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29. Dezember 2008, 13:51 Uhr

Ist da noch jemand?

Leere Häuser, stillgelegte Bahnhöfe: In einigen Regionen schlägt der Bevölkerungsschwund bereits voll durch. stern.de hat die Republik von West nach Ost durchquert. In Teil eins unserer Serie lesen Sie, was demografischer Wandel bedeutet - und warum die Sachsen früher reagiert haben als die Niedersachsen. Von Sebastian Christ

Eine Straße in Wittstock (Brandenburg): Laut Berlin-Institut liegt Ostdeutschland europaweit auf dem letzten Platz, was die demografischen Zukunftschancen angeht© AP Photo/Franka Bruns

Ein Problem, drei Szenen: zunächst eine Plattenbausiedlung im ostdeutschen Hoyerswerda. Auf dem Pflaster vor dem Eingang liegen Scherben, jemand hat die Scheiben im Parterre eingeschlagen. Hunderte Fenster sind bereits blank und leblos, nur noch zwei oder drei Leute schauen heraus auf die Straße. In einem Monat wird das Hochhaus abgerissen. Es ist hier genauso einsam wie vor dem Provinzbahnhof im Sauerland, wo viele Menschen umsteigen, aber kaum jemand mehr aussteigt. Gras wuchert über den Schienen. Aus dem Turm einer katholischen Kirche im Ruhrgebiet wächst sogar ein Baum. Das Gotteshaus verfällt seit sechs Jahren, weil es immer weniger Gläubige im Bistum Essen gibt. Fast 100 Kirchen müssen geschlossen werden, manche werden sogar abgerissen. Mit ihnen geht ein Stück deutsche Kulturgeschichte zugrunde.

Deutschland hat ein demografisches Problem. Selbst in den kinderreichsten Regionen des Landes gibt es statistisch gesehen zu wenig Nachwuchs. Die Geburtenrate liegt in Deutschland bei etwa 1,4 Kindern pro Frau. Um den Bevölkerungsstand ohne Einwanderung halten zu können, müssten 2,1 Kinder pro Frau geboren werden. Gleichzeitig wächst der Anteil der Alten an der Gesamtbevölkerung: Im Jahr 1960 waren 17,4 Prozent der Deutschen über 60, im Jahr 2020 werden es nach Schätzung des Statistischen Bundesamtes schon mehr als 30 Prozent sein. Deutschland trocknet in der Fläche aus. Mit zum Teil dramatischen Auswirkungen.

Demografie - die leise Revolution

Von Westen nach Osten zieht sich mittlerweile ein loses Band verlassener Regionen, ein Kalkgürtel, in dem die Republik älter und verwaister wird. Das Ruhrgebiet, Teile Nordhessens, Südniedersachsen, Nordfranken sind betroffen, hinzu kommen latente demografische Krisenherde wie das Saarland, Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern. Im Osten sind die Zahlen durchgehend schlechter als im Westen, doch besonders entlang der früheren innerdeutschen Grenze nähern sie sich an. Es ist eine leise, schleichende Revolution. Man spürt sie nicht, wenn man in Hamburg-Sternschanze wohnt, oder in Berlin-Prenzlauer Berg, wo man an sonnigen Samstagen kaum über eine belebte Kreuzung gehen kann, ohne mit einem Kinderwagen zu kollidieren. Aber man spürt sie, wenn man die deutschen "Leerstellen" bereist. stern.de war vor Ort und stellt sie in einer Serie vor.

Im Ruhrgebiet ist diese Entwicklung schon seit den 70er Jahren fassbar, lange Zeit firmierte sie unter dem Label "Strukturwandel": Nach der großen Krise in der Kohle- und Schwerindustrie verließen immer mehr Menschen die frühere wirtschaftliche Herzkammer der Republik. Gelsenkirchen verlor seitdem mehr als 30 Prozent seiner Einwohner, Essen etwa 20 Prozent, Duisburg und Oberhausen 16 Prozent. Ein Problem, das heute Folgeprobleme erzeugt. Strukturell gesehen steht Gelsenkirchen zwar wieder einigermaßen gefestigt da, es gibt nach Angaben der Stadt seit zwei Jahren sogar etwas mehr Zu- als Abwanderer. Doch der hohe Überschuss an Sterbefällen dezimiert die Bevölkerung der Stadt weiterhin um etwa 1500 Einwohner jährlich - weil es dort nach Jahren des Exodus nur noch relativ wenig junge Menschen gibt, die eine Familie gründen könnten.

"Politiker drücken sich"

Mit den Prozessen, die sich im Ruhrgebiet vollziehen, werden bald viele Regionen zu kämpfen haben. Bereits im Jahr 2020 wird die Hälfte aller deutschen Landkreise ein Bevölkerungsminus verzeichnen. "Die Menschen drängt es vor allem in das Umland großer Städte. Entlegene, ländliche Regionen verlieren in Ost wie West einen erheblichen Teil ihrer Einwohner. Die Schwundzonen überaltern rasch und werden künftig durch Sterbefallüberschüsse rasch Bevölkerung verlieren", heißt es in einer Studie des Berlin-Instituts für Bevölkerung und Entwicklung aus dem Jahr 2006.

Lange Zeit war das Wort vom "demografischen Wandel" ein Tabu, besonders lang in Westdeutschland. Dort profitierten viele Landkreise in den ersten Jahren nach der Wende noch vom Zuzug junger Ostdeutscher und Spätaussiedler. Danach wollten viele Politiker erst einmal nicht wahrhaben, was ihnen Wissenschaftler erzählten. Steffen Kröhnert vom Berlin-Institut erinnert sich: "Ich habe vor Jahren in Nordhessen einen Vortrag gehalten. Mit den Prognosen für die kommenden Jahre. Damals sagte mir ein Landrat offen: 'Das glaube ich ihnen nicht'". Auch im Ruhrgebiet habe es früher eine gewisse "Peinlichkeit" im Umgang mit den schlechten Bevölkerungsprognosen gegeben. "Mein Eindruck war: Die Menschen merken es, aber viele Politiker drücken das Problem von sich weg."

Vorteil für die großen Zentren

Im Osten dagegen habe der größere Problemdruck schon früher dazu geführt, dass sich Politiker und Bevölkerung mit den sinkenden Einwohnerzahlen beschäftigen mussten. "Wenn zum Beispiel eine Abwasseranlage versackt, weil der Fließdruck immer niedriger wird. Dann kann man nicht alles aufschieben, man muss etwas tun", sagt Kröhnert. Einige Kommunen haben bereits drastische Konsequenzen gezogen. Im sächsischen Hoyerswerda etwa gibt es einen Abrissplan für knapp ein Viertel des gesamten Stadtgebietes. Danach, so hofft die Stadtverwaltung, habe sich die Kommune "gesundgeschrumpft". Das einstige Industriezentrum im Osten hat seit der Wende etwa die Hälfte seiner Bevölkerung verloren. "Es wurde immer gelehrt: Mehr Verkehr, mehr Wohnraum, die Städte müssen wachsen", sagt etwa Dietmar Wolf, Dezernent bei der Stadt Hoyerswerda. "Der Rückbau ist eine neue Disziplin, die erst vor zehn Jahren entstand."

Perspektive haben derzeit vor allem die großen regionalen und überregionalen Zentren. Köln etwa, als größte Stadt Nordrhein-Westfalens, wird in den kommenden Jahren kaum Einwohner verlieren - obwohl auch hier die Bevölkerung immer älter wird. Die Region Leipzig wächst seit der Jahrtausendwende sogar wieder, und das Rhein-Main-Gebiet zieht Menschen aus ganz Hessen an. Auch im Kleinen lässt sich diese Entwicklung beobachten: Laut Studie der NBank gab es unter den 49 südniedersächsischen Gemeinden nur neun, die ihre Bevölkerung halten oder vergrößern konnten. Alle lagen rings um Göttingen, dem wirtschaftlichen Zentrum der Region.

Gesucht: der Masterplan

Der demografische Strukturwandel verteilt sich unfair, und er hat jetzt auch jene erreicht, die ihn in den 70er Jahren noch für ein rein ruhrdeutsches Phänomen gehalten haben. Leugnen hilft nicht mehr, die ersten Krankheitssymptome sind schon sichtbar. Jede Stadt in den Schrumpfregionen braucht jetzt einen Masterplan, um dem Bevölkerungsschwund entgegen zu wirken. Alles andere wäre mehr als fahrlässig. Es wird Überraschungsgewinner in dieser Entwicklung geben. Und Städte, deren Vergangenheit weit größer ist als die Zukunft - weil ihre Verwaltungen den Anschluss an die demografische Moderne verpasst haben. Wer dort in 30 oder 40 Jahren noch lebt, war entweder zu alt, zu dumm oder zu sentimental, um wegzuziehen.

Grafiken zur demografischen Lage Sehen Sie hier einige ausgewählte Grafiken zur Zukunftsfähigkeit deutscher Regionen aus der Studie "Die demografische Zukunft von Europa", die vom Berlin-Intitut erarbeitet wurde. Darin enthalten ist unter anderem auch eine Übersichtskarte mit den Bevölkerungsprognosen für alle deutschen Regierungsbezirke und Bundesländer.

Die Stationen der Demografie-Reise bei stern.de In den nächsten Tagen veröffentlicht stern.de in loser Folge sechs Reportagen zu den einzelnen Etappen der Reise. Los geht es mit Gelsenkirchen, danach folgen Bochum, Frankenberg (Eder), Holzminden, Hoyerswerda und Görlitz.

Von Sebastian Christ
 
 
KOMMENTARE (10 von 62)
 
utospatz (30.12.2008, 16:00 Uhr)
160Tausend gut ausgebildete
Menschen verlassen jährlich dieses Land.
Gleichzeitig produziert eine christlich, soziale Regierung 100% Schrott.
Was bitte schön, tut den verstorbenen Pharaonen noch Not?
Oh Herr was sind wir christlich, meinem Stuhlgang geht es misslich, trotz alledem bin ich sozial, und christlich!
knilch_59 (29.12.2008, 20:29 Uhr)
@Gewissen
Mit seinem Spruch von den "blühenden Lanschaften" hat Kohl völlig recht behalten. Er ist nur falsch verstanden worden: Auch dort, wo im Osten einstmals etwas produziert wurde, blühen jetzt die Gänseblümchen und es wachsen und gedeihen Brennesseln und Efeu. Na ja, so ganz unrecht war Birne das Missverständnis nicht, aber gelogen hat er eben auch nicht.
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Ich habe das seinerzeit den Ossis auch zu erklären versucht, bin aber ausgelacht worden. Na gut, dann ziehen wir eben den Morgenthau-Plan in den Neuen Ländern durch. Ist demokratisch so gewollt, also okay. Wenn die Wahlberechtigten zu blöde sind, um zu erkennen, was sie wählen, ist das eine höhere Form der Gerechtigkeit. Muss demnach was mit Religion, also christlich zu tun haben!
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Und das Gleich gilt für heute: Es gibt eine wirtschaftliche Vernunft jenseits der Politik. Und wer die ignoriert, der sorgt dafür, dass in 20 jahren die Zeche astronomisch wird.
Gewissen (29.12.2008, 19:46 Uhr)
Blühende Landschaften
Irgendeiner hat mal "BLÜHENDE LANDSCHAFTEN" vorausgesagt. Derjenige muss wohl absolut keine Ahnung gehabt haben, von dem was er tat.
Na ja, er und sein Nachfolger haben Deutschland eben dahin gebracht, wo es jetzt steht. Vollkommen am Ende!
knilch_59 (29.12.2008, 18:05 Uhr)
@maria1000
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Hallo, meine Lieblings-verkappte-Rechtsradikale. Nach mehr als drei Monaten hätte ich aber sogar von Ihnen eine Antwort mit mehr Substanz erwartet!.
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Was bedeutet es, auf Zuwanderung zu verzichten und vielleicht auch noch die hier lebenden Migranten zu vergraulen, so wie Sie es gerne hätten? In Anbetracht der demographischen Entwicklung würde in 30 Jahren der Anteil der Seniorinnen und Senioren auf über 40% steigen – mit allem Umverteilungsbedarf, der sich daraus ergibt: Hohe Steuern, exorbitante Sozialabgaben, …. Gleichzeitig werden von den wenigen Menschen, die noch erwerbsfähig sind, sehr viele im Gesundheitswesen gebraucht. Da bleibt keiner mehr für Industrieproduktion – aber wir werden nicht davon leben können, dass wir uns gegenseitig die Fußpflege betreiben und die Bettpfannen leeren. Da droht massive Verarmung – für alle! zwar erst in ein paar Jahrzehnten, aber dann recht schnell und vor allem: unentrinnbar.
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Wir haben also keine Alternative zu einer Politik nach dem Motto „gut ist, was die Bevölkerungsentwicklung stabilisiert“. Entweder, wir schicken unsere Frauen wieder massenhaft in die Kreißsäle, oder wir holen uns junge Leute von außen. Bei der Importvariante müssen wir aber leider davon ausgehen, dass wir nicht die Elite der fremden Länder bekommen werden, sondern eher diejenigen, die sich zu Hause nicht richtig einsortieren konnten. Und wenn Sie dann herkommen, dann müssen wir uns mehr als bisher einfallen lassen, um sie nutzbringend in die Gesellschaft zu integrieren.
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Wenn Sie die einzelnen Beiträge aus der Serie noch mal ernsthaft studieren, werden Sie erkennen, dass die Demografiefalle sich eben nicht nur darauf reduziert, dass wir ein paar mehr Ausländer haben und einzelne Landstriche entvölkert werden. Dahinter stecken massive gesellschaftliche Risiken: Von den Kosten der Infrastruktur (Ärzte, Nahverkehr, Feuerwehr, …) über die Frage, wer dann noch die Steuern bezahlt bis zu dem massiven Vermögensverlust von Rentnern, wenn der Grund und Boden, den sie bewohnen, nicht mehr verkäuflich ist. Ohne Menschen, die morgen und übermorgen in Deutschland Werte schaffen, sind auch die Werte, die die heutige Generation erwirtschaftet hat, nichts mehr wert.
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Ich bin ganz bestimmt kein Gutmensch und Ausländerfreund. Aber ich kann rechnen, und egal, welchen Ansatz man wählt – am Ende steht immer, dass man schnell einige Weichen unserer Politik neu stellen muss, um zu vermeiden, dass in 30 Jahren ein ganz herber Absturz kommt. Unser heutiges Gesellschaftsmodell mit 1,4 Kindern pro Frau ist ökonomischer Selbstmord auf Raten. Wir verhalten uns heute wie Bauern, die Ihr Saatgut verfressen. Da kann man sich in dieser Saison prima fühlen und glauben, dass es einem gut geht. Aber das dicke Ende kommt!
kette1 (29.12.2008, 16:26 Uhr)
So wird das nix-warum nicht?
Der Schlosser lässts ich von seinem Chef kündigen, kriegt dann ALG und arbeitet schwarz weiter.
Die Verkäuferin macht das auch so.
Beide haben mehr Zeiz zum V*, dadurch mehr Kinder, und auch mehr Geld.
Schließlich zahlen Sie ja viel weniger Abgaben auf ihr derzeitiges höheres Einkommen.
Die oberen 10.000 machen das so ähnlich.
Die zahlen ja auch nichts.
Ich würde den beiden nichts vorwerfen, sondern viel Glück wünschen.
norberto (29.12.2008, 16:12 Uhr)
So wird das nix
Wenn er Schlosser und Sie Verkäuferin ist und die beiden haben 3 Kinder wie es sich gehört dann
sind sie als Familie auf unwürdiges Betteln beim Sozial-Amt angewiesen auch wenn beide voll arbeiten gehen.
Wenn Ausbildungszeiten bis Mitte 20 ausgedehnt werden ist die Zeit für das erste und ggf. fürs zweite Kind eigentlich schon abgelaufen.
Das dritte ist dann praktisch das Erste.
Ausserdem sehen Politiker mit hohen Selbstbedienungsgehältern und Kindermädchen (ja Sie Frau Familienministerin) das Problem als Gott
gegeben an und tun nichts für Firmenansiedlungen in ihrer Kommune damit Geld und Sicherheit zur Familiengründung vorhanden sind.
So wird das nix mit Deutschlands Vermehrung.
kette1 (29.12.2008, 16:00 Uhr)
Mein Gott Maria (1000)!
Schön, wenn nur noch Rentner,hilfsbedürftige Menschen, Behinderte usw. in einen Ghetto auf dem Lande gehalten werden.
Aber ich wohne auch auf dem Lande und ich gehe noch zur Arbeit und ich will die nächsten 20 Jahre auch noch nicht in Rente. Meine Vorfahren haben bestimmt nicht in dieser Gegend gesiedelt, um einen Ruheplatz fürs Alter zu suchen.
Und ich will, dass Kinder auf den Dorfstraßen lachen und nicht Mittags Ruhe halten müssen, weil unserer Nachbar, der vor 10 Jahren aus Cuxhafen zugezogen ist, als Rentner, der sein ganzes Leben ja so schwer gearbeitet hat (-saß auch schon mal wegen Betruges-) das Recht hat, seine Ruhe zu haben.
Ein Dorf ist nichts anderes als ein Wohnviertel einer Stadt. Junge und Alte, kranke und gesunde Menschen,
modern Denkende und Konservative,
Dicke und Bohnenstangen usw. leben da, wie überall.
Genau das ist aber ist manchen von den so genannten Aussteigern, Stadtflüchtlingen egal welchen Alters, Gesundheitszustandes, IQ usw. suspekt ist.
Sie denken, sie wären nun bei Heidi und Ziegenpeter auf der Alm Anno 1890.
-Umgehungsstraße? > Nein Protest!
-Modernisierung von Nachbar´s Haus
>den schicken wir den Denkmalschutz
Der Bauer fährt am Sonntag Jauche?
>Wo ist die Nummer vom Umweltamt?
Jugendklub? Die gehn doch sowieso nur zur Disko.
Und als Krönung kommt dann Maria 1000, die macht alles richtig, nicht wie die tumben Landeier und Dorftrampel.
Die machen Bio-Landwirtschaft.
Lesen alle Äpfel neben der Bundesstraße auf und verkaufen die auf dem Wochenmarkt. Klar mit mehr Gewicht (Schwermetalle).
Meine Drohung an die Menschen in der Stadt und die ist schlimmer als alles, was euren Kommunen je widerfahren ist:
Wenn ihr nicht aufhört, uns solche Leute zu schicken, bekommt ihr unsere "Besten".
Wir haben auch solche Kaliber.
norberto (29.12.2008, 15:59 Uhr)
So wird das nix mit Kinder machen ...
Wenn er Schlosser und Sie Verkäuferin ist und die beiden haben 3 Kinder wie es sich gehört dann
sind sie als Familie auf unwürdiges Betteln beim Sozial-Amt angewiesen auch wenn beide voll arbeiten gehen.
Wenn Ausbildungszeiten bis Mitte 20 ausgedehnt werden ist die Zeit für das erste und ggf. fürs zweite Kind eigentlich schon abgelaufen.
Das dritte ist dann praktisch das Erste.
Ausserdem sehen Politiker mit hohen Selbstbedienungsgehältern und Kindermädchen (ja Sie Frau Familienministerin) das Problem als Gott
gegeben an und tun nichts für Firmenansiedlungen in ihrer Kommune damit Geld und Sicherheit zur Familiengründung vorhanden sind.
So wird das nix mit Deutschlands Vermehrung.
bmpost (29.12.2008, 15:30 Uhr)
Maria1000...
untermauert meine Sichtweise aufs Drastischste! Naja, der Holger Apfel, der Udo Voigt etc. (kurz, die neuen Herrenmenschen) vielleicht auch noch.
Wer braucht so ein Volk?
bmpost (29.12.2008, 15:27 Uhr)
Die Deutschen sterben aus!
Hmmm.... Schön! Je länger ich drüber nachdenke, umso sympathischer wird mir der Gedanke als solcher! Und denke ich an geistige Potentaten wie z. B. Dr. vegefranz, ruft es laut in mir: Je eher desto besser!
Ein Volk voller Quengeler und Nörgler, neidisch Hass schürend gegen die eigenen Armen, auf die Sozialhilfeempfänger und Hartz-IV-Galeerensträflinge! (Aber... wir brauchen ja keine Neiddebatte, wenn es um pervers hohe Einkommen und Einkommensmillionäre und deren Steuerbehandlung geht!!!). Wer soll so ein Volk vermissen?
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