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E-Lieferwagen: Morris JE Van – der Briten-Bully erwacht wieder zum Leben

Morris belebt einen süßen Lieferwagen der Nachkriegszeit wieder. Der elektrisch angetriebene JE nimmt ein Design von 1948 auf – doch leider ist die Schönheit viel zu teuer für Handwerker.

Der JE bringt den Look der "guten alten Zeit" zurück.

Der JE bringt den Look der "guten alten Zeit" zurück.

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In Deutschland glaubt man, dar VW Bully sei das Maß aller Niedlichkeit. Dabei übersieht man gern die Schönheiten aus anderen Ländern. In Großbritannien sind die kleinen Lieferwagen von Morris legendär und genau so einer soll wieder im reinen Retro-Look gebaut werden.  Mit seiner zweifarbigen Lackierung, der mittig geteilten Windschutzscheibe und einer Karosserie ganz ohne Haube bringt Morris JE Van optisch die "gute alte Zeit" zurück. Nur, dass ein moderner Antriebsstrang für die Fortbewegung sorgt. Die Karosserie setzt auf der Antriebsplattform auf und kann leicht verändert werden. Das modulare System würde den Bau eines Pick-ups oder eines Campers ermöglichen. Morris sagt, der Elektro-Van sei weit mehr als ein Optik-Paket. Wie es etwa angeboten wird; um den aktuellen Citroen-Transporter in einen Typ H im Wellblech-Look zu verwandeln.

Neues Auto im alten Look

Der Morris ist ein komplett aufgebautes Fahrzeug und nicht etwa ein bestehendes Fahrzeug, das nur mit angeklebten Kunststoffteilen aufgehübscht wurde. Das Design empfindet den Morris J-Type von 1948 nach, doch Morris sagt, "der JE ist nicht als Nachbau oder Fortsetzung des ursprünglichen Morris J-Type gedacht, sondern als Neuinterpretation des ursprünglichen, ikonischen Designs".

Leider teuer

Das alte Morris-Design wurde deutlich verfeinert, sehr schön ist die Kombination von Beifahrer- und Schiebetür gelungen. Das leichte Kohlefaser-Material des Aufbaus soll eine Reichweite von 322 Kilometer ermöglichen. Der Van der 2,5-Tonnen-Klasse bietet eine Nutzlast einer Tonne. Die edlen Wandverkleidungen des Laderaums und die fehlende Trennwand hinter Fahrer und Beifahrer zeigen, dieser Morris wurde für wohlhabende Enthusiasten und nicht für Klempner entworfen. Immerhin passen zwei Euro-Paletten hinein.

Der Einstiegspreis liegt bei 60.000 Pfund beziehungsweise 70.000 Euro. Pech für Wohnmobilfreunde. Angesichts des Preises für das Basisfahrzeug dürfte ein Camper über 100.000 Euro kosten.

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Betruf beim Autokauf
ich habe letztem September ein gebrauchtes Auto gekauft und nach einem Monat habe ich wegen Servolenkung mein Auto bei ADAC abgescleppt lassen. (Damals hat die Servolenkung plötzlich ausgefallen und ich hätte mit Straßenbahn einen Unfall bekommen. Damals habe ich versuchte mit meinem Verkäufer zu kontaktieren. Leider hat er 3 Wochen Urlaub gemacht und habe ich mein Auto bei einer Werkstatt repariert hat und das kostet ungefähr 90 Euro und musste ich für ADAC mehr bezahlen. (Da meinte Meister, dass wegen Betteriepol meine Servolenkung ausgefallen hat.) aber nach 1 Tag ist dieses Problem wieder passiert und Bremeschalter auch kaputt gegangen ist und habe ich dafür 252 Euro bezahlt. Da war der Verkäufer imemrnoch im Urlaub. Nach seinem Urlaub habe ich mein Auto mitgebracht und er hat mir gesagt, dass wenn ich für Erstazteil(Servolenkung) bezahle, dann kann er mein Auto reparieren. (Das kostet ungefähr 50 Euro). Aber er konnte eine Teil von meinem Auto nicht finden und mit anderer Teil(verschidenen Artikelnummer) mein Auto repariert und er meinte, dass wenn ich wieder dieses Problem hätte, repariert er wieder mit richtiger Teil und wieder nach 1 Tag ist dieses Problem wieder passiert und habe ich mein Auto wieder mitgebracht. Aber er hat noch nicht die Servolenkung für mein Auto gefunden und er meinte, dass ich auch bei Ebay oder irgendwie die Teil suchen soll. Aber wenn ich wieder darüber telefoniert habe(weil ich leider nicht richtige Artikelnummer von meinem Auto kenne), hat er mir einfach gesagt, dass er einfach damals gar nicht repariert hat und d.h mein Auto wurde immernoch meine richtige ausfallende Teil eingebaut und er meinte, dass ich selber die Teil finden muss... Das ist echt scheiße. Deswegen habe ich die Servolenkung selber gekauft(200 Euro) und selber ausgetauch. Da ich nicht mehr dem Verkäufer vertrauen konnte. jzt alles wieder in Ordnung. Und letzte Woche habe ich Bremseleläge selber gewechselt da habe ich anderes Problem gefunden. Als ich hinten Bremsbeläge ausgebaut habe, habe ich ganz viel Problem gemerkt. Die Korben war festgeklebt im Zylinder deshalb Bremsbeläge einfach abgebrochen hat. Ich denke das ist sehr gefährlich.. Und Nach dem Rapatur von Hintenbremse kann ich nicht mehr schlechte Geräuch hören.. Dieses Geräuch hat auch als ich dieses Auto erstes Mal mitgenommen habe gehört, dachte ich, wegen ABS. Aber das war auch nicht.. Ich denke er hat total kaupttes Auto verkauft und gar nicht verantwortlich.. villeicht hat er mich ganz einfach unterschätzt weil ich ein Ausländer bin nicht so fließend Deutsch sprechen kann... In dem Fall was kann ich machen? Soll ich einfach anzeigen?
Wie lange ist die frist bei einer Kündigung?
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