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Nissan Skyline 2000 GT-R: Rasender Bonsaiflüsterer

Im Land der aufgehenden Sonne fahren noch rund 1.000 Exemplare der ersten Nissan Skyline 2000 GT-R-Generation herum. Ein Gärtner gehört ebenfalls zu seinen Besitzern.

Was haben Bonsaibäumchen und ein 1971er Nissan Skyline 2000 GT-R gemeinsam? Auf den ersten Blick zugegebenermaßen nichts. Bei Bonsaibäumchen nahe der japanischen Hauptstadt Tokio und einem zweitürigen Geschoss mit der 478 auf dem Kennzeichen sieht das etwas anders aus. Denn sie werden allen von ein und demselben Gärtner gehegt und gepflegt. Sein Name: Hiroaki Shinomiya. Der 45-jährige Garten- und Landschaftsbauer ist seit 25 Jahren stolzer Besitzer eines der insgesamt 1.945 produzierten Skyline 2000 GT-Rs mit der internen Modellbezeichnung PGC10. Um genau zu sein trägt sein automobiles Schätzchen die Bezeichnung KPGC10, wie es sich für einen GT-R in Coupéform gehört. Der von Fans gern als Hakosuka - setzt sich aus dem japanischen Begriff hako für Box und die Abkürzung Suka für Skyline zusammen - bezeichnete Nissan wird mittlerweile auf rund 100.000 US-Dollar geschätzt. Verkaufen will und wird er ihn aber natürlich niemals.

Warum auch? Hat sich doch schon sein Kauf wie ein Märchen gestaltet. Der damals 20 Jahre alte Hiroaki Shinomiya fuhr mit seiner GT-R-Replika durch einen Vorort von Tokio, als er auf einen echten GT-R aufmerksam wurde. Mit Mühe und Not konnte er dessen Besitzer ausfindig machen und ihn sogar vom Verkauf überzeugen. Dass sein Besitzer das 160 PS starke Traumauto für 20.000 anstatt der eigentlich angemessenen 40.000 US-Dollar an ihn abgetreten hat, muss laut dem Gärtner eine Fügung des Schicksals gewesen sein. "Ich war und bin natürlich immer noch überglücklich über diese Chance, meinen Traum zu verwirklichen. Ob ich seit dem seinen Garten pflege? Na klar! Und einen kleinen Rabatt bekommt er natürlich auch…", grinst der in seinen traditionellen Jika-Tabi-Schuhen gekleidete Gärtner.

Seit dem holt er seinen 4,33 Meter lange, 1,67 Meter breiten und 1,37 Meter hohen Sportwagen nur zu ganz besonderen Anlässen zum Fahren heraus. Zum einen, weil ihn bereits Parkplätze auf Grund der nur sehr geringen Bodenfreiheit des Sechszylinder-Nissans vor unlösbare Probleme stellen können. Und zum anderen, da er sich mit seinem Motorensound nicht nur Freunde in der Nachbarschaft macht.

Dass der sympathische Hiroaki Shinomiya daher normalerweise nicht in seinem edlen aber durchaus dreckig klingenden und 1,1 Tonnen schweren Traumauto zur Arbeit fährt, dürfte klar sein. Ganz wie es sich in Japan gehört, befinden sich in seinem Fuhrpark noch zwei K-Style Minicars, deren je 660 Kubikzentimeter kleinen Hubräume zusammengenommen immer noch kleiner sind, als die 2,0 Liter große Maschine im GT-R. Seine große automobile Liebe gehört jedoch einzig und allein seinem 42 Jahre alten Nissan Skyline GT-R: "Ich würde am liebsten den Motor einmal komplett überholen lassen. Allerdings würde mich das 40.000 Dollar kosten. Ich muss diesen Plan also noch ein wenig nach hinten schieben. Zumindest solange, bis ich das Geld zusammen habe. Doch muss ich dafür noch einige Bonsaibäumchen pflanzen…"

Press-Inform / pressinform
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Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(