30. Juli 2008, 12:25 Uhr

Aussterbende Alpha-Tiere

Barack Obamas charismatische Erscheinung offenbart das bedrohlichste Defizit der deutschen Politik: Führung. Aber sie zeigt uns auch, was wir nicht brauchen: Politik als Religion - mit irrationalem Erlösungsanspruch. Von Hans-Ulrich Jörges

Neid - auf sein Charisma? Eifersucht - weil er Massen in Verzückung versetzt? Ist es das, was die Kanzlerin bewegt hat, Barack Obama die Bühne am Brandenburger Tor zu verweigern? So konsternierend, so undiplomatisch, so belastend für die künftige Beziehung. Wenn es so wäre, wovor hätte sich selbst eine Angela Merkel zu fürchten, die doch hinreichend unter Beweis gestellt hat, dass sie national wie international nichts und niemanden zu fürchten braucht? Es lohnt, die Obama-Formel in ihre Bestandteile zu zerlegen, um zu beurteilen, was ihn so einzigartig erscheinen lässt - aber auch unheimlich, bedrohlich gar.

Die Obama-Formel also, in der immer gleichen Inszenierung: Charisma, Jugendlichkeit, Machtwillen, rhetorische Brillanz, Überzeugung, Vision. Das alles zusammen erzeugt jene Gänsehaut, die das Publikum überläuft bei seinen Auftritten, wenn er - frei redend, mit kühler, fast arroganter Miene - die Schraube andreht, noch eine Drehung und noch eine und noch eine: "America, this is our moment! This is our time!" Bis es die Menschen von den Sitzen reißt und sie von Zuhörern in berauschte Gefolgschaft verwandelt. In Jünger.

Die messianische Erscheinung

Das führt zur letzten, vielleicht entscheidenden Ingredienz der Obama-Formel: zum Messianischen, Erlöserhaften, Quasi-Religiösen seiner Erscheinung. Nicht nur Amerika, die ganze Welt verspricht er zu verändern, ach was: zu retten aus Armut, Krankheit, Arbeitslosigkeit, Krieg und Terror. Und die Gläubigen - betört, wie in Trance - skandieren: Yes, we can! Ja, das können wir! Das wollen wir! Dabei folgen wir dir!

Der wöchentliche Zwischenruf aus Berlin von Hans-Ulrich Jörges

Dieser Klimax bricht die Figur. Die Erlösergestalt wird fragwürdig. Die Gänsehaut wird zum Gruseln. Denn im Moment der emotionalen Entladung triumphiert das Irrationale über den Verstand. Und die Vernunft sagt: Das kann Politik nicht. Diesen Anspruch wird sie enttäuschen. Daran muss sie scheitern. Denn Politik ist nicht Religion, darf sie nicht sein, nicht einmal sein wollen. Barack Obama, der Erweckungsprediger in der Wüste der Politik, verdient also kritische Distanz, Selbstreflexion seines Publikums, Misstrauen sogar. Vielleicht ist es das, weniger Neid oder Eifersucht, was Angela Merkel, die Physikerin, den Vernunftmenschen, auf Distanz gehen ließ zu dem Heiland Obama, der seinen ersten globalen Feldgottesdienst am Brandenburger Tor plante, vor ihrer Haustüre, ohne zu fragen. Es wäre eine verdeckte Warnung: Wollt ihr das wirklich? Denkt nach, bevor ihr jubelt …

Distanz selbst um den Preis, dass die Lichtgestalt der amerikanischen Demokraten nun quasi den deutschen Sozialdemokraten "gehört", sein Wahltriumph im November irgendwie auch der ihre würde. Aber wie lange und mit welchen Folgen, wenn der Präsident Obama mit messianischem Eifer deutsche Kampftruppen und deutsches Geld - mehr, viel mehr als heute - in Afghanistan verlangt? Für seinen heiligen Krieg gegen den Terror - den wahren, den gerechten Krieg?

Noch aber verzaubert er, scheint der Augenblick der Ernüchterung fern. Noch dient uns der Gänsehautmann als Maßstab dafür, was wir vermissen in der deutschen Politik - und was deren Hauptdarstellern fehlt. Dieser Vergleich ist rasch gezogen. Lassen wir das Messianische beiseite, fehlt allen irgendetwas von der Obama-Formel: die mitreißende Jugendlichkeit, die brillante Rhetorik, die Überzeugung, für die sie sich schlagen, die Vision, für die sie werben. Den meisten fehlt alles. Und allen fehlt es an einem: Charisma, massenwirksamer Ausstrahlung, die ein vom Volk gewählter Politiker braucht, eine Parteiendemokratie hingegen verkümmern, verzichtbar erscheinen lässt. Europa wird von Anti-Charismatikern beherrscht. Nicolas Sarkozy, Frankreichs direkt gewählter Präsident mit der betörenden Carla Bruni an seiner Seite, ist die einzige Ausnahme. Großes Theater. Aber auch: Surrogat, Politik-Ersatz.

Deutschland braucht Alpha-Tiere

In Deutschland sind wir schon froh über Alpha-Tiere. Besser: Wir wären froh - wenn wir sie denn hätten. Alpha-Tiere reduzieren die Obama-Formel auf Machtwillen. Notfalls pur, unter Verzicht auf Ausstrahlung, Jugendlichkeit, große Rhetorik, Überzeugung, gar Vision. Das Alpha-Tier aber steht hierzulande auf der Roten Liste. Es ist vom Aussterben bedroht.

Wir hatten sie einst, und nicht wenige. Es waren Männer, die den Tag begannen, indem sie mit Testosteron gurgelten. Helmut Kohl, der sich zwei Jahrzehnte gegen eine mediale Ablehnungsfront behauptete, einen Putschversuch innerparteilicher Rivalen lustvoll erstickte, den Deutschen ihr Liebstes nahm, die D-Mark, und ihnen schwer Verdauliches schmackhaft machte, die Einheit. Gerhard Schröder, der sich emporkämpfte aus sozialem Elend, mit rüpeliger Ironie am Zaun des Kohl'schen Kanzleramts rüttelte, seinen schärfsten Widersacher, Oskar Lafontaine, in die Resignation mobbte und den Deutschen, mehr noch: seiner eigenen Partei, ein Reformprogramm aufzwang, das sie heute noch nicht wirklich angenommen haben, die SPD so wenig wie die Deutschen. Joschka Fischer, der die Anti-Parteien-Partei zur Machtpartei umformte, die Fundamentalisten aus ihr vertrieb, ein System von Satrapen installierte und am Ende alles abwarf, was ihn einst ausgemacht hatte, vom oppositionellen Straßenkämpfer mit der struppigen "Herr Präsident, Sie sind ein Arschloch"-Rhetorik zum sprachgekämmten Außenminister aufstieg. Selbst Edmund Stoiber, der als Aktentaschenträger von Franz Josef Strauß begann, dessen Spezl-Wirtschaft zerschlug und schließlich von dem Gedanken besessen wurde, er könne, er müsse Kanzler werden. Sie waren Rudelführer. Bissig und behütend zugleich.

Übernommen aus ... Stern Ausgabe 31/2008

Kohl, Schröder und Fischer gurgelten einst mit Testosteron.

Jetzt nahm sich auch noch Merkels letzter Rivale aus dem Rennen

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KOMMENTARE (10 von 11)
 
ganzbaf (01.08.2008, 21:23 Uhr)
Witzig...

und richtig... (-;
Der Kapitän fährt die ihm vorgegebene Route bis zum Ziel. Macht er das nicht, wird er gefeuert.
Das Ziel bestimmen die Passagiere. Direkt und indirekt. Weil sie nur auf das Schiff gehen, das auch in ihre Wunschrichtung fährt.
.
Führe ein Schiff nur in Gegenden, in die keiner will, gäbe es auch keine Passagiere und damit auch keinen Käptn - da überfüssig.
.
Q.E.D.
Nostradamus (01.08.2008, 18:10 Uhr)
@ganzbaf: Die Passagiere bestimmen wohin die Reise geht?
Der Satz ist an sich witzig.
Die Reiseroute wird vom Charterer festgelegt. Der Kapitän steuert sein Schiff von A nach B an Hand der Seekarten, Seezeichen und Navigationsinstrumenten in Abhängigkeit von Wetterinformationen.
An Bord eines Schiffes hat der Passagier etwa genau so viel Entscheidungsraum wie die Ratte, die über das Kielschwein kriecht.
An Bord eines Schiffes geht streng genommen zumindest ab Verlassen des Staatsgebietes alle Gewalt vom Kapitän aus. So gesehen ist ein Kapitän ein weiser Monarch, der das Ziel hat die ihm anvertrauten Seelen durch die Unbilden der Naturgewalten sicher und angenehm von einem Hafen zum anderen zu geleiten.
Letztendlich ist er aber Alleinherrscher! Der Passagier kann sich allenfalls, bevor er einsteigt, darüber klar werden, ob er die Bootsfahrt mitmachen will oder nicht.
Nostradamus (01.08.2008, 16:58 Uhr)
@ganzbaf: Dein Schiff legt nie ab!
Demokratie auf einem Schiff wäre das Ende der Seefahrt.
Demokratie bedeutet für mich, dass ein Volk die Möglichkeit hat einen "Diktator" auf Zeit, nämlich die Legislative und seine Repräsentanten zu wählen, der sich aber auch an "Recht und Ordnung" zu halten hat.
Das setzt aber voraus, dass die gewählten Repräsentanten tun, was sie sagen, ihre Interessengruppen in Programmen festschreiben worin ihre Ziele bestehen und, dass diese unbestechlich und frei nach ihrem Gewissen, ohne Rücksicht auf Lobbyisten, Politik machen.
So gesehen gibt es in der Politik und der Demokratie leider immer einen Lobbyisten: Den Wähler.
Viele Entscheidungen und insbesondere Fehlentscheidungen sind doch auch ein Tribut an die Gunst des Wählers.
Dazu zählt z.B. die jüngste Rentenerhöhung. Dazu wird die Wiedereinführung der Pendlerpauschale gehören etc..
Ich halte von der Demokratie im Übrigen weniger als von der Monarchie. Diktaturen und die Demokratie haben Deutschland an die Wand gefahren.
Wir versaufen, was die Monarchie aufgebaut hat. Kardinalfehler der deutschen Monarchien aber auch der Diktaturen waren Kriege.
Die Monarchien gingen immerhin "gütig" mit den besiegten Feinden um.
Ich kann der Demokratie nichts positives abgewinnen.
Wenn man einen guten, intelligenten Monarchen hat, dann geht es in einem Volk aufwärts. Wenn nicht, dann abwärts.
Man kann aber auch Jahrzehnte des Niederganges in einer Demokratie erleben, wenn eine Generation von Nieten durch die nächste Generation von Nieten ersetzt wird.
Obendrein ist die Demokratie, wie wir sie in D haben zu teuer. Allein, dass wir diese ganzen Versager, wenn sie aus dem Amt gewählt wurden noch bis zum Tode durchfüttern müssen ist untragbar.
Ich würde folgendes ändern:
1. Die gewählten Nieten dürften 5 mal länger im Amt bleiben
2. Das Volk bekommt mehr Basisdemokratie. Volksentscheide müssen schneller herbeigeführt werden können.
Dann könnte man die "Demokraten" aber auch durch einen weisen Monarchen ersetzen, der daran interessiert ist seinem Volk zu Vorteilen zu verhelfen.
Wenn ich mir meine Familiengeschichte anschaue, dann ging es, wenn die Überlieferungen stimmen, meiner Familie beim Kaiser noch am besten und danach ging es stets Berg ab.
Was bei den Nazis war weiss ich nicht genau. In der DDR wurde ein Teil enteignet und in der BRD wird man über die Steuer täglich enteignet.
Freies Zitat Bund der Steuerzahler: Die Steuer und Abgabenlast hat in Deutschland bereits konfiszierenden Character erreicht.
In der Demokratie unserer Prägung bereichern sich frech die, die in legislative, judikative und exekutive sitzen.
Am besten zu erkennen an Statistiken zur Verteilung des Besitzes, der Altersvorsorge und der Lebenserwartung. Da sind wir im Vergleich am Anfang des 19. Jhd. angelangt, wenn man nur den Abstand zwischen unten und oben ansieht.
Demokratie? Rechtstaat? Albernes Gebabbel für dumme. Das Gequatsche von Demokratie und Rechtsstaat hat aus meiner Sicht das Niveau von Pfaffengesang im Mittelalter überschritten und ist nichts als OPIUM FÜR DAS VOLK.
Die Priester hatten im Vergleich noch was gutes. Die sagten, dass der Reiche nicht durchs Nadelöhr ginge und die Armen im Paradies entlohnt würden.
Die heutigen hohen Priester von Demokratie und Rechtsstaat haben nicht mal das zu bieten. Ihre Botschaft ist: Uns wird es immer besser gehen und euch immer beschissener und ein Paradies liebe Leute, das gibt es gar nicht!
ganzbaf (01.08.2008, 11:51 Uhr)
Aber der "Ober-Kapitän"...

der BRD ist das Volk!
Jedenfalls laut unseres löblichen Grundgesetzes :-)
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"Alle Macht geht vom Volke aus".
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Bei einem Schiff bestimmen ja auch die Passagiere, wohin die Reise geht.
Der Kapitän sorgt nur für eine sichere Ankunft.
Genau so sollte auch die eine löbliche Direktdemokratie funktionieren:
Die Bürger bestimmen die konkrete Zielrichtung, der "Käpten" sorgt für die Umsetzung.
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Sehr schön...;-)
Nostradamus (01.08.2008, 11:11 Uhr)
Jedes Schiff braucht einen Kapitän
Wir Deutsche können es uns nicht länger leisten von Leuten regiert zu werden, die aussähen als wären Sie Alphatiere.
Schröder, der im Übrigen die Qualitäten Obamas hatte und sich als Alphatier dargestellt hat, wurde gefeiert. Danach Katerstimmung beim deutschen Volk.
Alphatiere sind nicht die, die so aussehen als wären Sie welche. Es sind auch nicht die, die in einer von den Medien geführten Inszenierung als Medienliebchen zum Alphatier stilisiert werden.
Was macht ein echtes Alphatier aus?
1. Gute Gene und Zeugungsfähigkeit
2. Unbedingter Wille die eigene Gruppe zu führen und deren Fortbestand zu garantieren
3. Intelligenz und weitsichtiges, vorausschauendes Handeln
In der Natur gehen Alphatiere im Übrigen jedem Kampf weitestgehend aus dem Weg.
Selbst ein Hai wird, wenn er von Widerstand und einer Chance selbst verletzt zu werden Kenntnis hat, den Kampf meiden. Seine Strategie: Er beißt mal zu und verwundet sein Opfer im richtigen Augenblick und zieht sich dann zurück.
Obama jedoch ist kein Alphatier. Obama ist der Liebling der Medien. Hillary Clinton hat eher Alphatier Qualitäten.
Alphatiere meiden sinnlose Kämpfe gegen Mächte, die nicht zu besiegen sind.
Weder der letzter Kanzler noch unsere aktuelle Kanzlerin sind Alphatiere und in der deutschen politischen Kaste sind auch derzeit keine Alphatiere zu erkennen.
Den Lobbyisten sind echte Alphatiere viel zu gefährlich. Die fördern nur Leute, die wie zahnlose Tiger brüllen aber, wenn man ihre Loyalität einfordert zu dienen wissen.
In Deutschland fängt man schon in der Grundschule an die Alphatiere wegzumobben und herauszuselketieren. Hier will man die "Wir haben uns alle ganz lieb" Tierchen, die jede Gelegenheit in der sie unentdeckt bleiben nutzen, um ihrem Gegner von hinten das Messer in den Rücken zu stecken.
Das sind keine Alphatiere. Wir werden klar von Betatieren regiert, denn die müssen untereinander ständig und immer zu um das Futter kämpfen und das tun sie mit allen Mitteln.
Leider ist es auch so, dass man die Betatiere in einer derartigen Gesellschaft auch nicht zum Schweigen bringen kann.
Ein Alphatier führt die Seinen jedenfalls in eine rosige Zukunft. Unsere Alphatiere erklären uns gerade, dass sie uns mitten in den Sumpf geführt haben, den Weg raus nicht kennen und auf Grund der knappen Versorgungslage begingt durch die Globalisierung alle in der Gruppe, außer ihnen und ihrem Gefolge, den Gürtel des Wettbewerbs, enger schnallen müssen.
Wir werden von selbstsüchtigen, rücksichtlosen Egoisten regiert. Das sind keine Eigenschaften von Alphatieren.
In Animalfarm da ist Boxer ein Alphatier und Benjamin sein treuer Gehilfe und Berater.
Die politischen Alphatiere das sind Schneeball, Napoleon und deren schwarze Hunde Glockenblume, Jessie, Zwickzwack.
Ähnlichkeiten mit lebenden Personen sind rein zufällig.
ganzbaf (31.07.2008, 09:30 Uhr)
Der "Messianische Erlöser"...

bringt es in 99,9% der Fälle nicht, im Gegenteil. Meist folgt auf solche Typen der totale Zusammenbruch. Schön aufgezeigt, und:
WIR sind das Volk!
Und von UNS geht "alle Macht im Staate" aus!
Daher fordert die vollumfängliche Direktdemokratie!
ecomoc4u (30.07.2008, 23:04 Uhr)
@German_by_nature
...das sich da langsam ein rechtes und linkes element vereinigen will. schwarz/rot vereint euch?.
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ok, kulturelle nachhaltigkeit (zuwanderungsqoten) ja geht, aber eben nur über demokratie.
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nicht nur muss es demokratisch sein, ein (führer) muss eben auch sympatisch sein, ...und das geht nun mal nicht in pluderhosen wie ne olle tunte, schreiend und zappelnd, wilde drogen/sex orgien feiernd, nackig um den odin tanzend... thule, vril und alle anderen gottverlassenen, im dienste der (VI)kinger.
German_by_nature (30.07.2008, 20:21 Uhr)
Tatsächlich - Deutschland und das "deutsche" Volk braucht tatsächlich ein neues Alphatier, Leittier, Führungstier
Nur wer kann es sein.
Bei den Systemparteien mit ihre deutschfeindlichen Politik sehe ich keines ... zum Glück :-)
Es wird wohl auch noch einige Jahre dauern bis ein deutsches und hoffentlich nationales Führungstier, aufgrund der zunehmenden rassischen und sozialen Konflikte aufsteigen kann.
Aufgrund der Politik der brD Demokraten und ihrer Förderung einer durchrassten MulitKulti Gesellschaft und aufgrund der Auswüchse der Globalisierung werden diese sozialen Rassenunruhen wohl kaum zu verhindern sein.
Um dennoch den Machtapparat des Kapitals zu sichern wird Stück für Stück Schäubles Kontrollsystem etabliert.
Ob ein deutsch nationales Alphatier dieses unbeschadet überstehen kann wird die Zukunft zeigen ...
ecomoc4u (30.07.2008, 17:56 Uhr)
es heisst alphatier und nicht alphamensch,
weil dieses prinzip nur im tierreich zur wahren geltung kommt.
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der mensch hat dieses prinzip vor gut 1.5 million jahren verstanden, und es genutzt, sich über das tier zu stellen. auch obama tut es...
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nee, wir haben eigentlich nur die wahl zwischen 1. waschlappen und 2. menschen wie aus dem brutofen von skull&bones o.ä.
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es ist noch nicht an der zeit, schlecht über obama zu reden, aber es gibt nichts was ihn als gegenspieler zu mccain qualifiziert.
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diese erkenntnis würde mich dazu bewegen, genau das gegenteil zu wählen, z.b. RON PAUL. die chance, hier einen treffer für mich als WAHREN DEMOKRAT zu landen wären gewaltig.
evitaevita (30.07.2008, 16:43 Uhr)
Alpfa go to hell!
Die Welt braut keine Alphamännchen- und Weibchen, gerade wir Deutschen hatten mal eins der extremen Sorte. In Wirtschaft und Politik sind dies nur selbst ernannte, durch Mobbing und Intrigen oder Quoten hochgespülte Schwachmaten. Gerade in den Unternehmen regieren heute Pseudo-Alphas, die ohne Fähigkeiten, lediglich durch Herkunft und Schleimerei an der Spiitze stehen und die Unternehmen reihenweise in Turbulenzen und oft in die Insolvenz führen. Zur Hölle mit diesem Pack!
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