zu erteilen, was sie aber abgelehnt haben und mir gesagt haben ich soll dies mit dem Inkassobüro klären. Der Fitnessvertrag ist somit gesperrt seit einem Monat. Da ich aber mit den Gebühren, Mahnspesen von dem Inkassobüro nicht einverstanden bin weiß ich nicht ob ich diese bezahlen muss. Ich habe dem Inkassobüro auch vorgeschlagen die offenen Beiträge zu begleichen und diese dann wie vertraglich vereinbart abgebucht werden. Sie haben mir angeboten diese in einem Jahr zu einem monatlichen Beitrag von 35€ abzuzahlen. Dies währen Mehrkosten von 100€, ist das rechtens? Bitte Antworten sie mir in einer Sprache die ich auch versteh - mit langen Gesetzestexten kann ich leider nicht umgehen Und was Sie denken was ich tun soll was rechtens ist. Vielen Dank im Voraus

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