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Der einstiege Oberstudienrat und heutige CDU-Oberbürgermeister der Stadt Duisburg steht seit dem Loveparade-Unglück 2010 in der Kritik. Nachdem die Duisburger Stadtverwaltung die Musik- und Tanzveranstaltung als zuständige Behörde amtlich genehmigt hatte, wurde Sauerland nach der Katastrophe aufgefordert, politische Verantwortung zu übernehmen. Sauerland wies die erhobenen Vorwürfe zurück und lehnte Rücktrittsgesuche ab.
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Das Votum war eindeutig: Duisburgs OB Adolf Sauerland muss wegen der Loveparade-Katastrophe vorzeitig seinen Platz räumen. Die Stadt hofft jetzt, ihre innere Spaltung zu überwinden.
Knapp ein Jahr nach der Loveparade-Tragödie sitzt Adolf Sauerland noch immer im Amt. Jetzt wehren sich die Bürger. Es könnte zur ersten Abwahl eines Oberbürgermeisters in Nordrhein-Westfalen kommen.
21 Tote. Über 500 Verletzte. Die Loveparade-Tragödie hat Spuren in Duisburg hinterlassen. Der Bürgermeister ist im Amt geblieben. Trotz massiver Proteste. Nun kommt es wieder zum Showdown.
Rücktrittsforderungen selbst aus der eigenen Partei bewirkten nichts - stürzen jetzt Duisburgs Bürger den umstrittenen Oberbürgermeister Adolf Sauerland?
Seine Mit-Verantwortung für die Loveparade-Tragödie vom Juli 2010 hat Adolf Sauerland stets verneint. Heute muss sich Duisburgs OB dem Votum der Bürger stellen.
Seit der Loveparade-Tragödie im Juli 2010 wehrt sich Adolf Sauerland gegen Rücktrittsrufe. Heute war für Duisburgs OB dann der Tag der Entscheidung: Die Bürger haben ihn abgewählt.
Trotz der Loveparade-Katastrophe lehnt Duisburgs Oberbürgermeister Adolf Sauerland einen Rücktritt beharrlich ab. Ein nun aufgetauchtes Dokument belastet ihn schwer. Wegen einiger Morddrohungen wird Sauerland bei der Trauerfeier für die Opfer fehlen.
Der Duisburger Oberbürgermeister Adolf Sauerland, der durch seinen Umgang mit der Loveparade-Katastrophe in Verruf geraten war, steht unter Korruptionsverdacht. Die Wuppertaler Staatsanwaltschaft ermittelt im Zusammenhang mit Wahlkampfspenden gegen den CDU-Politiker.
Eine Bürgerinitiative legt 79.000 Unterschriften gegen Duisburgs Bürgermeister Adolf Sauerland vor, doch selbst die bringen ihn nicht ins Wanken - vorerst jedenfalls nicht.
Trotz der Loveparade-Katastrophe klebt Duisburgs Bürgermeister Adolf Sauerland unbeirrt an seinem Amt. Doch nun könnte er herausgedrängt werden. Eine Initive sammelte genügend Unterschriften, um gegen den CDU-Politiker ein Abwahlverfahren einleiten zu können.
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