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Porsche Panamera 2017: Familienwagen im sportlichen Look des 911er

Porsche feiert die Weltpremiere des neuen Panamera. Die zweite Generation ist noch stärker, noch schneller und endlich auch schicker. Das unförmige Hinterteil ist verschwunden.

Alle drei Motorisierungen verfügen über einen permanenten Allradantrieb.

Alle drei Motorisierungen verfügen über einen permanenten Allradantrieb.

Gerade noch leicht getarnt beim Festival of Speed in Goodwood unterwegs, feiert der Porsche Panamera seine Weltpremiere in der Bundeshauptstadt Berlin. Die zweite Generation basiert technisch auf dem VW-eigenen modularen Längsbaukasten. Das spart Gewicht, ermöglicht maximale Gleichteile und ermöglicht ein unspektakuläres, aber deutlich gefälligeres Design. Der Panamera II ist ab sofort bestellbar und wird ab dem 5. November auf die Straßen rollen. 

3,6 Sekunden vergehen bis Tempo 100.

3,6 Sekunden vergehen bis Tempo 100.

Mächtige Motorenpalette

Anfangs stehen drei Biturbo-Direkteinspritzer zur Wahl. Beim 113.027 Euro teuren Panamera 4S beginnt die Preisliste. Sein neuer 2,9 Liter großer V6-Benzinmotor leistet mit 440 PS immerhin 20 PS mehr als sein Vorgänger. Sie gewährleisten eine Sprintfähigkeit von 4,2 Sekunden und eine Höchstgeschwindigkeit von 289 Kilometer pro Stunde. 8,1 Liter soll er auf 100 Kilometern verbrauchen. 422 PS und 850 Newtonmeter, die aus einem V8-Dieselmotor gewonnen werden, stehen beim 116.954 Euro teuren Panamera 4S Diesel auf dem Datenblatt. Der stärkste bislang von Porsche in einem Serienfahrzeug eingesetzte Dieselmotor soll sich mit 6,8 Litern auf 100 Kilometern zufriedengeben. Gleichzeitig bietet er einen Tempo 100-Sprint in 4,3 Sekunden und eine Topspeed von 285 Kilometer pro Stunde. Die Speerspitze ist der um 30 PS erstarkte Turbo. 550 PS, 770 Newtonmeter, 3,6 Sekunden bis Tempo 100 und eine V-Max von 306 Kilometer pro Stunde sprechen für sich. Der 4,0 Liter große V8 gibt sich laut Porsche dank Zylindersteuerung mit 9,4 Litern zufrieden. Sein Preis: ab 153.011 Euro.

Porsche Panamera 2017: Zweite Runde
Am 5. November rollt er zu den Händlern.

Am 5. November rollt er zu den Händlern.

Neben den neuen Motoren, dem permanenten Allradantrieb und dem erstmals verbauten Achtgang-Doppelkupplungsgetriebe bietet die zweite Panamera Generation natürlich noch mehr. Der um 3,5 Zentimeter auf 5,05 Meter angewachsene Zuffenhäuser verfügt erstmals über eine Hinterachslenkung, die aus dem 918 Spyder und 911 Turbo adaptiert wurde. Hinzu kommen in puncto Fahrkomfortsteigerung ein aktiver Wankausgleich, eine adaptive Federung inklusive Drei-Kammer-Luftfederung, eine neue elektromechanische Lenkung und das InnoDrive-System inklusive Abstandsregeltempostat. Letzteres errechnet und aktiviert, basierend auf den Navigationsdaten sowie der Radar- und Video-Sensorik, für die nächsten drei Kilometer die optimalen Beschleunigungs- und Verzögerungswerte sowie Gang- und Segelvorgaben. Steigungen, zulässige Geschwindigkeiten und Kurven werden dabei automatisch mitberücksichtigt. Der neue Nachtsichtassistent sorgt in Kombination mit den neuen LED-Matrix-Hauptscheinwerfern zudem auch nachts für eine gesteigerte Sicherheit.

Bis zu 306 km/h ist der Porsche Panamera Turbo schnell.

Bis zu 306 km/h ist der Porsche Panamera Turbo schnell.


Panamera mit Anleihen beim 911er

Der neue Panamera ist von außen in erster Linie an seinem sportiver, sprich 911-verwandteren, Design zu erkennen. Vor allem die leicht veränderten LED-Heckscheinwerfer fallen Panamera-Kennern ins Auge. Im dahinterliegenden Kofferraum findet Gepäck bis 495 Liter Platz. Wer die im Verhältnis 40:20:40 teilbare Rückbank komplett umlegt, kann sich über ein Gepäckraumvolumen von bis zu 1.304 Litern freuen. Zu dem überzeugenden Ladevolumen gesellt sich ein um drei Zentimeter auf nun 2,95 Meter gestreckter Radstand. Im Innenraum fallen sofort die an ihrer Anzahl reduzierten Schalter und Knöpfe auf. Nach dem Motto "Weniger ist mehr" wird auch im neuen Porsche Panamera auf berührungsempfindliche Bildschirme und Oberflächen vertraut. Der größte von ihnen sitzt in der Mittelkonsole und misst 12,3 Zoll in seiner Diagonalen. Die beiden, je sieben Zoll großen und individuell konfigurierbaren Bildschirme im Kombiinstrument befinden sich rechts und links neben dem immer noch analogen Drehzahlmesser.

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Betruf beim Autokauf
ich habe letztem September ein gebrauchtes Auto gekauft und nach einem Monat habe ich wegen Servolenkung mein Auto bei ADAC abgescleppt lassen. (Damals hat die Servolenkung plötzlich ausgefallen und ich hätte mit Straßenbahn einen Unfall bekommen. Damals habe ich versuchte mit meinem Verkäufer zu kontaktieren. Leider hat er 3 Wochen Urlaub gemacht und habe ich mein Auto bei einer Werkstatt repariert hat und das kostet ungefähr 90 Euro und musste ich für ADAC mehr bezahlen. (Da meinte Meister, dass wegen Betteriepol meine Servolenkung ausgefallen hat.) aber nach 1 Tag ist dieses Problem wieder passiert und Bremeschalter auch kaputt gegangen ist und habe ich dafür 252 Euro bezahlt. Da war der Verkäufer imemrnoch im Urlaub. Nach seinem Urlaub habe ich mein Auto mitgebracht und er hat mir gesagt, dass wenn ich für Erstazteil(Servolenkung) bezahle, dann kann er mein Auto reparieren. (Das kostet ungefähr 50 Euro). Aber er konnte eine Teil von meinem Auto nicht finden und mit anderer Teil(verschidenen Artikelnummer) mein Auto repariert und er meinte, dass wenn ich wieder dieses Problem hätte, repariert er wieder mit richtiger Teil und wieder nach 1 Tag ist dieses Problem wieder passiert und habe ich mein Auto wieder mitgebracht. Aber er hat noch nicht die Servolenkung für mein Auto gefunden und er meinte, dass ich auch bei Ebay oder irgendwie die Teil suchen soll. Aber wenn ich wieder darüber telefoniert habe(weil ich leider nicht richtige Artikelnummer von meinem Auto kenne), hat er mir einfach gesagt, dass er einfach damals gar nicht repariert hat und d.h mein Auto wurde immernoch meine richtige ausfallende Teil eingebaut und er meinte, dass ich selber die Teil finden muss... Das ist echt scheiße. Deswegen habe ich die Servolenkung selber gekauft(200 Euro) und selber ausgetauch. Da ich nicht mehr dem Verkäufer vertrauen konnte. jzt alles wieder in Ordnung. Und letzte Woche habe ich Bremseleläge selber gewechselt da habe ich anderes Problem gefunden. Als ich hinten Bremsbeläge ausgebaut habe, habe ich ganz viel Problem gemerkt. Die Korben war festgeklebt im Zylinder deshalb Bremsbeläge einfach abgebrochen hat. Ich denke das ist sehr gefährlich.. Und Nach dem Rapatur von Hintenbremse kann ich nicht mehr schlechte Geräuch hören.. Dieses Geräuch hat auch als ich dieses Auto erstes Mal mitgenommen habe gehört, dachte ich, wegen ABS. Aber das war auch nicht.. Ich denke er hat total kaupttes Auto verkauft und gar nicht verantwortlich.. villeicht hat er mich ganz einfach unterschätzt weil ich ein Ausländer bin nicht so fließend Deutsch sprechen kann... In dem Fall was kann ich machen? Soll ich einfach anzeigen?