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Mazda CX-3 Skyactiv-D 105 AWD: Kleiner Hingucker

Mit dem CX-3 ist Mazda ein heißer Crossover gelungen. Dass sich unter der schicken Hülle nur wenig Platz befindet, müssen die Nachbarn ja nicht wissen.

Allrad ist auf Wunsch mit an Bord.

Allrad ist auf Wunsch mit an Bord.

"Ach, Du bist das? Deinen heißen Ofen habe ich schon an der Kreuzung stehen sehen. Echt scharf!" Kommentare wie dieser sind für die Fahrer eines Mazda CX-3 keine Seltenheit. Vorausgesetzt natürlich, sie verfügen über einen ehrlichen und nicht von Neid zerfressenen Bekanntenkreis. Denn der Mischling aus SUV und Crossover im B-Segment-Format ist ein echter Hingucker. Ob nun das aufpreispflichtige Rubinrot in Kombination mit dem frischen Kodo-Design, oder allein Letzteres dafür verantwortlich sind, ist jedem selbst überlassen. Unterm Strich bleibt ein frech, sportlich und gleichzeitig nicht zu modern gezeichneter Wagen für bis zu fünf Personen.

Kleiner Hingucker
Allrad ist auf Wunsch mit an Bord.

Allrad ist auf Wunsch mit an Bord.

Na gut, auf dem Papier stehen fünf Personen. Sollte es tatsächlich einmal zum schlimmsten aller Fälle kommen und die drei potenziellen Plätze im Fond mit Erwachsenen besetzt werden müssen, müssen die schnell sein - schnell auf dem Beifahrer- oder noch besser auf dem Fahrersitz. Denn ab 1,80 Meter Körpergröße wird es eng ums Haupt. Von den unteren Extremitäten ganz zu schweigen. Und das, wo er doch von außen noch recht bullig aussah. Mit wie wenig Platz die Innenraumdesigner auskommen mussten, ist an der Platzierung des Startknopfes sehr gut zu erkennen. Beim ersten Versuch, genau diesen zum schlüssellosen Starten des Wagens zu finden, steigen ernste Zweifel in einem auf. Erst nach mehrmaligem Hinsehen offenbart er sich hinter dem rechten Lenkstockhebel. Versteckter geht es kaum - und das, obwohl eigentlich klar ist, dass er irgendwo dort sein muss.

Dieses Phänomen kennen Freunde japanischer Crossover zu Genüge. Einer der ersten "von außen boah und von innen oha"-Fahrzeuge war der Nissan Juke. Ok, der Mazda ist ganze elf Zentimeter länger, genauso breit und drei Zentimeter niedriger als sein Konkurrent. Das Prinzip "außen groß und innen ganz klein" teilen sie sich jedoch. Zum Vergleich: Ein C-Segment-VW Golf ist mit 4,25 Meter Länge, 1,80 Meter Breite und 1,45 Meter Höhe genau drei Zentimeter kürzer, drei Zentimeter breiter und neun Zentimeter niedriger als ein Mazda CX-3. In puncto Kofferraumvolumen scheinen sich die beiden Allradler von VW und Mazda abgesprochen zu haben: Die rund 350 Liter sind nach drei Kästen Wasser oder einem Überseekoffer gefüllt. Der doppelte Ladeboden ist zwar gut und schön. Aber wohin soll der gewaltige, einteilige Zwischenboden gepackt werden? Einfach auf dem Supermarktparkplatz stehen lassen oder mit der Post nach Hause schicken? Von der hohen Ladekante einmal ganz abgesehen.

Ein Raser zerlegte bei einer sinnlosen Angeberaktion einen seltenen "La Ferrari", von denen nur rund 500 Exemplare existieren.

Angetrieben von einem 1,5 Liter großen Vierzylinder-Dieselmotor schafft der 1,35 Tonnen schwere Japaner einen Tempo-100-Sprint in 10,5 Sekunden und eine Höchstgeschwindigkeit von 173 Kilometer pro Stunde. Wer sich gegen das manuelle Sechsgang-Schaltgetriebe und für die Automatikvariante entscheidet, fährt etwas langsamer. Der 44 Liter fassende Tank ist in der Theorie nach 936 Litern komplett entleert. Sollten es nicht einmal 700 Kilometer werden, wäre dies kein Zufall. Theoretische 4,7 Liter auf 100 Kilometern lesen sich im Autohaus besser als realistische Sechskommanochwas. Dass es nicht noch mehr werden, liegt wahrscheinlich an der mangelnden Leistung, die in der Stadt nicht, auf dem Lande und auf der Autobahn hingegen sehr wohl zu spüren ist. Mit seinen 105 PS und 270 Newtonmeter ist er aber völlig ausreichend motorisiert für sein gedachtes Einsatzgebiet: die Stadt.

Seine Städtetauglichkeit beweist er mit einem gut ablesbaren Head-up-Display, einer guten und schnellen Konnektivität von Smartphone und Infotainmentsystem sowie einer Rückfahrkamera. Warum es für vorn nicht einmal gegen Aufpreis einen akustischen Parkhelfer gibt, ist nicht zu verstehen. Und nein, seine kompakte Abmessung und Sicht nach vorn würden sie nicht überflüssig machen. Für fälschlicherweise ebenfalls überflüssig haben die Ingenieure und Designer eine Mittelarmlehne sowie eine komfortable Federung im 26.790 Euro teuren Boliden befunden. Das größte Verbesserungspotenzial steckt allerdings im Spurhalteassistenten. Ahnungslose werden schon am ersten Tag auf Grund eines lautstarken aber überhaupt nicht zuzuordnenden Bassdröhnens ihre Werkstatt kontaktieren und die Soundanlage überprüfen lassen wollen. Dass es sich dabei um eine Sicherheitsausstattung handelt, damit kann ja nun wirklich niemand rechnen. Nur gut, dass sowohl die Lautstärke zu regeln als auch der ganze Assistent zu deaktivieren ist. Abgesehen von den durchaus zu behebenden Schwachpunkten und dem für diese Fahrzeugklasse typischen Mangel an Raum und Platz macht er vor allem rein optisch eine gute Figur. Ob von außen oder von innen, der Mazda CX-3 ist ein echter Hingucker. Und wer darauf den meisten Wert legt, fährt mit ihm in eine angenehme und viel bestaunte Zukunft.

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Betruf beim Autokauf
ich habe letztem September ein gebrauchtes Auto gekauft und nach einem Monat habe ich wegen Servolenkung mein Auto bei ADAC abgescleppt lassen. (Damals hat die Servolenkung plötzlich ausgefallen und ich hätte mit Straßenbahn einen Unfall bekommen. Damals habe ich versuchte mit meinem Verkäufer zu kontaktieren. Leider hat er 3 Wochen Urlaub gemacht und habe ich mein Auto bei einer Werkstatt repariert hat und das kostet ungefähr 90 Euro und musste ich für ADAC mehr bezahlen. (Da meinte Meister, dass wegen Betteriepol meine Servolenkung ausgefallen hat.) aber nach 1 Tag ist dieses Problem wieder passiert und Bremeschalter auch kaputt gegangen ist und habe ich dafür 252 Euro bezahlt. Da war der Verkäufer imemrnoch im Urlaub. Nach seinem Urlaub habe ich mein Auto mitgebracht und er hat mir gesagt, dass wenn ich für Erstazteil(Servolenkung) bezahle, dann kann er mein Auto reparieren. (Das kostet ungefähr 50 Euro). Aber er konnte eine Teil von meinem Auto nicht finden und mit anderer Teil(verschidenen Artikelnummer) mein Auto repariert und er meinte, dass wenn ich wieder dieses Problem hätte, repariert er wieder mit richtiger Teil und wieder nach 1 Tag ist dieses Problem wieder passiert und habe ich mein Auto wieder mitgebracht. Aber er hat noch nicht die Servolenkung für mein Auto gefunden und er meinte, dass ich auch bei Ebay oder irgendwie die Teil suchen soll. Aber wenn ich wieder darüber telefoniert habe(weil ich leider nicht richtige Artikelnummer von meinem Auto kenne), hat er mir einfach gesagt, dass er einfach damals gar nicht repariert hat und d.h mein Auto wurde immernoch meine richtige ausfallende Teil eingebaut und er meinte, dass ich selber die Teil finden muss... Das ist echt scheiße. Deswegen habe ich die Servolenkung selber gekauft(200 Euro) und selber ausgetauch. Da ich nicht mehr dem Verkäufer vertrauen konnte. jzt alles wieder in Ordnung. Und letzte Woche habe ich Bremseleläge selber gewechselt da habe ich anderes Problem gefunden. Als ich hinten Bremsbeläge ausgebaut habe, habe ich ganz viel Problem gemerkt. Die Korben war festgeklebt im Zylinder deshalb Bremsbeläge einfach abgebrochen hat. Ich denke das ist sehr gefährlich.. Und Nach dem Rapatur von Hintenbremse kann ich nicht mehr schlechte Geräuch hören.. Dieses Geräuch hat auch als ich dieses Auto erstes Mal mitgenommen habe gehört, dachte ich, wegen ABS. Aber das war auch nicht.. Ich denke er hat total kaupttes Auto verkauft und gar nicht verantwortlich.. villeicht hat er mich ganz einfach unterschätzt weil ich ein Ausländer bin nicht so fließend Deutsch sprechen kann... In dem Fall was kann ich machen? Soll ich einfach anzeigen?