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Die Salomonen-Inseln im Südpazifik sind am Samstag von einem schweren Seebeben erschüttert worden.
Meterhohe Tsunami-Wellen haben nach einem Seebeben im Südpazifik Teile Samoas verwüstet und wohl mehr als 100 Menschen in den Tod gerissen. Die Insel wurde zum Katastrophengebiet erklärt.
Ein Seebeben der Stärke 8,0 hat im Südwestpazifik einen Tsunami ausgelöst. Auf Samoa wurden mehrere Dörfer zerstört, Rundfunkberichte sprechen von mindestens 19 Toten.
Eine Reihe heftiger Seebeben hat am Donnerstag im Südpazifik Panik vor einem neuen Tsunami ausgelöst. Elf Staaten in der Region wurden vor einer verheerenden Flutwelle gewarnt. Doch die Befürchtungen bestätigten sich nicht, es kam lediglich zu kleineren, harmlosen Wellen.
Es war das zweite gewaltige Beben innerhalb von 24 Stunden: Während auf Samoa die Versorgung der Tsunami-Opfer einsetzte, wurde die indonesische Insel Sumatra von einem schweren Erdstoß erschüttert. Mindestens 75 Menschen kamen ums Leben. Es wird befürchtet, dass Tausende unter den Trümmern eingestürzter Häuser liegen.
In Jakarta ist das deutsch-indonesische Tsunami-Frühwarnsystem in Betrieb gegangen. Hauptbestandteil sind Bojen, Seismometer und Sensoren am Meeresboden, die nach einem Seebeben frühzeitig über Stärke und Ausmaß der dabei entstehenden Flutwellen informieren. Deutschland hat rund die Hälfte der Kosten des 100-Millionen-Euro-Projekts übernommen.
Ein Seebeben hat am frühen Morgen das östliche Mittelmeer erschüttert und Tausende Urlauber und Einwohner aus dem Schlaf gerissen und in Panik auf die Straßen getrieben. Das Epizentrum des Bebens lag südlich der Ferieninsel Rhodos. Eine Frau kam ums Leben.
Im Pazifik hat ein Seebeben in der Nähe von Amerikanisch-Samoa lediglich eine kleine Tsunami-Welle ausgelöst. Das Beben habe die Stärke 6,9 gehabt, heißt es. Meldungen über Schäden gibt es nicht.
Um 5:22 Uhr ist die indonesische Halbinsel Sumatra erneut von einem Erdbeben der Stärke 6,2 erschüttert worden. Zunächst gab es keine Angaben über mögliche Opfer und Schäden.
26 Länder rund um den Pazifik schützen sich vor Tsunamis durch ein Warnsystem zu See und an Land. Ein Netzwerk aus Erdbebenmeldern, Wasserstandsmessern und Sensoren am Meeresboden erfasst auffällige Veränderungen.
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