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Offroader: Land Rover Defender – Neugeburt einer Legende

Im April ist es soweit, der neue Land Rover Defender ist da. Seine Mission: Er muss alte Fans, neue Kunden und seine treueste Fahrerin, die Queen, begeistern.

Land Rover Defender

Der neue Defender geht dank Luftfederung auch mit hohen Geschwindigkeiten souverän um.

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Augenaufschlag

Breit gemacht

Tarnkappenbomber

Übungsgerät

Der Land Rover Defender gehört zum Urgestein unter den Geländewagen. Vom Mythos her betrachtet kann nur der Willys Jeep mit ihm mithalten. Doch im Vergleich zu dem kleinen Original-Jeep war der Defender auch in der spartanischen Militärversion dann doch das praxisgerechtere Auto. Zu den größten Fans von Marke und Modell zählt seit jeher die Queen. Unvergesslich die Szene in dem gleichnamigen Film, in der sie – gespielt von Helen Mirren - den eigenen Wagen hemdsärmelig instand setzt.

Wenn es nach den harten Fans gegangen wäre, hätte man das Gelände-Urgestein bis in alle Ewigkeit weiter bauen können, doch moderne Vorschriften ließen sich mit dem alten Baumuster nicht mehr erfüllen. 2016 wurde die Produktion eingestellt.

Die Kraft einer besonderen Marke

Lange wurde an dem Nachfolger gearbeitet. Im April steht er in den Läden. Er darf die Erwartungen der Traditionalisten nicht enttäuschen und muss zugleich der Wagen sein, der die Marke in die Zukunft bringt. Natürlich hat Land Rover mehrere Eisen im Feuer. Und vor allem der City-Schönling "Evoque" hat bewiesen, dass die kleine Marke die Kraft hat, eine ganz eigene Fahrzeuggattung zu kreieren, die von der großen Konkurrenz eifrig imitiert wurde. Doch der Markenkern bleibt mit dem Defender verbunden.

Techniker Mike Cross ist nach einer Ausfahrt voll überzeugt. "Das ist das beste Auto, das wir bei Jaguar Land Rover machen", strahlt er und prescht mit 140 km/h auf einen Sprunghügel zu. Der 5,02 Meter lange Koloss hebt ab und landet kurz darauf wieder auf allen vieren, federt kurz durch und bleibt dann stabil. So einen Stunt hätte man auch mit dem Vorgänger wagen können, dann hätte man aber im Flug beten müssen, dass der Wagen nach der Landung nicht ausbricht.

Nie ohne Defender - ihre Majestät lenkt selbst.

Nie ohne Defender - ihre Majestät lenkt selbst.

Picture Alliance

Wenn es nach Mike Cross geht, sollen die Fähigkeiten des neuen Defenders für sich sprechen. Der Wagen bleibt rustikal und soll doch Gentleman sein. An Komfort hat es dem alten Modell immer ein wenig gefehlt. Auch wenn die letzten Jahrgänge weit wohnlicher waren als die Fahrzeuge, die vom Militär verkauft wurden und ihren Weg ins Zivilleben gefunden hatten.

Moderndes Fahrwerk - endlich 

Kompromisslose Geländegängigkeit und komfortable Reisen kann man schlecht mit Blattfedern erreichen. Heute übernimmt ein Luftfahrtwerk mit variablen Dämpfern diese Aufgabe. Selbst bei schlechten Straßen oder einem Feldweg ohne Pfützen verliert der Defender nicht die Contenance, bügelt die Unebenheiten gut weg. "Wir fahren hier Tests voll beladen mit 70 Meilen pro Stunde (113 km/h). Ich sage meinen Mitarbeitern, dass das Auto das können muss", erklärt Mike Cross. Wir saßen zu dritt im Auto und sind mit 130 km/h über den Feldweg gerast. "Wie ein Luftkissenboot", freut sich Cross und verwendet sogar das deutsche Wort.

Unterwegs waren wir mir dem Top-Modell P400 - mit V6-Motor, 400 PS und dem Mildhybrid, den man auch aus dem Range Rover kennt. Der Antriebsstrang macht einen kräftigen Eindruck und kommt mit dem 2,3 Tonnen Koloss entspannt zurecht, schiebt kräftig an. Auch zwischen 100 und 140 km/h lassen die Kräfte nicht nach.

Der Geländewagen bleibt selbst in schnellen Kurven lange neutral, bis er dezent nach außen schiebt. Der Allradantrieb ist paritätisch ausgelegt, hat ein mechanisches Untersetzungsgetriebe, das Sperrdifferenzial an der Hinterachse wird elektrisch angesteuert und das Mitteldifferenzial kann mechanisch gesperrt werden. Vorerst wird die 400 PS-Version noch die Top-Motorisierung bleiben.

Defender wird Bond-Auto

Der Defender 110 D 200 mit dem Zweiliter Vierzylinder Diesel kostet mindestens 55.600 Euro, die Kurzversion wird mit 49.700 Euro angegeben, wenn man sich bei der Ausstattungsliste etwas austobt und stärkere Versionen wählt, ist man schnell an der 70.000-Euro-Marke. Die Briten wollen mehr als die 20.000 Stück pro Jahr verkaufen, die der Ur-Defender geschafft hat.

Dafür darf der neue Defender beim nächsten James-Bond-Abenteuer mit dem verheißungsvollen Titel "No Time to Die" mitspielen. Und warten wir ab, wann die Queen einen ihrer geliebten alten "bone rattler" in Balmoral Castle gegen ein rückenschonenderes Modell tauscht.

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Betruf beim Autokauf
ich habe letztem September ein gebrauchtes Auto gekauft und nach einem Monat habe ich wegen Servolenkung mein Auto bei ADAC abgescleppt lassen. (Damals hat die Servolenkung plötzlich ausgefallen und ich hätte mit Straßenbahn einen Unfall bekommen. Damals habe ich versuchte mit meinem Verkäufer zu kontaktieren. Leider hat er 3 Wochen Urlaub gemacht und habe ich mein Auto bei einer Werkstatt repariert hat und das kostet ungefähr 90 Euro und musste ich für ADAC mehr bezahlen. (Da meinte Meister, dass wegen Betteriepol meine Servolenkung ausgefallen hat.) aber nach 1 Tag ist dieses Problem wieder passiert und Bremeschalter auch kaputt gegangen ist und habe ich dafür 252 Euro bezahlt. Da war der Verkäufer imemrnoch im Urlaub. Nach seinem Urlaub habe ich mein Auto mitgebracht und er hat mir gesagt, dass wenn ich für Erstazteil(Servolenkung) bezahle, dann kann er mein Auto reparieren. (Das kostet ungefähr 50 Euro). Aber er konnte eine Teil von meinem Auto nicht finden und mit anderer Teil(verschidenen Artikelnummer) mein Auto repariert und er meinte, dass wenn ich wieder dieses Problem hätte, repariert er wieder mit richtiger Teil und wieder nach 1 Tag ist dieses Problem wieder passiert und habe ich mein Auto wieder mitgebracht. Aber er hat noch nicht die Servolenkung für mein Auto gefunden und er meinte, dass ich auch bei Ebay oder irgendwie die Teil suchen soll. Aber wenn ich wieder darüber telefoniert habe(weil ich leider nicht richtige Artikelnummer von meinem Auto kenne), hat er mir einfach gesagt, dass er einfach damals gar nicht repariert hat und d.h mein Auto wurde immernoch meine richtige ausfallende Teil eingebaut und er meinte, dass ich selber die Teil finden muss... Das ist echt scheiße. Deswegen habe ich die Servolenkung selber gekauft(200 Euro) und selber ausgetauch. Da ich nicht mehr dem Verkäufer vertrauen konnte. jzt alles wieder in Ordnung. Und letzte Woche habe ich Bremseleläge selber gewechselt da habe ich anderes Problem gefunden. Als ich hinten Bremsbeläge ausgebaut habe, habe ich ganz viel Problem gemerkt. Die Korben war festgeklebt im Zylinder deshalb Bremsbeläge einfach abgebrochen hat. Ich denke das ist sehr gefährlich.. Und Nach dem Rapatur von Hintenbremse kann ich nicht mehr schlechte Geräuch hören.. Dieses Geräuch hat auch als ich dieses Auto erstes Mal mitgenommen habe gehört, dachte ich, wegen ABS. Aber das war auch nicht.. Ich denke er hat total kaupttes Auto verkauft und gar nicht verantwortlich.. villeicht hat er mich ganz einfach unterschätzt weil ich ein Ausländer bin nicht so fließend Deutsch sprechen kann... In dem Fall was kann ich machen? Soll ich einfach anzeigen?